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Minimal Organization: KLINIKUM WESTERBRÜCK, Universitätsklinikum – das Gelände im Modell von schräg oben

Simulation · Minimal Organization · Stadt, Gesundheit, Wissen, Bau

Klinikum

Ein Universitätsklinikum als begehbares Modell: Sie sehen, wo die Zeit eines Notfalls bleibt und warum der stärkste Hebel auf den Stationen liegt.

KLINIKUM WESTERBRÜCK ist erfunden; Triage-Verteilung, Aufnahmequote und Verweildauer sind Annahmen. Mit den Daten Ihres Hauses zeigt das Modell, was heute verstreut liegt – etwa echte Ankünfte je Stunde und Triage-Stufe oder Entlasszeitpunkte je Station.

Diese Prozesssimulation zeigt den Patientenfluss durch die Notaufnahme des erfundenen KLINIKUM WESTERBRÜCK. Notfälle, Operationen und Forschung teilen sich Betten, Säle und Labore – rund um die Uhr. Ohne freies Bett mit Personal bleibt ein Patient in der Notaufnahme liegen.

Der Weg eines Notfalls: Anmeldung, Ersteinschätzung in fünf Stufen, Arztkontakt, Labor und CT parallel, Befund und Entscheidung, dann Bettensuche, Station, Entlassmanagement und Abrechnung mit der Krankenkasse. Als Zielwert nutzt das Modell den britischen Vergleichswert von unter vier Stunden in der Notaufnahme; in Deutschland gibt es dafür keine gesetzliche Zielzeit.

Mit „Entlassung bis 11 Uhr“ werden Betten früher am Tag frei, und die Wartezeit in der Notaufnahme sinkt. Fehlen Pflegekräfte, müssen nach den Pflegepersonaluntergrenzen Betten gesperrt werden. Das Modell zeigt Abläufe, keine medizinischen Empfehlungen. Die Seite richtet sich an Vorstand, Pflegedirektion, Ärztliche Direktion, Bettenmanagement und Ausbildung.

Ein Notfall wird versorgt

  1. 01

    Anmeldung Notaufnahme: Ein Patient kommt in die Notaufnahme – zu Fuß oder mit dem Rettungswagen. Die Anmeldung erfasst die Stammdaten.

  2. 02

    Ersteinschätzung (Triage): Ersteinschätzung nach dem Manchester-Triage-System: fünf Stufen mit Zielzeiten bis zum Arztkontakt.

  3. 03

    Schockraum: Ein Team versorgt den lebensbedrohlichen Fall sofort.

  4. 04

    Akutbereich: Arztkontakt: Eine Ärztin untersucht und ordnet Labor und Bildgebung an.

  5. 05

    Blut geht ins Labor, gleichzeitig wird ein CT oder Röntgenbild gemacht.

  6. 06

    Zentrallabor: Das Zentrallabor misst Blutwerte, etwa einen Herzwert.

  7. 07

    CT und Röntgen: Die Radiologie macht ein CT oder Röntgenbild.

  8. 08

    Beide Befunde liegen vor.

  9. 09

    Befund und Entscheidung: Mit den Befunden entscheidet das Team: aufnehmen, sofort ins Herzkatheterlabor oder nach Hause.

  10. 10

    Fast Track: Leichtere Fälle werden in einem eigenen Bereich schnell versorgt.

  11. 11

    Erneut: CT und Röntgen: Ein Röntgenbild klärt etwa einen Bruch.

  12. 12

    Herzkatheter: Herzinfarkt: im Katheterlabor wird das verschlossene Gefäß geöffnet.

  13. 13

    Bettensuche: Die Bettenleitstelle sucht ein freies Bett in der passenden Klinik.

  14. 14

    Betten Chirurgie: Station der Chirurgie: Pflege, Visite, Behandlung.

  15. 15

    Betten Innere Medizin: Station der Inneren Medizin: Pflege, Visite, Behandlung.

  16. 16

    Betten Neurologie: Station der Neurologie, etwa nach einem Schlaganfall.

