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Minimal Organization: POLIZEIPRÄSIDIUM WESTERBRÜCK, Polizeibehörde (Großstadt) – das Gelände im Modell von schräg oben

Simulation · Minimal Organization · Ämter und Behörden

Polizeibehörde

Ein Polizeipräsidium als begehbares Modell: was nach einem Notruf geschieht, wie viele Streifen es braucht und was die Zeit bis zum Eintreffen verkürzt.

Alle Daten sind erfunden, auch Notrufzahlen und Eintreffzeiten. Das Modell lässt sich an die echten Daten Ihrer Behörde anpassen und um Informationen ergänzen, die heute nirgends zusammen sichtbar sind – etwa Notrufe je Stunde und Bezirk oder Eintreffzeiten je Wache.

Notruf 110 Ablauf Leitstelle – genau das zeigt das fiktive POLIZEIPRÄSIDIUM WESTERBRÜCK mit sieben Gebäuden und 20 Abteilungen. Die Leitstelle nimmt jeden Notruf an, Streifen fahren rund um die Uhr, und hinter jeder Anzeige steht eine Ermittlung für die Staatsanwaltschaft.

Der Hauptvorgang beginnt, als eine Nachbarin Glas splittern hört und 110 wählt. Die Leitstelle fragt nach, das Einsatzleitsystem schlägt die nächste freie Streife vor, der Wagen fährt mit Blaulicht. Vor Ort wird das Ziel gemessen: Streife binnen 15 Minuten. Das ist ein Modellwert, denn eine gesetzliche Hilfsfrist für die Polizei gibt es in Deutschland nicht. Danach übernehmen Kriminalwache, Rettungsdienst oder Bereitschaftsrichter – und die Streife schreibt ihren Einsatzbericht.

Außerdem laufen eine Anzeige bis zur Staatsanwaltschaft, ein Auffahrunfall auf der Ringstraße und ein Fußballspiel mit vielen Gästefans. Leserinnen und Leser dieser Seite sind Behördenleitung, Leitstelle, Dienst- und Einsatzplanung, Aus- und Fortbildung sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Ein Notruf: Einbruch in eine Wohnung

  1. 01

    Notruf 110 wird gewählt: Eine Nachbarin hört Glas splittern und wählt 110.

  2. 02

    Notrufannahme: Die Leitstelle fragt: Was ist passiert, wo, ist jemand in Gefahr?

  3. 03

    Disposition: Das Einsatzleitsystem schlägt die nächste freie Streife vor; die Disponentin alarmiert per Funk.

  4. 04

    Anfahrt mit Blaulicht: Die Streife fährt mit Blaulicht und Martinshorn.

  5. 05

    Streife am Einsatzort: Die Streife ist vor Ort: sichern, helfen, Personalien aufnehmen. Hier wird das Ziel gemessen.

  6. 06

    Rettungsdienst übernimmt: Der Rettungsdienst übernimmt die Verletzten.

  7. 07

    Kriminalwache: erster Angriff: Die Kriminalwache übernimmt: Spuren sichern, Zeugen befragen, Fahndung.

  8. 08

    Ein Ermittlungsverfahren beginnt.

  9. 09

    Polizeigewahrsam: Eine Person kommt in Gewahrsam.

  10. 10

    Bereitschaftsrichter entscheidet: Der Bereitschaftsrichter entscheidet über Gewahrsam oder Freilassung.

  11. 11

    Einsatzbericht auf der Wache: Zurück auf der Wache schreibt die Streife den Einsatzbericht.

  12. 12

    Einsatz beendet.

Wofür eine Polizeibehörde das Modell nutzen kann

  • Interne Kommunikation

    Präsidium, Leitstelle, zwei Wachen, Kriminalpolizei und Fahrzeughof in einer Ansicht. Die Ansicht Zusammenarbeit zeigt, wie Gefahrenabwehr, Kriminalität und Verkehr ineinandergreifen.

    Für wenBehördenleitung, Leitungsstab, Direktionen

  • Onboarding

    Neue Kolleginnen und Kollegen sehen, wohin ein Einsatz nach dem Funkspruch führt – Wache, Kriminalwache, Gewahrsam, Bereitschaftsrichter – und wo ihre Dienststelle im Präsidium sitzt.

