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Minimal Organization: AUTOHAUS KESTRUP, Autohaus (Markenhändler mit Werkstatt) – das Gelände im Modell von schräg oben

Simulation · Minimal Organization · Mittelstand und Dienstleistung

Autohaus

Ein Markenhändler mit Werkstatt als begehbares Modell: wie ein Auto an einem Tag von der Annahme zur Übergabe kommt und wo Hebebühnen, Teile oder Prüfungen es aufhalten.

Alle Daten sind erfunden, Marke und Hersteller eingeschlossen. Das Modell lässt sich an die echten Daten Ihres Hauses anpassen und zeigt dann, was heute kein System auf einen Blick liefert – zum Beispiel Aufträge je Stunde und Hebebühne oder Standtage je Gebrauchtwagen.

Werkstattprozess Autohaus Inspektion: Das fiktive AUTOHAUS KESTRUP, ein Markenhändler mit Werkstatt, zeigt ihn mit sieben Gebäuden und 18 Abteilungen. Morgens um halb acht stehen die Autos vor der Annahme, mittags sind die Hebebühnen voll – und am Abend soll jedes Auto abholbereit sein.

Der Hauptvorgang beginnt mit einer Kundin, deren Bremse quietscht. Der Serviceberater geht mit ihr ums Auto, die Diagnose liest den Fehlerspeicher, per Videoanruf gibt sie neue Bremsscheiben frei. Die Teiletheke gibt aus oder bestellt eilig beim Teilezentrum, ein Mechatroniker arbeitet auf der Hebebühne, bei Bedarf kommt die Hauptuntersuchung dazu. Nach Endkontrolle, Probefahrt und Wäsche folgen Rechnung und Übergabe. Ziel im Modell: abholbereit binnen sechs Stunden.

Neuwagenkauf, Unfallschaden und Gebrauchtwagen-Ankauf laufen nebenher; Marke und Hersteller im Modell sind erfunden. Lesen sollten diese Seite Inhaber und Geschäftsführung, Service- und Verkaufsleitung, Serviceannahme, Personal und Ausbildung.

Ein Auto kommt zur Inspektion

  1. 01

    Kundin bringt ihr Auto (Termin): Halb acht: eine Kundin bringt ihren Kombi zur Inspektion, die Bremse quietscht.

  2. 02

    Dialogannahme am Auto: Der Serviceberater geht mit ihr ums Auto, notiert Schäden und Wünsche und nennt einen Preis.

  3. 03

    Räderwechsel aus dem Räderhotel: Die Sommerräder kommen aus dem Räderhotel und werden montiert.

  4. 04

    Fehlersuche mit der Online-Diagnose: Die Diagnose liest die Fehlerspeicher mit dem System des Herstellers.

  5. 05

    Kundin gibt die Zusatzarbeit frei: Anruf mit Video: die Bremsscheiben sind verschlissen – soll mitgemacht werden?

  6. 06

    Teile ausgeben: Die Teiletheke gibt Bremsbeläge, Filter und Öl aus.

  7. 07

    Eilbestellung beim Teilezentrum: Eilbestellung beim Teilezentrum – die Tour kommt mittags oder am nächsten Morgen.

  8. 08

    Werkstatt repariert: Ein Mechatroniker auf der Hebebühne: Inspektion, Bremsen, Software-Update.

  9. 09

    Hauptuntersuchung durch den Prüfingenieur: Der Prüfingenieur nimmt die Hauptuntersuchung ab und klebt die Plakette.

  10. 10

    Endkontrolle und Probefahrt: Endkontrolle mit Probefahrt: quietscht noch etwas?

  11. 11

    Service-Wäsche: Kurz durch die Waschstraße.

  12. 12

    Rechnung erstellen, Kundin informieren: Rechnung fertig, die Kundin bekommt eine Nachricht: Ihr Auto ist abholbereit.

  13. 13

    Kundin holt ihr Auto ab: Am Nachmittag holt die Kundin ihr Auto ab.

  14. 14

    Übergabe und Rechnung erklären: Der Serviceberater erklärt die Rechnung und gibt den Schlüssel zurück.

  15. 15

    Abgeholt.

  16. 16

    Garantieantrag prüfen und stellen: Die Qualität prüft den Garantieantrag und stellt ihn im Portal.