  17. 17

    Intensivbetten: Intensivstation: rund um die Uhr überwacht, oft beatmet.

  18. 18

    Erneut: Bettensuche: Die Bettenleitstelle sucht ein Bett auf einer Normalstation.

  19. 19

    Entlassmanagement: Das Entlassmanagement plant den Übergang: Medikamente, Arztbrief, Reha oder Pflege.

  20. 20

    Übergabe an Reha oder Pflegeheim: Eine Reha-Klinik oder ein Pflegeheim übernimmt.

Wofür ein Klinikum das Modell nutzen kann

  • Interne Kommunikation

    Notaufnahme, Diagnostik, OP, Intensiv, Stationen, Verwaltung und Versorgung in einem Bild. Das Modell verbindet den Rückstau in der Notaufnahme mit den Betten auf den Stationen – ein gemeinsamer Ausgangspunkt für alle Berufsgruppen.

    Für wenVorstand, Pflegedirektion, Ärztliche Direktion, Kommunikation

  • Onboarding

    Neue Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte folgen einem Notfall vom Eingang bis zur Station und sehen, welche Abteilung wann übernimmt. Der Rundgang in acht Schritten erklärt die Bedienung beim ersten Besuch.

    Für wenNeue Beschäftigte in Notaufnahme, Stationen und Patientenmanagement

  • Ausbildung

    Auszubildende in der Pflege, Studierende und Rettungsdienst lösen eine Grippewelle oder einen IT-Ausfall aus und sehen, wie sich die Wege eines Notfalls verzweigen: Schockraum, Fast Track, Herzkatheter, Intensiv- oder Normalstation.

    Für wenPflegeausbildung, Medizinstudium, Rettungsdienst

  • Vermittlung an Patientinnen und Patienten

    Das Schaubild „Wo die Zeit bleibt“ trennt die Behandlung vom Warten auf ein Bett. So lässt sich Patienten, Angehörigen und Öffentlichkeit erklären, warum es in der Notaufnahme dauern kann.

    Für wenUnternehmenskommunikation, Patientenvertretung, Öffentlichkeit

  • Strategischer Überblick

    Entlassung bis 11 Uhr, Betten mit Personal, Ärzte im Akutbereich, Triage-Pflege und geplante Operationen im Vergleich: Das Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“ zeigt, wo der stärkste Hebel liegt.

    Für wenVorstand, Medizincontrolling, Bau- und Standortplanung

Was dargestellt wird – warum – für wen

Was gezeigt wird Warum Für wen
Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“: Entlassung bis 11 Uhr, Betten mit Personal, Ärzte, Triage Warumzeigt, dass der stärkste Hebel auf den Stationen liegt Für wenVorstand, Pflegedirektion, Ärztliche Direktion
Schaubild „Wo die Zeit bleibt“ in der Notaufnahme Warumtrennt die Behandlung vom Warten auf ein Bett Für wenLeitung Notaufnahme, Bettenmanagement
Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“: Schockraum, Fast Track, Herzkatheter, Stationen Warumzeigt die Wege eines Notfalls Für wenAusbildung, Rettungsdienst
Schaubild „Wo es eng wird“, wenn Pflegekräfte fehlen Warumzeigt gesperrte Betten und den Rückstau Für wenPflegedirektion, Personalplanung
Schaubild „Wo es auf dem Gelände eng wird“: Notaufnahme und Bettenhaus Warumzeigt die Last in den Gebäuden Für wenBau- und Standortplanung
Ansicht Ressourcen: wartende Patienten in der Notaufnahme Warummacht sichtbar, wer auf ein Bett wartet Für wenLeitung Notaufnahme, Öffentlichkeit
Vorgang „Eine geplante Operation“ neben dem Notfall Warumzeigt die Konkurrenz um Betten und Säle Für wenOP-Management

Abteilungen im Modell

  • Vorstand

    Ärztlicher Direktor (Vorsitz), Kaufmännische Direktorin, Pflegedirektor und der Dekan der Fakultät führen das Klinikum gemeinsam.

