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Minimal Organization: KREIS ALTENHEIDE, Kreisverwaltung (Landkreis) – das Gelände im Modell von schräg oben

Simulation · Minimal Organization · Ämter und Behörden

Kreisverwaltung

Eine Kreisverwaltung als begehbares Modell: warum die Schlange in der Zulassungsstelle morgens wächst, was sie verkürzt und wo im Kreishaus Personal fehlt.

Alle Daten sind erfunden. Das Modell lässt sich an die echten Daten Ihres Kreises anpassen und zeigt dann auch, was heute nirgends sichtbar ist: etwa echte Wartezeiten je Schalter oder Bestand und Laufzeit in der Ausländerbehörde.

Kfz-Zulassung Ablauf Wartezeit: Im fiktiven KREIS ALTENHEIDE sieht man, warum die Schlange am Morgen wächst und was sie verkürzt. Der Kreistag entscheidet, das Kreishaus vollzieht – und am Zulassungsschalter, in der Ausländerbehörde und in den Küchen der Imbisse zeigt sich, wie viel Personal da ist.

Der Hauptvorgang beginnt mit einem Mann, der einen Gebrauchtwagen ummelden will: online über i-Kfz, im Straßenverkehrsamt oder in der Nebenstelle Nord. Vor Ort führt der Weg über Infotresen und Wartemarke, Schalter, Prüfung im Hof, Kassenautomat und Schilderprägung bis zu den Stempelplaketten. Daneben beantragt eine Schülerin ihren ersten Führerschein, bis zur fertigen Karte. Ziel im Modell: binnen einer Stunde zugelassen oder mit Kennzeichen wieder draußen – eine gesetzte Vorgabe, keine gesetzliche Frist.

Mit Aufenthaltstiteln, Lebensmittelkontrollen und Kreistagsbeschlüssen umfasst das Modell acht Gebäude und 18 Abteilungen. Es richtet sich an Landrätinnen und Landräte, Verwaltungsvorstände, Amtsleitungen, Organisation und Ausbildung.

Ein Auto wird zugelassen – oder ein Führerschein beantragt

  1. 01

    Anliegen: online oder vor Ort: Ein Mann hat einen Gebrauchtwagen gekauft und will ihn ummelden: online, im Straßenverkehrsamt oder in der Nebenstelle.

  2. 02

    i-Kfz: automatische Prüfung: Mit Ausweis-App, Versicherungsnummer und freigelegten Sicherheitscodes läuft der Antrag online.

  3. 03

    Online-Antrag von Hand prüfen: Eine Sachbearbeiterin prüft den Online-Antrag.

  4. 04

    Papiere und Plaketten kommen per Post: Zugelassen – Fahrzeugschein und Plaketten kommen per Post.

  5. 05

    Online zugelassen.

  6. 06

    Infotresen: Unterlagen und Wartemarke: Am Infotresen: Sind Versicherungsbestätigung, HU-Nachweis und Lastschrift für die Kfz-Steuer dabei? Dann gibt es eine Wartemarke.

  7. 07

    Zulassungsschalter: Am Schalter: das Fahrzeug wird im Register umgeschrieben, ein Kennzeichen reserviert.

  8. 08

    Die Versicherungsbestätigung fehlt – der Mann muss an einem anderen Tag wiederkommen.

  9. 09

    Fahrzeug im Hof prüfen: Ein Importwagen: im Hof wird die Fahrgestellnummer geprüft.

  10. 10

    Gebühr am Kassenautomaten: Die Gebühr wird am Automaten bezahlt.

  11. 11

    Schilder prägen lassen: Gegenüber prägt ein privater Betrieb die neuen Schilder.

  12. 12

    Stempelplaketten auf die Schilder: Zurück am Schalter: Stempelplaketten auf die Schilder, Papiere ausgehändigt.

  13. 13

    Zugelassen.

  14. 14

    Zulassung in der Nebenstelle: In der Nebenstelle Nord: zwei Schalter, kurze Wege, die Schilder bringt man mit.

  15. 15

    In der Nebenstelle zugelassen.

  16. 16

    Führerscheinantrag am Schalter: Eine Schülerin beantragt ihren ersten Führerschein: Sehtest, Erste-Hilfe-Kurs und Passbild liegen bei.