    Für wenneue Beschäftigte in Wachdienst, Leitstelle und Verwaltung

  • Ausbildung

    Kommissaranwärterinnen und -anwärter spielen ein Unwetter durch oder fahren die Stadt mit 13 statt 16 Streifen und sehen im Schaubild „Wo es eng wird“, wann kein Wagen mehr frei ist.

    Für wenAus- und Fortbildung, Studierende der Polizei

  • Vermittlung an die Öffentlichkeit

    Wie lange dauert es, bis die Polizei kommt, und warum? Das Modell zeigt Annahme, Disposition und Anfahrt als eine Kette – für Bürgerdialog und Nachwuchswerbung.

    Für wenPressestelle, Nachwuchswerbung, Bürgerinnen und Bürger

  • Strategischer Überblick

    Streifen im Dienst, Tablet im Wagen, Internetwache, Ermittler: Das Modell stellt die Hebel für die Eintreffzeit nebeneinander. „Jahr, Woche, Tag“ zeigt Nächte, Wochenenden und Großlagen.

    Für wenBehördenleitung, Direktion Gefahrenabwehr, Innenministerium

Was dargestellt wird – warum – für wen

Was gezeigt wird Warum Für wen
Schaubild „Der Weg über das Gelände“: Leitstelle, Wachen, Einsatzorte WarumZeigt die Anfahrtswege der Streifen. Für wenBehördenleitung, Leitstelle
Schaubild „Wo es eng wird“: kein freier Streifenwagen WarumZeigt die Grenze des Wachdienstes. Für wenDirektion Gefahrenabwehr
Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“: Streifen, mobile Vorgangsbearbeitung, Internetwache, Ermittler WarumOrdnet die Hebel für die Eintreffzeit. Für wenBehördenleitung, Innenministerium
Schaubild „Jahr, Woche, Tag“: Nächte, Wochenenden, Großlagen WarumZeigt die Spitzen im Einsatzaufkommen. Für wenDienstplanung
Schaubild „Wo die Menschen arbeiten“ WarumZeigt Präsidium, Wachen und Kriminalpolizei. Für wenNachwuchswerbung, Öffentlichkeit
Vorgang „Eine Anzeige wird zum Ermittlungsverfahren“ WarumZeigt den Weg zur Staatsanwaltschaft. Für wenKriminalpolizei, Ausbildung
Vorgang „Ein Fußballspiel mit vielen Gästefans“ WarumZeigt eine geplante Großlage. Für wenEinsatzplanung, Stadt

Abteilungen im Modell

  • Polizeipräsidentin

    Leitet die Behörde; verantwortet Einsatz, Ermittlungen und Verwaltung.

  • Leitungsstab

    Controlling, Strategie, Lagebild, Zusammenarbeit mit Stadt und Land.

  • Pressestelle

    Informiert die Öffentlichkeit, warnt vor Betrugsmaschen, begleitet Großeinsätze.

  • Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz

    Führt Wachen, Leitstelle und Hundertschaft; plant Großeinsätze.

  • Leitstelle

    Nimmt jeden Notruf 110 an und schickt die nächste freie Streife – rund um die Uhr.

  • Polizeiwache Mitte

    Wachdienst im Schichtdienst: Streifen, Anzeigen am Tresen, Gewahrsam.

  • Polizeiwache Nord

    Wach- und Bezirksdienst im Norden der Stadt.

  • Einsatzhundertschaft

    Geschlossene Einheit für Spiele, Versammlungen und Großlagen.

  • Direktion Kriminalität

    Führt die Kriminalpolizei und verteilt die Ermittlungsverfahren.

  • Kriminalwache

    Rund um die Uhr erster Angriff: Spuren, Zeugen, Fahndung; dazu die Internetwache.

  • Kommissariat Eigentum

    Wohnungseinbruch, Diebstahl, Hehlerei.

  • Kommissariat Betrug und Cybercrime

    Betrug am Telefon und im Internet, digitale Spuren.