  17. 17

    Hersteller prüft und vergütet: Der Hersteller vergütet die Garantiearbeit.

  18. 18

    Garantie vergütet.

Wofür ein Autohaus das Modell nutzen kann

  • Interne Kommunikation

    Verkaufshaus, Servicezentrum, Karosserie und Lack, Teilelager, Waschstraße, Hof und Gebrauchtwagen-Ausstellung zusammen: Verkauf und Service sehen, wo sich ihre Arbeit berührt.

    Für wenGeschäftsführung, Serviceleitung, Verkaufsleitung

  • Onboarding

    Neue Serviceberater und Mechatroniker folgen einem Auto vom Termin am Morgen bis zur Übergabe und sehen, welche Station nach ihnen übernimmt.

    Für wenneue Beschäftigte in Annahme, Werkstatt und Teiledienst

  • Ausbildung

    Auszubildende in Mechatronik und Karosseriebau lösen einen Hagelsturm oder eine Krankheitswelle aus und sehen, wann die Hebebühnen am Limit sind.

    Für wenAusbilder, Auszubildende

  • Vermittlung an die Kundschaft

    Warum dauert die Werkstatt manchmal länger als geplant? Das Modell zeigt Kundinnen und Kunden Zusatzarbeit, Eilbestellung und Hauptuntersuchung als Abzweige auf dem Weg zur Übergabe.

    Für wenServiceberatung, Kundenbetreuung, Kundschaft

  • Strategischer Überblick

    Teilelager, Mechatroniker, Ankauf, Karosserieplätze: Das Modell wägt Durchlauf gegen gebundenes Geld ab. Frühjahr und Herbst zeigen die Saisonspitzen beim Räderwechsel.

    Für wenInhaber, Geschäftsführung

Was dargestellt wird – warum – für wen

Was gezeigt wird Warum Für wen
Schaubild „Wo es eng wird“: Hebebühnen am Mittag WarumZeigt die Kapazität der Werkstatt. Für wenServiceleitung, Geschäftsführung
Schaubild „Jahr, Woche, Tag“: Annahme am Morgen, Abholung am Abend, Räderwechsel WarumZeigt Tages- und Saisonspitzen. Für wenServiceannahme, Personalplanung
Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“: Teilelager, Mechatroniker, Ankauf, Karosserieplätze WarumOrdnet Hebel für Durchlauf und gebundenes Geld. Für wenInhaber, Geschäftsführung
Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“: Zusatzarbeit, Eilbestellung, Hauptuntersuchung WarumZeigt die Umwege einer Inspektion. Für wenServiceberatung, Kundschaft
Schaubild „Der Weg über das Gelände“: Annahme, Werkstatt, Wäsche, Hof WarumZeigt die Wege des Autos. Für wenBetriebsleitung
Vorgang „Ein Gebrauchtwagen wird angekauft und aufbereitet“ WarumZeigt die Standtage bis zum Verkauf. Für wenGebrauchtwagenleitung
Vorgang „Eine Familie kauft einen neuen Wagen“ WarumZeigt Verkauf, Zulassung und Übergabe. Für wenVerkauf, Ausbildung

Abteilungen im Modell

  • Geschäftsführung

    Führt den Standort: Verkauf, Service und Zahlen.

  • Verkaufsleitung

    Führt Neu- und Gebrauchtwagen, Flotte und Finanzierung.

  • Verkauf Neuwagen

    Berät im Schauraum, konfiguriert, bestellt und übergibt.

  • Gebrauchtwagen

    Bewertet, kauft an, bereitet auf und verkauft – Autos aller Marken.

  • Flotten- und Gewerbekunden

    Rahmenabkommen mit Firmen, Leasingrückläufer.

  • Finanzierung und Leasing

    Vermittelt Kredite und Leasing der Herstellerbank.

  • Disposition und Zulassung

    Bestellt beim Hersteller, nimmt Neuwagen an, lässt zu.

  • Serviceleitung

    Führt Annahme, Werkstatt, Karosserie, Teile und Aufbereitung.

  • Serviceannahme

    Serviceberater: Dialogannahme am Auto, Rückfragen, Rechnung, Übergabe.