  17. 17

    Auskunft aus den Bundesregistern: Der Antrag ist aufgenommen; jetzt fragt das Amt die Bundesregister ab.

  18. 18

    Fahrerlaubnisbehörde prüft die Akte: Die Fahrerlaubnisbehörde prüft Eignung und Register.

  19. 19

    Ärztliches Gutachten beibringen: Die Bewerberin bringt ein ärztliches Gutachten bei.

  20. 20

    Die Karte wird bestellt, der Prüfauftrag geht an die Prüfstelle – gleichzeitig.

Wofür eine Kreisverwaltung das Modell nutzen kann

  • Interne Kommunikation

    Kreishaus, Hochhaus, Straßenverkehrsamt, Gesundheitsamt, Ausländerbehörde, Rettungswache und Nebenstelle: Das Schaubild „Wer wo sitzt – und an wen berichtet“ bringt Standorte und Zuständigkeiten zusammen.

    Für wenVerwaltungsvorstand, Personal und Organisation

  • Onboarding

    Neue Beschäftigte sehen, wo ihr Amt sitzt, an wen es berichtet und welchen Weg ein Anliegen nimmt – vom Infotresen bis zur Plakette oder vom Antrag bis zum Aufenthaltstitel.

    Für wenneue Beschäftigte, Quereinsteigende

  • Ausbildung

    Verwaltungsauszubildende lassen das Bundesregister ausfallen oder besetzen zwei Schalter weniger und sehen, wie die Schlange wächst. „Wer führt wen“ erklärt Kreistag, Landrat und Dezernate.

    Für wenAusbildungsleitung, Auszubildende, Studierende der Verwaltung

  • Vermittlung an Bürgerinnen und Bürger

    Warum ist es im Frühjahr und zum Monatsende voll, und warum kommt, wer online zulässt, gar nicht erst ins Amt? Das Modell beantwortet es mit einem Bild der Zulassungsstelle.

    Für wenBürgerservice, Pressestelle, Einwohnerinnen und Einwohner

  • Strategischer Überblick

    Schalter, i-Kfz, Ausländerbehörde, Lebensmittelkontrolle: Das Modell zeigt die Hebel für jedes Amt. Der Vorgang „Der Kreistag entscheidet über eine Vorlage“ macht sichtbar, wie lange Beschlüsse brauchen.

    Für wenLandrat, Verwaltungsvorstand, Kreistag

Was dargestellt wird – warum – für wen

Was gezeigt wird Warum Für wen
Schaubild „Wo es auf dem Gelände eng wird“: die Zulassungsstelle am Morgen WarumZeigt die Schlange. Für wenLandrat, Amtsleitung Straßenverkehr
Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“: Schalter, i-Kfz, Ausländerbehörde, Lebensmittelkontrolle WarumOrdnet die Hebel je Amt. Für wenVerwaltungsvorstand, Kreistag
Schaubild „Jahr, Woche, Tag“: Frühjahrsspitze und Monatsende WarumZeigt die Spitzen der Zulassung. Für wenPersonalplanung
Schaubild „Wer führt wen“: Kreistag, Landrat, Dezernate WarumZeigt Politik und Verwaltung im Kreis. Für wenAusbildung, Bürgerinnen und Bürger
Schaubild „Wer wo sitzt – und an wen berichtet“: Kreishaus, Nebenstelle, Gesundheitsamt WarumZeigt Standorte und Zuständigkeiten. Für wenBürgerinnen und Bürger, Onboarding
Vorgang „Ein Aufenthaltstitel wird verlängert“ WarumZeigt Wartezeiten über Monate. Für wenAusländerbehörde, Integrationsrat
Vorgang „Ein Imbiss wird kontrolliert“ WarumZeigt die Lebensmittelüberwachung. Für wenVeterinäramt, Gastronomie

Abteilungen im Modell

  • Kreistag

    Gewählte Vertretung des Kreises: beschließt Haushalt, Kreisumlage, Satzungen und große Vorhaben.

  • Kreisausschuss

    Bereitet die Beschlüsse des Kreistags vor und entscheidet zwischen den Sitzungen.

  • Landrat und Büro

    Direkt gewählt; leitet die Verwaltung, führt den Vorsitz im Kreistag und ist zugleich untere staatliche Verwaltungsbehörde.

  • Kreisdirektor und Dezernenten

    Vom Kreistag gewählt; führen die Dezernate.