  • Pflegedirektion

    Führt die Pflege fachlich über alle Kliniken hinweg – quer zur ärztlichen Linie (Matrix).

  • Finanzen, Personal, Einkauf

    Plant Budget, Personal und Einkauf; verhandelt mit den Kassen.

  • Qualität, Hygiene, Risiko

    Überwacht Infektionen, Zwischenfälle und Qualitätsindikatoren und meldet an die zuständigen Stellen.

  • IT und Krankenhausinformationssystem

    Betreibt Patientenakte, Labor- und Radiologiesysteme rund um die Uhr. Krankenhäuser ab einer Größe gelten als kritische Infrastruktur.

  • Patienten- und Belegungsmanagement

    Nimmt Patienten auf und verteilt die Betten – hier entscheidet sich, ob Notfälle in der Notaufnahme auf ein Bett warten.

  • Zentrale Notaufnahme

    Nimmt jeden Notfall an, schätzt die Dringlichkeit in fünf Stufen ein und versorgt bis zur Entlassung oder Aufnahme.

  • Radiologie

    CT, Röntgen und MRT für Notfälle und geplante Untersuchungen.

  • Zentrallabor

    Untersucht Blut und Proben; ein Herzwert liegt nach etwa einer Stunde vor (Modellannahme).

  • Pathologie und Mikrobiologie

    Befundet Gewebe und Erreger, etwa für das Tumorboard.

  • Zentral-OP und Anästhesie

    Plant die Säle, narkotisiert, operiert mit den Fachkliniken und betreut im Aufwachraum.

  • Kardiologie

    Behandelt Herzinfarkte im Katheterlabor rund um die Uhr.

  • Intensivmedizin

    Versorgt die schwersten Fälle; ein Engpass hier sagt geplante Operationen ab.

  • Chirurgische Klinik

    Operiert geplant und im Notfall; drei Etagen Stationen im Bettenhaus.

  • Klinik für Innere Medizin

    Größte Klinik: nimmt die meisten Notfälle stationär auf.

  • Neurologie

    Schlaganfälle und andere Erkrankungen des Nervensystems.

  • Entlassmanagement und Sozialdienst

    Plant den Übergang nach Hause, in die Reha oder ins Pflegeheim – gesetzlich vorgeschrieben.

  • Medizincontrolling und Abrechnung

    Kodiert Diagnosen und Leistungen und rechnet mit den Kassen ab.

  • Apotheke

    Versorgt alle Stationen mit Arzneimitteln, auch für Studien.

  • Sterilgutversorgung

    Reinigt und sterilisiert Instrumente für jeden OP-Saal.

  • Logistik und Technik

    Waren, Speisen, Technik, Energie.

  • Studienzentrale und Forschung

    Plant klinische Studien, holt Genehmigungen ein und betreut Studienpatienten.

Alle Vorgänge im Modell

Ein Notfall wird versorgt

  1. 01Anmeldung Notaufnahme: Ein Patient kommt in die Notaufnahme – zu Fuß oder mit dem Rettungswagen. Die Anmeldung erfasst die Stammdaten.
  2. 02Ersteinschätzung (Triage): Ersteinschätzung nach dem Manchester-Triage-System: fünf Stufen mit Zielzeiten bis zum Arztkontakt.
  3. 03Schockraum: Ein Team versorgt den lebensbedrohlichen Fall sofort.
  4. 04Akutbereich: Arztkontakt: Eine Ärztin untersucht und ordnet Labor und Bildgebung an.
  5. 05Blut geht ins Labor, gleichzeitig wird ein CT oder Röntgenbild gemacht.
  6. 06Zentrallabor: Das Zentrallabor misst Blutwerte, etwa einen Herzwert.
  7. 07CT und Röntgen: Die Radiologie macht ein CT oder Röntgenbild.
  8. 08Beide Befunde liegen vor.
  9. 09Befund und Entscheidung: Mit den Befunden entscheidet das Team: aufnehmen, sofort ins Herzkatheterlabor oder nach Hause.
  10. 10Fast Track: Leichtere Fälle werden in einem eigenen Bereich schnell versorgt.
  11. 11Erneut: CT und Röntgen: Ein Röntgenbild klärt etwa einen Bruch.
  12. 12Herzkatheter: Herzinfarkt: im Katheterlabor wird das verschlossene Gefäß geöffnet.
  13. 13Bettensuche: Die Bettenleitstelle sucht ein freies Bett in der passenden Klinik.
  14. 14Betten Chirurgie: Station der Chirurgie: Pflege, Visite, Behandlung.
  15. 15Betten Innere Medizin: Station der Inneren Medizin: Pflege, Visite, Behandlung.
  16. 16Betten Neurologie: Station der Neurologie, etwa nach einem Schlaganfall.
  17. 17Intensivbetten: Intensivstation: rund um die Uhr überwacht, oft beatmet.
  18. 18Erneut: Bettensuche: Die Bettenleitstelle sucht ein Bett auf einer Normalstation.
  19. 19Entlassmanagement: Das Entlassmanagement plant den Übergang: Medikamente, Arztbrief, Reha oder Pflege.
  20. 20Übergabe an Reha oder Pflegeheim: Eine Reha-Klinik oder ein Pflegeheim übernimmt.

