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Minimal Organization: FLUGHAFEN OSTERVENN, Flughafenbetreiber – das Gelände im Modell von schräg oben

Simulation · Minimal Organization · Logistik und Verkehr

Flughafen

Ein Flughafen als begehbares Modell: Fluggäste vom Check-in durch die Sicherheitskontrolle zum Gate, dazu Gepäck, Turnaround und Winterdienst.

Alle Daten sind erfunden, den FLUGHAFEN OSTERVENN gibt es nicht. Das Modell lässt sich an die echten Daten Ihres Flughafens anpassen und mit dem füllen, was heute niemand live sieht: Passagierzahlen je Stunde und Kontrollspur oder Wartezeiten aus Zählsensoren.

Der Passagierprozess am Flughafen als Simulation: Der erfundene FLUGHAFEN OSTERVENN stellt Bahnen, Terminal und Takt, aber fast alles, was Fluggäste sehen, machen andere. Koordinieren ohne Weisungsrecht. Der Hauptvorgang zeigt Fluggäste vom Check-in durch die Luftsicherheitskontrolle zum Gate. Parallel läuft das Gepäck durch die Durchleuchtung, bei Bedarf in die Nachkontrolle. Ziel im Modell: in der Kontrolle binnen 30 Minuten nach dem Check-in.

Im Quartier stehen Terminal, Vorfeld, Enteisungsfläche, Betriebsgebäude, Flughafenfeuerwehr, Winterdienst und Technik sowie ein Parkhaus. Zum Ferienbeginn oder beim Warnstreik wächst die Schlange vor der Kontrolle sichtbar. Computertomografen und offene Spuren verkürzen sie, eine zweite Enteisungsfläche spart im Winter Zeit. Daneben wird ein Flugzeug zwischen zwei Flügen umgedreht, und es schneit.

Die Luftsicherheitskontrolle ist im Modell dem Betreiber übertragen; an vielen Flughäfen beauftragt die Bundespolizei private Dienstleister. Belegt sind die getrennten Rollen und A-CDM mit gemeinsamen Zielzeiten. Die Seite ist für Geschäftsführung, Terminalbetrieb, Planung, Winterdienst, Kommunikation und die Partner am Flughafen.

Fluggäste fliegen ab

  1. 01

    Check-in und Gepäckaufgabe: Zwanzig Fluggäste geben ihr Gepäck am Automaten ab.

  2. 02

    Luftsicherheitskontrolle: Handgepäck aufs Band, durch die Torsonde.

  3. 03

    Fluggast und Koffer gehen getrennte Wege.

  4. 04

    Warten am Gate: Warten am Gate, Kaffee, Zeitung.

  5. 05

    Gepäckanlage mit Durchleuchtung: Jeder Koffer wird durchleuchtet und sortiert.

  6. 06

    Nachkontrolle Stufe 2: Ein Bild ist unklar: ein Mensch schaut nach.

  7. 07

    Fluggast am Gate, Koffer am Flugzeug.

  8. 08

    Boarding: Boarding über die Fluggastbrücke.

  9. 09

    An Bord.

Wofür ein Flughafen das Modell nutzen kann

  • Interne Kommunikation

    „Wo die Menschen arbeiten“ zeigt, wie viele Firmen im Terminal arbeiten, „Wer mit wem arbeitet“, wie Airlines, Abfertiger, Bundespolizei und Flugsicherung zusammenhängen.

    Für wenGeschäftsführung, Kommunikation, Partner am Flughafen

  • Onboarding

    Neue Kolleginnen und Kollegen folgen zwanzig Fluggästen und ihren Koffern auf getrennten Wegen, bis Fluggast und Gepäck am Flugzeug wieder zusammenkommen.

    Für wenneue Mitarbeitende in Terminal, Gepäckanlage und Luftsicherheit

  • Ausbildung

    „Gepäckanlage fällt aus“ hält drei Stunden lang die Koffer zurück, „A-CDM-Plattform fällt aus“ nimmt zwei Stunden die gemeinsamen Zielzeiten. Beides lässt sich gefahrlos üben.

    Für wenAuszubildende, Verkehrsleitung, Gepäckförderanlage

  • Vermittlung an Kunden

    Fluggästen, Airlines und Politik lässt sich zeigen, warum die Kontrolle zum Ferienbeginn länger dauert und was Computertomografen ändern: Flüssigkeiten und Laptops bleiben im Gepäck.

    Für wenKommunikation, Passagierservice, Airlines

  • Strategischer Überblick

    Mehr Kontrollspuren, Computertomografen, eine zweite Enteisungsfläche, bessere A-CDM-Daten: „Was welcher Regler bewirkt“ ordnet die Investitionen nach ihrer Wirkung.