  • Rechnungsprüfungsamt

    Dem Kreistag unmittelbar verantwortlich und in der Prüfung unabhängig.

  • Kämmerei und Kreiskasse

    Haushalt, Kreisumlage, Gebühren; zeichnet jede Vorlage mit Kosten mit.

  • Personal, Organisation und IT

    Stellen, Fachverfahren, Online-Dienste, Kantine.

  • Straßenverkehrsamt (Zulassung)

    Lässt Fahrzeuge zu, schreibt um und meldet ab – am Schalter, in der Nebenstelle und online.

  • Führerscheinstelle

    Erteilt Fahrerlaubnisse, prüft Eignung und Register.

  • Ausländerbehörde

    Erteilt und verlängert Aufenthaltstitel, stellt Fiktionsbescheinigungen aus.

  • Gesundheitsamt

    Infektionsschutz, Trinkwasserhygiene, Schuleingangsuntersuchungen.

  • Veterinär- und Lebensmittelüberwachung

    Kontrolliert Lebensmittelbetriebe nach Risiko, nimmt Proben, ordnet an – auch Tierseuchenbekämpfung.

  • Jugendamt

    Für die Gemeinden ohne eigenes Jugendamt: Kita-Plätze, Hilfen zur Erziehung, Kinderschutz.

  • Sozialamt

    Grundsicherung, Hilfe zur Pflege, Wohngeld.

  • Bauaufsicht

    Untere Bauaufsicht für die kleineren Gemeinden ohne eigenes Bauamt.

  • Umweltamt und Untere Naturschutzbehörde

    Wasser, Boden, Immissionen, Natur- und Artenschutz.

  • Abfallwirtschaft

    Plant Abfuhr und Wertstoffhöfe als öffentlicher Entsorger.

  • Rettungsdienst und Kreisleitstelle

    Träger des Rettungsdienstes: Leitstelle 112, Rettungswachen, Katastrophenschutz.

Alle Vorgänge im Modell

Ein Auto wird zugelassen – oder ein Führerschein beantragt

  1. 01Anliegen: online oder vor Ort: Ein Mann hat einen Gebrauchtwagen gekauft und will ihn ummelden: online, im Straßenverkehrsamt oder in der Nebenstelle.
  2. 02i-Kfz: automatische Prüfung: Mit Ausweis-App, Versicherungsnummer und freigelegten Sicherheitscodes läuft der Antrag online.
  3. 03Online-Antrag von Hand prüfen: Eine Sachbearbeiterin prüft den Online-Antrag.
  4. 04Papiere und Plaketten kommen per Post: Zugelassen – Fahrzeugschein und Plaketten kommen per Post.
  5. 05Online zugelassen.
  6. 06Infotresen: Unterlagen und Wartemarke: Am Infotresen: Sind Versicherungsbestätigung, HU-Nachweis und Lastschrift für die Kfz-Steuer dabei? Dann gibt es eine Wartemarke.
  7. 07Zulassungsschalter: Am Schalter: das Fahrzeug wird im Register umgeschrieben, ein Kennzeichen reserviert.
  8. 08Die Versicherungsbestätigung fehlt – der Mann muss an einem anderen Tag wiederkommen.
  9. 09Fahrzeug im Hof prüfen: Ein Importwagen: im Hof wird die Fahrgestellnummer geprüft.
  10. 10Gebühr am Kassenautomaten: Die Gebühr wird am Automaten bezahlt.
  11. 11Schilder prägen lassen: Gegenüber prägt ein privater Betrieb die neuen Schilder.
  12. 12Stempelplaketten auf die Schilder: Zurück am Schalter: Stempelplaketten auf die Schilder, Papiere ausgehändigt.
  13. 13Zugelassen.
  14. 14Zulassung in der Nebenstelle: In der Nebenstelle Nord: zwei Schalter, kurze Wege, die Schilder bringt man mit.
  15. 15In der Nebenstelle zugelassen.
  16. 16Führerscheinantrag am Schalter: Eine Schülerin beantragt ihren ersten Führerschein: Sehtest, Erste-Hilfe-Kurs und Passbild liegen bei.
  17. 17Auskunft aus den Bundesregistern: Der Antrag ist aufgenommen; jetzt fragt das Amt die Bundesregister ab.
  18. 18Fahrerlaubnisbehörde prüft die Akte: Die Fahrerlaubnisbehörde prüft Eignung und Register.
  19. 19Ärztliches Gutachten beibringen: Die Bewerberin bringt ein ärztliches Gutachten bei.
  20. 20Die Karte wird bestellt, der Prüfauftrag geht an die Prüfstelle – gleichzeitig.