  • Kundenbetreuung

    Vergibt Termine, ruft zurück, kümmert sich um Reklamationen.

  • Werkstatt Mechanik

    Kfz-Mechatroniker: Inspektion, Bremsen, Motor, Reifen.

  • Diagnose und Elektronik

    Fehlersuche, Software-Updates, Hochvolt-Systeme, Kalibrieren.

  • Karosserie und Lack

    Unfallinstandsetzung, Richtbank, Lackierkabinen.

  • Auszubildende

    Lernen Kfz-Mechatronik und Karosseriebau im Betrieb und in der Berufsschule.

  • Teile und Zubehör

    Lager, Teiletheke, Räderhotel, Eilbestellungen.

  • Fahrzeugaufbereitung

    Wäsche, Innenreinigung, Politur, Smart Repair.

  • Buchhaltung und Controlling

    Rechnungen, Versicherungszahlungen, Fahrzeugbestand.

  • Qualität und Garantieprüfung

    Endkontrolle und Probefahrt, prüft Garantieanträge, bevor sie zum Hersteller gehen – nicht der Werkstatt unterstellt.

Alle Vorgänge im Modell

Ein Auto kommt zur Inspektion

  1. 01Kundin bringt ihr Auto (Termin): Halb acht: eine Kundin bringt ihren Kombi zur Inspektion, die Bremse quietscht.
  2. 02Dialogannahme am Auto: Der Serviceberater geht mit ihr ums Auto, notiert Schäden und Wünsche und nennt einen Preis.
  3. 03Räderwechsel aus dem Räderhotel: Die Sommerräder kommen aus dem Räderhotel und werden montiert.
  4. 04Fehlersuche mit der Online-Diagnose: Die Diagnose liest die Fehlerspeicher mit dem System des Herstellers.
  5. 05Kundin gibt die Zusatzarbeit frei: Anruf mit Video: die Bremsscheiben sind verschlissen – soll mitgemacht werden?
  6. 06Teile ausgeben: Die Teiletheke gibt Bremsbeläge, Filter und Öl aus.
  7. 07Eilbestellung beim Teilezentrum: Eilbestellung beim Teilezentrum – die Tour kommt mittags oder am nächsten Morgen.
  8. 08Werkstatt repariert: Ein Mechatroniker auf der Hebebühne: Inspektion, Bremsen, Software-Update.
  9. 09Hauptuntersuchung durch den Prüfingenieur: Der Prüfingenieur nimmt die Hauptuntersuchung ab und klebt die Plakette.
  10. 10Endkontrolle und Probefahrt: Endkontrolle mit Probefahrt: quietscht noch etwas?
  11. 11Service-Wäsche: Kurz durch die Waschstraße.
  12. 12Rechnung erstellen, Kundin informieren: Rechnung fertig, die Kundin bekommt eine Nachricht: Ihr Auto ist abholbereit.
  13. 13Kundin holt ihr Auto ab: Am Nachmittag holt die Kundin ihr Auto ab.
  14. 14Übergabe und Rechnung erklären: Der Serviceberater erklärt die Rechnung und gibt den Schlüssel zurück.
  15. 15Abgeholt.
  16. 16Garantieantrag prüfen und stellen: Die Qualität prüft den Garantieantrag und stellt ihn im Portal.
  17. 17Hersteller prüft und vergütet: Der Hersteller vergütet die Garantiearbeit.
  18. 18Garantie vergütet.