    Für wenGeschäftsführung, Planung, Personalplanung

Was dargestellt wird – warum – für wen

Was gezeigt wird Warum Für wen
Schaubild „Wo es auf dem Gelände eng wird“: Luftsicherheitskontrolle WarumZeigt die Schlange zum Ferienbeginn. Für wenTerminalbetrieb, Kommunikation
Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“: Kontrollspuren, Computertomografen, Enteisung, A-CDM WarumOrdnet Investitionen nach Wirkung. Für wenGeschäftsführung, Investitionsplanung
Schaubild „Wer mit wem arbeitet“: Airlines, Abfertiger, Bundespolizei, Flugsicherung WarumZeigt Koordination ohne Weisungsrecht. Für wenPartner am Flughafen, Onboarding
Schaubild „Der Weg über das Gelände“: Terminal, Vorfeld, Enteisungsfläche WarumZeigt die Wege bei Schnee. Für wenWinterdienst, Betrieb
Schaubild „Jahr, Woche, Tag“: Ferien und Tagesspitzen WarumZeigt die Spitzen im Jahr. Für wenPersonalplanung
Schaubild „Wo die Menschen arbeiten“ im Terminal WarumZeigt, wie viele Firmen im Terminal arbeiten. Für wenKommunikation, Politik
Vorgang „Ein Flugzeug wird umgedreht“ WarumZeigt die Abfertigung zwischen zwei Flügen mit gemeinsamen Zielzeiten. Für wenAirlines, Abfertiger

Abteilungen im Modell

  • Vorstand

    Führt den Betreiber – Airlines, Abfertiger und Behörden gehören nicht dazu.

  • Vorfeldkontrolle

    Weist Positionen zu und lenkt den Verkehr auf dem Vorfeld.

  • Verkehrsleitung und A-CDM

    Teilt Zielzeiten mit allen Partnern – koordinieren ohne Weisungsrecht.

  • Terminalbetrieb

    Hält das Terminal am Laufen: Gates, Wege, Information.

  • Luftsicherheit (im Auftrag der Bundespolizei)

    Kontrolliert Fluggäste und Handgepäck – eine übertragene Aufgabe.

  • Gepäckförderanlage

    Sortiert und durchleuchtet jedes Gepäckstück.

  • Infrastruktur und Technik

    Bahnen, Vorfeld, Energie, Gebäude.

  • Winterdienst

    Räumt Bahnen in Kolonnen.

  • Flughafenfeuerwehr

    Muss in Minuten an jedem Bahnende sein.

  • Safety Management und Compliance

    Meldungen auswerten, Zeugnis erhalten.

  • Retail, Parken, Immobilien

    Mieten und Parken – fast die Hälfte der Erlöse.

  • Passagierservice

    Information, Hilfe, Betreuung bei Störungen.

  • IT

    Flughafendatenbank und Plattform für A-CDM.

Alle Vorgänge im Modell

Fluggäste fliegen ab

  1. 01Check-in und Gepäckaufgabe: Zwanzig Fluggäste geben ihr Gepäck am Automaten ab.
  2. 02Luftsicherheitskontrolle: Handgepäck aufs Band, durch die Torsonde.
  3. 03Fluggast und Koffer gehen getrennte Wege.
  4. 04Warten am Gate: Warten am Gate, Kaffee, Zeitung.
  5. 05Gepäckanlage mit Durchleuchtung: Jeder Koffer wird durchleuchtet und sortiert.
  6. 06Nachkontrolle Stufe 2: Ein Bild ist unklar: ein Mensch schaut nach.
  7. 07Fluggast am Gate, Koffer am Flugzeug.
  8. 08Boarding: Boarding über die Fluggastbrücke.
  9. 09An Bord.

Ein Flugzeug wird umgedreht

  1. 01Landung und Rollen: Eine Kurzstreckenmaschine landet und rollt zur Position.
  2. 02On-Block, Position zugewiesen: Die Vorfeldkontrolle meldet On-Block.
  3. 03Abfertigung: Gepäck, Reinigung, Catering, Tanken: Gepäck raus, reinigen, Catering, tanken, Gepäck rein.
  4. 04Zielzeiten TOBT und TSAT: Die Airline meldet ihre Zielzeit, die Plattform rechnet die Anlassfreigabe.
  5. 05Neuer Abflugslot: Zu spät: ein neuer Abflugslot muss her.
  6. 06Off-Block, Rollen: Off-Block: das Flugzeug rollt zur Bahn.
  7. 07Start: Start.
  8. 08In der Luft.