Ein Aufenthaltstitel wird verlängert

  1. 01Antrag online gestellt: Eine Pflegekraft aus dem Ausland beantragt online die Verlängerung ihres Aufenthaltstitels.
  2. 02Eingang und Vollständigkeit: Die Ausländerbehörde prüft, ob Pass, Arbeitsvertrag und Mietvertrag beiliegen.
  3. 03Unterlagen nachreichen: Die Antragstellerin reicht die Gehaltsnachweise nach.
  4. 04Vorsprache: Foto, Fingerabdrücke, Fiktionsbescheinigung: Termin in der Servicetheke: Foto, Fingerabdrücke, Unterschrift – und eine Fiktionsbescheinigung.
  5. 05Sicherheitsabfrage und Sachbearbeitung laufen gleichzeitig.
  6. 06Sicherheitsabfrage und Zustimmung: Bundesbehörden prüfen Sicherheitsbedenken, die Arbeitsagentur stimmt der Beschäftigung zu.
  7. 07Sachbearbeitung prüft Pass, Lebensunterhalt, Wohnraum: Die Sachbearbeitung prüft Pass, Lebensunterhalt und Wohnraum.
  8. 08Alle Prüfungen liegen vor.
  9. 09Sachgebietsleitung zeichnet: Die Sachgebietsleitung zeichnet die Entscheidung.
  10. 10Abgelehnt.
  11. 11Elektronischen Aufenthaltstitel bestellen: Der elektronische Aufenthaltstitel wird bestellt.
  12. 12Karte wird hergestellt: Die Karte wird zentral hergestellt und an den Kreis geschickt.
  13. 13Ausgabe mit PIN-Brief: Ausgabe in der Servicetheke, der PIN-Brief kommt getrennt.
  14. 14Titel ausgehändigt.

Ein Imbiss wird kontrolliert

  1. 01Kontrolle wird fällig (Risikoplan): Der Risikoplan meldet: ein Imbiss ist zur Kontrolle fällig.
  2. 02Kontrollfahrt am Morgen: Am Morgen fahren die Kontrolleure los – unangemeldet.
  3. 03Kontrolle im Betrieb: Küche, Kühlung, Temperaturen, Schulungen – und manchmal eine Probe vom Döner.
  4. 04Probe im Landeslabor: Die Probe geht gekühlt ins Untersuchungsamt des Landes.
  5. 05Befund bewerten: Die Lebensmittelüberwachung bewertet den Befund.
  6. 06Anordnung und Bußgeld: Mängel: Anordnung, oft ein Bußgeld, bei Gefahr die sofortige Schließung.
  7. 07Frist zur Mängelbeseitigung: Der Betrieb hat eine Frist, die Mängel zu beheben.
  8. 08Kontrollbericht und Risikoeinstufung: Bericht ins Überwachungsprogramm, der Betrieb wird neu eingestuft.
  9. 09Kontrolle abgeschlossen.

Der Kreistag entscheidet über eine Vorlage

  1. 01Fachamt schreibt die Vorlage: Der Rettungsdienst schreibt eine Vorlage: im Süden des Kreises dauert es zu lange, bis der Rettungswagen kommt.
  2. 02Kämmerei zeichnet mit: Die Kämmerei rechnet Bau und Personal in den Haushalt.
  3. 03Verwaltungskonferenz beim Landrat (wöchentlich): Landrat und Dezernenten geben die Vorlage frei.
  4. 04Fachausschuss berät (alle sechs Wochen): Der Fachausschuss berät und empfiehlt.
  5. 05Kreisausschuss bereitet vor (alle sechs Wochen): Der Kreisausschuss bereitet die Sitzung des Kreistags vor; Eiliges entscheidet er selbst.
  6. 06Dringlichkeitsentscheidung des Kreisausschusses.
  7. 07Kreistag beschließt (alle sechs Wochen): Der Kreistag stimmt im Saal ab.
  8. 08Abgelehnt.
  9. 09Landrat führt den Beschluss aus: Der Landrat führt den Beschluss aus: Bekanntmachung, Auftrag an das Fachamt, Ausschreibung.
  10. 10Beschlossen und beauftragt.

