Zum Inhalt
cube4devcube4dev
Minimal Organization: TELVANO, Smartphone und Elektronik – das Gelände im Modell von schräg oben

Simulation · Minimal Organization · Digitale Plattformen

Smartphone-Hersteller

Ein Smartphone-Hersteller ohne eigene Fabrik als begehbares Modell: Reparatur, Ersatzteile, Lieferkette und Produktstart in einer laufenden Simulation.

Alle Daten sind erfunden, TELVANO gibt es nicht. Das Modell lässt sich an Ihre echten Daten anpassen und zeigt dann auch, was heute verborgen bleibt: Ausfallraten je Modell und Bauteil oder Ersatzteilbestände je Lager mit Lieferzeit.

Der Reparaturprozess bei einem Smartphone-Hersteller, als laufendes Modell: TELVANO ist erfunden und baut nicht selbst. Entworfen wird im Campus, gefertigt von einer fremden Firma in Übersee. Im Hauptvorgang melden Kunden einen schwachen Akku. Das Gerät geht in die Ferndiagnose, dann zum Modultausch ins Service-Center oder zu einem autorisierten Servicepartner; fehlt ein Teil, kommt es aus dem Zentrallager. Ziel im Modell: das Gerät binnen drei Tagen zurück.

Im Quartier stehen vier Campus-Flügel für Design, Hardware, Software und Operations, eine Prototypenwerkstatt, zwei Läden und ein Service-Center, aber keine Fabrik. Mit dem Regler „Modulares Design“ lassen sich Akku und Display schneller tauschen. Ein Akkufehler im Feld bringt zwei Wochen lang dreimal so viele Reparaturen. Daneben laufen ein neues Gerät bis zum Marktstart und ein Bauteil, das knapp wird.

Die Seite ist für Menschen, die bei einem Hersteller von Smartphones oder Elektronik Service, Produktentwicklung, Einkauf oder Lieferkette verantworten oder erklären.

Ein Gerät ist kaputt

  1. 01

    Kunde meldet einen Defekt: Zehn Kunden melden: der Akku hält nicht mehr.

  2. 02

    Diagnose aus der Ferne: Der Support prüft aus der Ferne.

  3. 03

    Aus der Ferne gelöst: Fall abschließen: Aus der Ferne gelöst.

  4. 04

    Kunde bringt das Gerät: Der Kunde bringt das Gerät ins Service-Center.

  5. 05

    Reparatur: Modul tauschen: Die Werkstatt tauscht den Akku.

  6. 06

    Ersatzteil aus dem Zentrallager: Das Ersatzteil kommt aus dem Zentrallager.

  7. 07

    Reparatur beim Servicepartner: Ein autorisierter Partner repariert.

  8. 08

    Rückgabe an den Kunden: Das Gerät geht zurück an den Kunden.

  9. 09

    Repariert.

Wofür ein Gerätehersteller das Modell nutzen kann

  • Interne Kommunikation

    Die Ansicht Aufbau zeigt Design, Hardware, Software und Operations als ein Haus in vier Flügeln. „Wer mit wem arbeitet“ ergänzt, wie viel bei Auftragsfertigern, Läden und Servicepartnern geschieht.

    Für wenVorstand, interne Kommunikation

  • Onboarding

    Neue Mitarbeitende sehen, wie ihr Flügel mit den anderen zusammenhängt, und folgen einem kaputten Gerät von der Ferndiagnose bis zur Rückgabe.

    Für wenneue Mitarbeitende in Entwicklung, Service und Läden

  • Ausbildung

    Wer im Service lernt, spielt die Störung „Ersatzteile knapp“ durch: Einen Monat lang dauert jedes Teil doppelt so lange. Man sieht, welche Geräte warten und wo das Drei-Tage-Ziel reißt.

    Für wenServicetechnik in Ausbildung, Ladenteams

  • Vermittlung an Kunden

    Im Laden lässt sich zeigen, wo ein Gerät seine drei Tage verbringt: Diagnose, Service-Center oder Servicepartner, Ersatzteil aus dem Zentrallager.