  • Kommissariat Gewaltdelikte

    Körperverletzung, Raub, häusliche Gewalt.

  • Kriminaltechnik

    Sichert und untersucht Spuren: Fingerabdrücke, Werkzeugspuren, DNA-Proben für das Landeskriminalamt.

  • Opferschutz und Prävention

    Berät Betroffene, vermittelt Hilfe, berät zum Einbruchschutz.

  • Direktion Verkehr

    Unfallsachbearbeitung, Verkehrsüberwachung, Unfallprävention.

  • Verkehrsunfallaufnahme

    Nimmt Unfälle auf: Spuren, Skizze, Zeugen, Verwarnung.

  • Direktion Zentrale Aufgaben

    Personal, Haushalt, Recht, Liegenschaften.

  • Technik, IT und Fuhrpark

    Funk, Einsatzleitsystem, Streifenwagen, Werkstatt.

  • Innenrevision und Beschwerdestelle

    Prüft Abläufe und nimmt Beschwerden über Polizeieinsätze an – unabhängig von den Direktionen, direkt bei der Behördenleitung.

Alle Vorgänge im Modell

Ein Notruf: Einbruch in eine Wohnung

  1. 01Notruf 110 wird gewählt: Eine Nachbarin hört Glas splittern und wählt 110.
  2. 02Notrufannahme: Die Leitstelle fragt: Was ist passiert, wo, ist jemand in Gefahr?
  3. 03Disposition: Das Einsatzleitsystem schlägt die nächste freie Streife vor; die Disponentin alarmiert per Funk.
  4. 04Anfahrt mit Blaulicht: Die Streife fährt mit Blaulicht und Martinshorn.
  5. 05Streife am Einsatzort: Die Streife ist vor Ort: sichern, helfen, Personalien aufnehmen. Hier wird das Ziel gemessen.
  6. 06Rettungsdienst übernimmt: Der Rettungsdienst übernimmt die Verletzten.
  7. 07Kriminalwache: erster Angriff: Die Kriminalwache übernimmt: Spuren sichern, Zeugen befragen, Fahndung.
  8. 08Ein Ermittlungsverfahren beginnt.
  9. 09Polizeigewahrsam: Eine Person kommt in Gewahrsam.
  10. 10Bereitschaftsrichter entscheidet: Der Bereitschaftsrichter entscheidet über Gewahrsam oder Freilassung.
  11. 11Einsatzbericht auf der Wache: Zurück auf der Wache schreibt die Streife den Einsatzbericht.
  12. 12Einsatz beendet.

Eine Anzeige wird zum Ermittlungsverfahren

  1. 01Bürgerin erstattet Anzeige: Nach dem Urlaub findet eine Familie ihren Keller aufgebrochen. Sie zeigt an – auf der Wache oder online.
  2. 02Anzeige am Wachtresen: Am Wachtresen nimmt ein Beamter die Anzeige auf.
  3. 03Anzeige an der Wache Nord: Die Wache Nord nimmt die Anzeige auf.
  4. 04Internetwache prüft die Anzeige: Die Internetwache prüft die Online-Anzeige.
  5. 05Direktion K weist zu: Die Direktion Kriminalität weist das Verfahren nach Delikt zu.
  6. 06Kommissariat Eigentum ermittelt: Das Kommissariat Eigentum ermittelt: Tatort, Zeugen, Abgleich mit ähnlichen Taten.
  7. 07Kriminaltechnik und Vernehmungen laufen gleichzeitig.
  8. 08Kriminaltechnik wertet Spuren aus: Die Kriminaltechnik wertet Fingerabdrücke und Werkzeugspuren aus.
  9. 09DNA-Analyse beim Landeskriminalamt: Das Landeskriminalamt analysiert die DNA und gleicht sie mit der Datei ab.
  10. 10Vernehmung: Zeugen und Geschädigte werden vernommen.
  11. 11Spuren und Aussagen liegen vor.
  12. 12Erneut: Vernehmung: Die Geschädigten werden vernommen, Beute wird zur Fahndung ausgeschrieben.
  13. 13Kommissariat Betrug ermittelt: Das Kommissariat Betrug verfolgt Konten und Telefonnummern.
  14. 14Erneut: Vernehmung: Vernehmung der Geschädigten und Beschuldigten.
  15. 15Kommissariat Gewaltdelikte ermittelt: Das Kommissariat Gewaltdelikte sichert Aussagen und Atteste.
  16. 16Vernehmung und Opferschutz laufen gleichzeitig.
  17. 17Erneut: Vernehmung: Vernehmung von Zeugen und Beschuldigten.
  18. 18Opferschutz berät: Die Opferschutzbeauftragte vermittelt Beratung und Hilfe.
  19. 19Aussagen und Hilfe sind organisiert.
  20. 20Schlussbericht und Abgabe: Schlussbericht: die Akte geht an die Staatsanwaltschaft.