Eine geplante Operation

  1. 01Einweisung und Termin: Eine Hausärztin weist zur Operation ein; die Klinik vergibt einen Termin.
  2. 02Prästationär: Untersuchung, Labor und Narkose-Aufklärung an einem Tag.
  3. 03Prästationäre Ambulanz: Die Chirurgin untersucht und klärt auf.
  4. 04Zentrallabor: Blutwerte vor der Operation.
  5. 05Anästhesie-Aufklärung: Aufklärung über die Narkose.
  6. 06Vorbereitung abgeschlossen.
  7. 07Indikation: Bei Tumoren entscheidet nicht eine Ärztin allein.
  8. 08Tumorboard (wöchentlich): Das Tumorboard tagt einmal pro Woche.
  9. 09OP-Plan (täglich 7 Uhr): Das OP-Management plant die Säle für den nächsten Tag.
  10. 10Patientenaufnahme: Aufnahme am Morgen der Operation.
  11. 11Operation: Die Operation: Chirurgie und Anästhesie gemeinsam im Zentral-OP.
  12. 12Aufwachraum: Überwachung im Aufwachraum.
  13. 13Intensivbetten: Komplikation: Überwachung auf der Intensivstation.
  14. 14Betten Chirurgie: Station der Chirurgie, Mobilisation durch Physiotherapie.
  15. 15Entlassmanagement: Entlassung mit Arztbrief, ggf. Reha-Antrag.
  16. 16Kodierung: Kodierung der Operation.
  17. 17Abrechnung mit der Kasse: Die Kasse bezahlt.
  18. 18Abgeschlossen.

Eine klinische Studie

  1. 01Studienplanung: Eine Klinik hat eine Forschungsfrage; die Studienzentrale prüft Machbarkeit und Budget.
  2. 02Behörde und Ethikkommission bewerten gleichzeitig; parallel laufen Verträge.
  3. 03Bewertung Bundesoberbehörde: Die Bundesoberbehörde bewertet die Prüfung.
  4. 04Bewertung Ethikkommission: Die Ethikkommission prüft Nutzen, Risiko und Einwilligung.
  5. 05Verträge und Drittmittel: Verträge, Versicherung, Drittmittel.
  6. 06Alle Antworten liegen vor.
  7. 07Entscheidung über die Studie: Genehmigt, mit Auflagen oder abgelehnt.
  8. 08Auflagen erfüllen: Die Studienzentrale erfüllt die Auflagen.
  9. 09Die Studie wird nicht genehmigt.
  10. 10Patienten einschließen und behandeln: Patienten werden eingeschlossen und in der Studienambulanz behandelt.
  11. 11Auswertung und Veröffentlichung: Die Fakultät wertet aus und veröffentlicht.
  12. 12Ergebnisse veröffentlicht.