Was Sie verändern können

Regler

  • Zulassungen: Im Frühjahr kommen Saisonkennzeichen, Motorräder und Neuwagen – dazu Händler mit ganzen Stapeln.
  • Zulassungsschalter besetzt: Jeder besetzte Schalter mehr verkürzt die Schlange am Morgen.
  • Online-Zulassung (i-Kfz): Wer online zulässt, kommt nicht ins Amt (Anteile sind Modellannahmen).
  • Stellen in der Ausländerbehörde: Wie viele Akten gleichzeitig bearbeitet werden – fehlen Stellen, wachsen die Wartezeiten über Monate.
  • Lebensmittelkontrolleure: Wie viele Betriebe am Tag kontrolliert werden können.

Störungen

  • Bundesregister nicht erreichbar: Vier Stunden lang gehen weder Zulassung noch Führerschein – die Schlange wächst.
  • Händler melden zum Monatsende an: Drei Tage lang kommen anderthalbmal so viele Zulassungen.
  • Tierseuche im Kreis: Drei Wochen lang arbeitet die Veterinärverwaltung im Krisenstab: Berichte und Anordnungen bleiben liegen.
  • Viele Neuankömmlinge: Einen Monat lang doppelt so viele Anträge in der Ausländerbehörde.

Was eine Kreisverwaltung gewinnt

  • 01

    Acht Gebäude, ein Kreis

    Vom Kreishaus bis zur Rettungswache lässt sich jedes Gebäude aufklappen, jede Etage zeigt Abteilungen und Menschen. Das Organigramm wird zum Ort.

  • 02

    Die Schlange als Messgröße

    Fehlen Schalter, stehen Menschen vor der Tür. Die Ereignissimulation zeigt Zulassung, Aufenthaltstitel, Kontrollen und Kreistag gleichzeitig.

  • 03

    Spitzen vorab erleben

    Frühjahrsspitze, Händler zum Monatsende, Tierseuche, viele Neuankömmlinge: Fünf Regler und vier Störungen zeigen, wo es zuerst eng wird. Zu jedem Engpass gibt es einen Tipp mit dem passenden Regler.

  • 04

    Live gerechnete Schaubilder

    14 Schaubilder in vier Gruppen, vom Engpass auf dem Gelände bis zum Organigramm im Raum, rechnen während der Simulation mit.

  • 05

    Für Ausschuss und Saal

    Im Browser am Arbeitsplatz oder groß projiziert im Kreishaus. Beim ersten Besuch erklärt ein geführter Rundgang in acht Schritten, wo was ist.

  • 06

    Gestaltet statt vorgefertigt

    Ein Künstler und Entwickler hat das Modell gebaut. Neben dem Kreis stehen Stadtverwaltung, Jobcenter, Finanzamt und 32 weitere Organisationen in einer Übersicht.

Grundlage und Grenzen

Fiktiver Kreis · Modell auf Grundlage recherchierter Verwaltungsstrukturen · keine Aussage über reale Kreise

1 Vorgang = 1 Zulassung oder Führerscheinantrag, 1 Aufenthaltstitel, 1 Kontrolle oder 1 Vorlage · 1 Figur ≈ 25 Beschäftigte

Alle Mengen, Dauern, Quoten und Kapazitäten sind Modellannahmen, keine Werte eines realen Kreises.

Das Ziel von einer Stunde und die Anteile von Online-Zulassung, Nebenstelle und Führerschein sind gesetzt, keine gesetzliche Frist.

Belegt: Kreistag, Kreisausschuss und direkt gewählter Landrat; Zulassung mit Plaketten; Fiktionsbescheinigung während der Verlängerung; Karten von der Bundesdruckerei; risikobasierte Lebensmittelkontrollen.

Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:

  • Kreisordnung NRW (KrO NRW)
  • Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)
  • Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV)
  • Aufenthaltsgesetz (AufenthG) §§ 73, 78, 81
  • Verordnung (EU) 2017/625 (amtliche Kontrollen)
  • Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB)
  • Bundesregierung: digitale Fahrzeugzulassung (i-Kfz)
  • Kraftfahrt-Bundesamt: Statistik

Ihr Kreis als Modell

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