Ein Auffahrunfall auf der Ringstraße

  1. 01Unfall wird über 110 gemeldet: Im Berufsverkehr fährt ein Auto auf ein anderes auf. Ein Fahrer ruft 110.
  2. 02Notrufannahme: Die Leitstelle nimmt den Unfall an.
  3. 03Disposition: Ein Team der Verkehrsunfallaufnahme wird alarmiert.
  4. 04Anfahrt mit Blaulicht: Das Team fährt zur Unfallstelle.
  5. 05Unfallaufnahme vor Ort: Das Team sichert die Stelle, fotografiert Spuren, nimmt Personalien auf.
  6. 06Verwarnungsgeld bezahlt, Daten ausgetauscht.
  7. 07Abschleppdienst räumt: Ein Abschleppdienst räumt das Fahrzeug von der Fahrbahn.
  8. 08Unfallsachbearbeitung: Die Unfallsachbearbeitung hört die Beteiligten an und wertet Spuren aus.
  9. 09Bußgeldstelle erlässt den Bescheid: Die Bußgeldstelle der Stadt erlässt den Bescheid.
  10. 10Staatsanwaltschaft entscheidet: Die Staatsanwaltschaft prüft die Körperverletzung.
  11. 11Abgeschlossen.

Ein Fußballspiel mit vielen Gästefans

  1. 01Veranstalter meldet das Spiel an: Der Verein meldet ein Spiel mit vielen Gästefans an.
  2. 02Führungsstelle plant den Einsatz: Die Führungsstelle plant Kräfte, Räume und Zeiten: Anreise, Spiel, Abreise.
  3. 03Kräfte anfordern und Sicherheitsbesprechung laufen gleichzeitig.
  4. 04Kräfte beim Land anfordern: Das Präsidium fordert Hundertschaften der Bereitschaftspolizei an.
  5. 05Sicherheitsbesprechung: Sicherheitsbesprechung mit Verein, Stadt, Feuerwehr und Verkehrsbetrieben.
  6. 06Kräfte zugesagt, Absprachen getroffen.
  7. 07Einsatzbefehl: Der Einsatzbefehl regelt Abschnitte, Funk und Zuständigkeiten.
  8. 08Pressestelle informiert: Die Pressestelle kündigt Sperrungen und Hinweise für Fans an.
  9. 09Einsatztag: Hundertschaft rückt aus (samstags): Spieltag: die Hundertschaft rückt aus, die Kräfte begleiten Anreise und Abreise.
  10. 10Abschlussbesprechung: Abschlussbesprechung noch am Einsatztag: was lief gut, was beim nächsten Mal anders?
  11. 11Einsatz abgeschlossen.

Was Sie verändern können

Regler

  • Notrufaufkommen: Silvester, Unwetter oder ein Stadtfest: viel mehr Notrufe zugleich.
  • Streifenwagen im Dienst: Wie viele Streifen gleichzeitig fahren können – die wichtigste Größe für die Zeit bis zum Eintreffen.
  • Mobile Vorgangsbearbeitung: Wer den Bericht im Wagen schreibt, ist früher wieder frei für den nächsten Einsatz (Modellannahme).
  • Internetwache: Online-Anzeigen entlasten den Wachtresen; Anteil der Anzeigen, die noch am Tresen ankommen.
  • Ermittler im Kommissariat Eigentum: Mehr Ermittler: Einbrüche werden schneller bearbeitet und abgegeben.