Was Sie verändern können

Regler

  • Andrang Notaufnahme: Wie viele Notfälle am Tag kommen.
  • Triage-Pflege: Pflegekräfte für die Ersteinschätzung.
  • Ärzte im Akutbereich: Wie viele Ärztinnen und Ärzte gleichzeitig behandeln.
  • Betten mit Personal: Betten zählen nur mit Pflegepersonal (Pflegepersonaluntergrenzen).
  • Geplante Operationen: Mehr geplante Operationen belegen mehr Betten – auch für Notfälle.
  • Entlassung bis 11 Uhr: Wer früher am Tag entlassen wird, macht sein Bett für die Notaufnahme rechtzeitig frei (Modellannahme: ein halber Tag kürzer).

Störungen

  • IT-Ausfall: Sechs Stunden Papierbetrieb: Anmeldung, Befunde und Bettensuche dauern mehr als doppelt so lange.
  • Grippewelle: Drei Tage lang 40 % mehr Notfälle – und auch Pflegekräfte werden krank.
  • Pflegekräfte fehlen: Fehlt Pflegepersonal, müssen nach den Pflegepersonaluntergrenzen Betten gesperrt werden – die Notaufnahme staut sich.

Was das Modell einem Klinikum bringt

  • 01

    Ursache statt Symptom

    Die Schlange steht in der Notaufnahme, die Ursache liegt bei den Betten. Das Modell zeigt diesen Zusammenhang live, Station für Station.

  • 02

    Entscheidungen vorher sehen

    Ob Entlassung bis 11 Uhr, mehr Betten mit Personal oder weniger geplante Operationen: Jeder Regler wirkt sofort auf die laufende Simulation und ihre Schaubilder.

  • 03

    Ein Haus, drei Vorgänge

    Notfall, geplante Operation und klinische Studie laufen nebeneinander und teilen sich Betten, Säle und Labore. So wird die Konkurrenz um Ressourcen sichtbar.

  • 04

    Störungen ohne Patienten

    IT-Ausfall, Grippewelle oder fehlende Pflegekräfte lassen sich auslösen und beobachten, ohne dass ein Mensch davon betroffen ist.

  • 05

    Für Konferenzraum und Hörsaal

    Die Simulation läuft im Browser und lässt sich auf große Leinwände projizieren. Ein Vorführmodus zeigt alles von selbst, etwa in einer Fortbildung oder im Foyer.

Grundlage und Grenzen

Fiktives Universitätsklinikum · Modell auf Grundlage recherchierter Strukturen und Vorgaben · keine medizinische oder betriebliche Aussage über reale Kliniken

1 Vorgang = 1 Patientin oder Patient · 1 Figur ≈ 30 Beschäftigte

Alle Mengen, Dauern, Quoten und Kapazitäten sind Modellannahmen zum Verstehen, keine Werte eines realen Klinikums.

Verteilung auf die Triage-Stufen, Aufnahmequote und Verweildauer (Mittel 4,5 Tage, Bundesschnitt um 7 Tage) sind Modellannahmen.

Belegt: fünf Triage-Stufen mit Zielzeiten (MTS), Entlassmanagement (§ 39 SGB V), prästationäre Behandlung (§ 115a SGB V), parallele Bewertung klinischer Prüfungen (VO (EU) 536/2014), Betten nur mit Pflegepersonal (PpUGV).

Der Zielwert 4 Stunden ist ein britischer Standard und dient als Vergleich; in Deutschland gibt es keine gesetzliche Zielzeit für die Aufenthaltsdauer.

Die Medizinische Fakultät ist als eigene Rechtsperson außerhalb dargestellt.

Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:

  • NRW Universitätsklinikum-Verordnung (UKVO)
  • SGB V (§§ 39, 108 ff., 115a, 275)
  • Krankenhausfinanzierungsgesetz
  • Manchester-Triage-System (DocCheck Flexikon)
  • Verordnung (EU) 536/2014 über klinische Prüfungen
  • ESC-Leitlinien akutes Koronarsyndrom
  • Destatis: Krankenhäuser
  • Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung
  • BSI-Kritisverordnung
  • NHS England: 4-hour A&E standard

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