Eine Familie kauft einen neuen Wagen

  1. 01Beratung im Schauraum: Samstagvormittag im Schauraum: eine Familie sucht einen ARVEN mit Anhängerkupplung.
  2. 02Probefahrt mit dem Vorführwagen: Probefahrt mit dem Vorführwagen.
  3. 03Angebot mit Inzahlungnahme: Angebot mit Inzahlungnahme des alten Wagens.
  4. 04Kunde überlegt: Die Familie überlegt und vergleicht.
  5. 05Kein Kauf.
  6. 06Herstellerbank prüft Finanzierung oder Leasing: Die Herstellerbank prüft Bonität und Leasingvertrag.
  7. 07Finanzierung abgelehnt.
  8. 08Bestellung im Händlerportal: Die Disposition bestellt das Auto im Händlerportal – genau so konfiguriert, oder findet ein passendes Lagerfahrzeug.
  9. 09Bau und Lieferzeit beim Hersteller: Das Werk baut den Wagen – die Lieferzeit bestimmt der Hersteller.
  10. 10Autotransporter bringt den Wagen: Ein Autotransporter bringt den Wagen.
  11. 11Wareneingang: Transportschäden prüfen: Wareneingang auf dem Hof: Lackschäden vom Transport?
  12. 12Zulassung und Übergabedurchsicht laufen gleichzeitig.
  13. 13Zulassung vorbereiten: Die Disposition bereitet die Zulassung vor: Papiere, Versicherungsnachweis, Vollmacht.
  14. 14Zulassungsstelle teilt das Kennzeichen zu: Die Zulassungsstelle teilt das Kennzeichen zu.
  15. 15Übergabedurchsicht: Die Werkstatt macht die Übergabedurchsicht.
  16. 16Aufbereitung: Schutzfolie ab, waschen, Innenraum fertig.
  17. 17Zugelassen und bereit.
  18. 18Übergabe mit Einweisung: Übergabe mit Einweisung im Schauraum.
  19. 19Ausgeliefert.

Ein Auto kommt nach einem Unfall

  1. 01Unfall: Kunde ruft an, Abschleppdienst bringt das Auto: Ein Auffahrunfall: der Abschleppdienst stellt den Wagen auf den Hof.
  2. 02Schadenaufnahme: Die Karosserie nimmt den Schaden auf und klärt, wer zahlt.
  3. 03Sachverständiger erstellt das Gutachten: Ein Sachverständiger begutachtet den Schaden.
  4. 04Kostenvoranschlag: Die Karosserie schreibt einen Kostenvoranschlag.
  5. 05Versicherer gibt die Reparatur frei: Der Versicherer gibt die Reparatur frei.
  6. 06Karosserieteile bestellen: Stoßfänger, Scheinwerfer und Halter werden bestellt.
  7. 07Karosserie instand setzen: Richtbank, Schweißen, neue Teile anpassen.
  8. 08Lackieren in der Kabine: Lackieren in der Kabine, Farbton passend gemischt.
  9. 09Assistenzsysteme kalibrieren: Die Diagnose kalibriert Kamera und Radar neu.
  10. 10Endkontrolle und Probefahrt: Endkontrolle: Spaltmaße, Farbton, Funktion.
  11. 11Service-Wäsche: Wäsche und Innenreinigung.
  12. 12Rechnung an den Versicherer: Die Buchhaltung stellt dem Versicherer die Rechnung, der Kunde holt sein Auto.
  13. 13Versicherer kürzt, Buchhaltung fragt nach: Der Versicherer zahlt weniger – die Buchhaltung fragt nach.
  14. 14Repariert und bezahlt.

Ein Gebrauchtwagen wird angekauft und aufbereitet

  1. 01Kunde bietet sein Auto an: Ein Kunde bietet seinen fünf Jahre alten Kompaktwagen an.
  2. 02Bewertung mit Probefahrt: Bewertung mit Probefahrt: Zustand, Marktpreis, Kosten bis zum Verkauf.
  3. 03Kein Ankauf.
  4. 04Ankaufvertrag und Auszahlung: Ankaufvertrag, Auszahlung, Schlüssel und Papiere.
  5. 05Wartet auf einen Werkstattplatz: Der Wagen wartet auf dem Hof auf einen Werkstattplatz.
  6. 06Werkstatt repariert: Gebrauchtwagen-Check in derselben Werkstatt: Bremsen, Reifen, Inspektion.
  7. 07Lackieren in der Kabine: Kratzer und Dellen werden in der Lackkabine ausgebessert.
  8. 08Aufbereitung: Innenreinigung, Politur, Smart Repair.
  9. 09Fotos, Garantie, Inserat: Fotos, Garantie, Inserat in den Online-Börsen.
  10. 10Käufer finden (Standzeit): Der Wagen steht auf dem Gebrauchtwagenplatz, Interessenten rufen an.
  11. 11Probefahrt, Kaufvertrag, Übergabe: Probefahrt, Kaufvertrag, Übergabe mit Gewährleistung.
  12. 12Verkauft.