Störungen

  • Unwetter über der Stadt: Sechs Stunden lang fast doppelt so viele Notrufe, Bäume auf den Straßen bremsen die Anfahrt.
  • Krankheitswelle im Wachdienst: Drei Tage lang fehlt ein Viertel der Streifen.
  • Einsatzleitsystem gestört: Drei Stunden mit Papier und Funk: Annahme und Disposition dauern dreimal so lange.
  • Vorgangsbearbeitung fällt aus: Vier Stunden lang lassen sich keine Anzeigen und Berichte erfassen.

Was eine Polizeibehörde davon hat

  • 01

    Die Stadt als Einsatzraum

    Präsidium, Leitstelle, Wachen und Kriminalpolizei liegen über das Quartier verteilt. Lichtpunkte zeigen jeden Einsatz auf dem Weg zur nächsten Stelle.

  • 02

    Vier Einsatzarten gleichzeitig

    Notrufe, Anzeigen, Unfälle und eine Großlage laufen in der Ereignissimulation nebeneinander. Engpässe in Leitstelle oder Wachdienst werden sofort sichtbar.

  • 03

    Lagen durchspielen

    Fünf Regler und vier Störungen, vom Unwetter bis zum gestörten Einsatzleitsystem. Am Engpass nennt ein Tipp den Regler, der hilft; ein Knopf wendet ihn an.

  • 04

    Rechnende Schaubilder

    14 Schaubilder in vier Gruppen werden live aus dem Modell berechnet – vom Weg über das Gelände bis zum Organigramm des Präsidiums.

  • 05

    Für Besprechung und Hörsaal

    Ob am Laptop oder auf der großen Leinwand: Das Modell läuft im Browser, und ein geführter Rundgang in acht Schritten führt durch die Behörde.

  • 06

    Nicht von der Stange

    Ein Künstler und Entwickler hat das Modell entworfen. Eine Übersicht zeigt das Präsidium neben 35 weiteren Organisationen, darunter Amtsgericht und Kreisverwaltung.

Grundlage und Grenzen

Fiktive Polizeibehörde · Modell auf Grundlage recherchierter Polizeistrukturen · keine Aussage über reale Behörden

1 Vorgang = 1 Einsatz, 1 Anzeige, 1 Unfall oder 1 Großeinsatz · 1 Figur ≈ 25 Beschäftigte

Alle Mengen, Dauern, Quoten und Kapazitäten sind Modellannahmen, keine Werte einer realen Polizeibehörde.

Das Ziel von 15 Minuten bis zum Eintreffen ist ein Modellwert; eine gesetzliche Hilfsfrist für die Polizei gibt es in Deutschland nicht.

Gezählt werden nur Notrufe mit Einsatz. Im Modell fährt die Streife zuerst und wartet dann auf einen freien Wagen; die Summe der Zeiten ist dieselbe.

Belegt: Direktionsstruktur der Kreispolizeibehörden in NRW, Richtervorbehalt beim Gewahrsam, Übersendung der Ermittlungen an die Staatsanwaltschaft, Sonderrechte im Verkehr.

Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:

  • Organisation der Kreispolizeibehörden NRW (Ministerialblatt, recht.nrw.de)
  • Polizeigesetz NRW (§§ 35–38)
  • Grundgesetz Art. 104
  • Strafprozessordnung (§§ 158, 160, 163)
  • Straßenverkehrs-Ordnung (§§ 35, 38)
  • Landtag NRW, Drucksache 16/434
  • Landtag NRW, Drucksache 16/3947
  • BKA: Polizeiliche Kriminalstatistik
  • Polizei NRW: Internetwache

Ihre Behörde als Modell

Sie möchten Ihr Präsidium mit eigenen Wachen, Einsatzzahlen und Eintreffzeiten sehen? Melden Sie sich per Mail oder Telefon, wir besprechen den Weg dorthin. Zugang zur Simulation: Passwort auf Anfrage.

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Die Angaben gehen nur an diesen Auftritt und dienen allein der Beantwortung.

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