Es schneit

  1. 01Schneewarnung: Der Wetterdienst meldet Schneefall ab dem Morgen.
  2. 02Winterdienst ruft die Stufe aus: Der Winterdienst ruft die Stufe aus.
  3. 03Räumen, enteisen und informieren laufen gleichzeitig.
  4. 04Bahn räumen in Kolonnen: Räumfahrzeuge fahren in Kolonne über die Bahn.
  5. 05Enteisung der Flugzeuge: Die Abfertiger enteisen jede Maschine vor dem Start.
  6. 06Fluggäste informieren: Der Passagierservice informiert in der Halle.
  7. 07Bahn frei, Flugzeuge enteist.
  8. 08Lagebild: Annullierungen?: Die Verkehrsleitung prüft: können alle Flüge noch gehen?
  9. 09Feldbetten und Betreuung: Feldbetten und Decken für gestrandete Fluggäste.
  10. 10Normalbetrieb.

Was Sie verändern können

Regler

  • Passagieraufkommen: Zum Ferienbeginn kommen deutlich mehr Fluggäste zur gleichen Zeit.
  • Kontrollspuren: Wie viele Spuren gleichzeitig kontrollieren.
  • Computertomografen: Flüssigkeiten und Laptops bleiben im Gepäck: jede Spur schafft mehr (Modellannahme).
  • A-CDM-Datendisziplin: Genaue Zielzeiten: weniger neue Slots (Modellannahme).
  • Zweite Enteisungsfläche: Mehr Positionen zum Enteisen: der Winter kostet weniger Zeit (Modellannahme).

Störungen

  • Warnstreik in der Luftsicherheit: Acht Stunden lang ist nur ein Drittel der Spuren besetzt.
  • Gepäckanlage fällt aus: Drei Stunden lang steht die Gepäckanlage – Koffer bleiben zurück.
  • Schneefall: Einen Tag lang schneit es immer wieder: die Abfertigung dauert länger.
  • A-CDM-Plattform fällt aus: Zwei Stunden lang gibt es keine gemeinsamen Zielzeiten.

Was das Modell einem Flughafen bringt

  • 01

    Die Schlange, bevor sie da ist

    Zum Ferienbeginn oder beim Warnstreik springt die Wartezeit in der Simulation sichtbar über 30 Minuten, im Terminal und im Schaubild „Wo es auf dem Gelände eng wird“.

  • 02

    Koordinieren ohne Weisung

    Das Modell zeigt, was der Betreiber selbst macht und was Partner und Behörden tun. Gemeinsame Zielzeiten verbinden sie, ihr Ausfall ist sofort spürbar.

  • 03

    Winter im Sommer planen

    Der Vorgang „Es schneit“ mit Bahn räumen, Enteisung und Feldbetten für gestrandete Fluggäste lässt sich jederzeit durchspielen, auch mit zweiter Enteisungsfläche.

  • 04

    Turnaround als Kette

    Landung, Position, Abfertigung, Zielzeiten, Off-Block: Ein Flugzeug wird zwischen zwei Flügen umgedreht, Schritt für Schritt sichtbar.

  • 05

    Für Terminal und Leinwand

    Läuft im Browser und auf großen Projektionen, mit 14 Schaubildern und einem geführten Rundgang beim ersten Start.

Grundlage und Grenzen

Fiktiver Flughafen · Modell auf Grundlage recherchierter Branchenstrukturen · keine Vorhersage für reale Unternehmen

1 Vorgang = 20 Fluggäste, 1 Flugzeug oder 1 Wintertag · 1 Figur ≈ 25 Beschäftigte

Alle Mengen, Dauern, Quoten und Kapazitäten sind Modellannahmen, keine Werte eines realen Flughafens.

Die Luftsicherheitskontrolle ist hier dem Betreiber übertragen; an vielen Flughäfen beauftragt die Bundespolizei private Dienstleister.

Belegt: getrennte Rollen von Betreiber, Airlines, Abfertigern, Bundespolizei und Flugsicherung; A-CDM mit Zielzeiten; hundert Prozent Gepäckkontrolle.

Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:

  • VO (EU) 139/2014 Flugplätze
  • RL 96/67/EG Bodenabfertigung
  • Luftsicherheitsgesetz (§§ 5, 8, 9)
  • Airport Collaborative Decision Making (Eurocontrol)

Ihr Flughafen als Modell

Sie möchten Ihre Kontrollstellen, Ihren Turnaround oder Ihren Winterdienst so sehen? Melden Sie sich, schriftlich oder telefonisch. Wir sehen uns gemeinsam an, welche Daten Ihr Flughafen liefern kann. Das Passwort, mit dem Sie den Flughafen im Modell starten, gibt es auf Anfrage.

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Dazu anfragen

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Die Angaben gehen nur an diesen Auftritt und dienen allein der Beantwortung.

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