Was Sie verändern können

Regler

  • Werkstattaufträge: Reifenwechsel, Urlaubsinspektion, Winterchecks: so viele Autos kommen morgens.
  • Mechatroniker in der Werkstatt: Wie viele Autos gleichzeitig auf den Hebebühnen stehen.
  • Teilebestand im Lager: Mehr Teile am Lager: seltener eine Eilbestellung, dafür mehr gebundenes Geld (Modellannahme).
  • Gebrauchtwagen-Ankauf: Mehr Ankäufe füllen den Platz – und die Hebebühnen der Werkstatt.
  • Karosserie- und Lackplätze: Richtplätze und Lackkabinen für Unfallwagen und Gebrauchte.

Störungen

  • Krankheitswelle in der Werkstatt: Zehn Tage fehlen drei von zehn Mechatronikern – die Autos stehen länger.
  • Hagelsturm: Drei Wochen lang kommen viermal so viele Schadenfälle – Dellen auf Dach und Haube.
  • Lieferengpass beim Teilezentrum: Zwei Wochen lang dauern Eilbestellungen und Karosserieteile dreimal so lange.
  • Dealer-Management-System fällt aus: Drei Stunden lang keine Annahme, keine Rechnung, keine Übergabe.

Was ein Autohaus davon hat

  • 01

    Der Betrieb als Modell

    Sieben Gebäude vom Schauraum bis zur Waschstraße, jedes aufklappbar. Jedes Auto ist ein Lichtpunkt auf dem Weg zur nächsten Station.

  • 02

    Der Werkstatttag im Zeitraffer

    Die Ereignissimulation lässt Inspektionen, Unfallwagen, Neuwagen und Gebrauchte gleichzeitig laufen. Mittags sieht man, wo Autos auf eine freie Hebebühne warten.

  • 03

    Lager oder Liquidität

    Fünf Regler und vier Störungen, vom Teilebestand bis zum Ausfall des Dealer-Management-Systems. Stehen Autos, schlägt ein Tipp den Regler vor; ein Knopf übernimmt die Einstellung.

  • 04

    Schaubilder statt Tabellen

    14 Schaubilder in vier Gruppen rechnen live – vom Tagesrhythmus der Annahme bis zu den Wegen des Autos über das Gelände.

  • 05

    Für Schauraum und Schulung

    Läuft im Browser, auch auf dem großen Bildschirm oder der Projektion im Schauraum. Ein geführter Rundgang in acht Schritten erklärt den Einstieg.

  • 06

    Entworfen, nicht konfektioniert

    Das Modell stammt von einem Künstler und Entwickler. Automobilhersteller, Versicherung, Handwerk und 32 weitere Organisationen stehen in derselben Übersicht.

Grundlage und Grenzen

Fiktives Unternehmen und fiktive Marke · Modell auf Grundlage recherchierter Branchenstrukturen · keine Aussage über reale Unternehmen

1 Vorgang = 1 Werkstattauftrag, 1 Neuwagenkauf, 1 Unfallwagen oder 1 angebotener Gebrauchtwagen · 1 Figur ≈ 3 Beschäftigte

Alle Mengen, Dauern, Quoten und Kapazitäten sind Modellannahmen, keine Werte eines realen Autohauses. Marke und Hersteller ARVEN sind erfunden.

Die Werkstatt hat im Modell keine Öffnungszeiten: was abends nicht fertig ist, wird nachts weiterbearbeitet. Gemessen wird bis „abholbereit“, höchstens 6 Stunden nach der Annahme.

Belegt: Händler als eigenständige Betriebe, Zulassung bei der Zulassungsstelle, Hauptuntersuchung durch Prüforganisationen, Gewährleistung beim Gebrauchtwagenverkauf.

Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:

  • ZDK – Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe: Zahlen & Fakten
  • Kraftfahrt-Bundesamt: Neuzulassungen und Besitzumschreibungen
  • Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV)
  • StVZO § 29 (Hauptuntersuchung)
  • BGB §§ 434, 437, 476 (Mängelhaftung beim Kauf)
  • Vertikal-GVO (EU) 2022/720
  • AUTOHAUS (Fachmedium): Dialogannahme, Standzeiten im Gebrauchtwagengeschäft

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Die Angaben gehen nur an diesen Auftritt und dienen allein der Beantwortung.

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