    Für wenKundensupport, Läden, Servicepartner

  • Strategischer Überblick

    Verklebt oder modular, eine Quelle oder zwei: Die Regler zeigen, wie viel Zeit reparierbare Bauweise spart und wie viele Engpässe eine Zweitquelle bei höheren Stückkosten verhindert.

    Für wenVorstand, Produktentwicklung, Einkauf, Nachhaltigkeit

Was dargestellt wird – warum – für wen

Was gezeigt wird Warum Für wen
Weg eines kaputten Geräts: Ferndiagnose, Service-Center, Servicepartner (Ansicht Prozesse) WarumZeigt, wo das Gerät seine drei Tage verbringt. Für wenServiceleitung, Kundenservice
Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“: modular gegen verklebt WarumMacht den Wert reparierbarer Bauweise messbar. Für wenProduktentwicklung, Nachhaltigkeit
Schaubild „Wo es eng wird“ beim Akkufehler im Feld WarumZeigt, wann Service-Center und Ersatzteile kippen. Für wenQualität, Service, Geschäftsführung
Schaubild „Wer mit wem arbeitet“: Campus, Auftragsfertiger, Läden, Servicepartner WarumZeigt, wie viel außerhalb des eigenen Hauses geschieht. Für wenEinkauf, Lieferkette
Schaubild „Jahr, Woche, Tag“: Produktstart an einem Tag WarumErklärt, warum alles auf einen Termin zuläuft. Für wenMarketing, Operations
Ansicht Aufbau der vier Campus-Flügel WarumZeigt Design, Hardware, Software und Operations als ein Haus. Für wenneue Mitarbeitende
Vorgang „Ein Bauteil wird knapp“ mit dem Regler „Zwei Quellen für kritische Teile“ WarumWägt Stückkosten gegen Lieferrisiko ab. Für wenEinkauf, Vorstand

Abteilungen im Modell

  • Vorstand

    Funktional geführt: Design, Hardware, Software, Operations.

  • Produktmarketing

    Legt fest, was das nächste Gerät kann.

  • Industriedesign

    Form, Material, Farbe.

  • Hardware-Entwicklung

    Platinen, Funk, Akku, Gehäuse.

  • Software-Entwicklung

    Betriebssystem, Apps, Updates.

  • Operations und Hochlauf

    Steuert den Fertiger und den Hochlauf.

  • Einkauf und Lieferantenqualität

    Kauft Teile, prüft Lieferanten.

  • Lieferkettenplanung

    Verteilt knappe Teile auf Märkte.

  • Läden und Vertrieb

    Eigene Läden und Partner.

  • Kundensupport

    Diagnose aus der Ferne.

  • Service und Reparatur

    Tauscht Module und Geräte.

  • Recht und Zulassung

    Funkzulassung, Ökodesign, Reparaturpflichten.

Alle Vorgänge im Modell

Ein Gerät ist kaputt

  1. 01Kunde meldet einen Defekt: Zehn Kunden melden: der Akku hält nicht mehr.
  2. 02Diagnose aus der Ferne: Der Support prüft aus der Ferne.
  3. 03Aus der Ferne gelöst: Fall abschließen: Aus der Ferne gelöst.
  4. 04Kunde bringt das Gerät: Der Kunde bringt das Gerät ins Service-Center.
  5. 05Reparatur: Modul tauschen: Die Werkstatt tauscht den Akku.
  6. 06Ersatzteil aus dem Zentrallager: Das Ersatzteil kommt aus dem Zentrallager.
  7. 07Reparatur beim Servicepartner: Ein autorisierter Partner repariert.
  8. 08Rückgabe an den Kunden: Das Gerät geht zurück an den Kunden.
  9. 09Repariert.

Ein neues Gerät kommt auf den Markt

  1. 01Produktdefinition: Das Produktmarketing legt fest: bessere Kamera, gleicher Preis.
  2. 02Hardware und Software entstehen parallel.
  3. 03Architektur und Lieferantenwahl: Die Hardware wählt Chip, Display und Lieferanten.
  4. 04Software für das neue Gerät: Die Software passt das Betriebssystem an.
  5. 05Entwickelt.
  6. 06Prototypen beim Fertiger (EVT, DVT): Der Fertiger in Übersee baut Prototypen in mehreren Stufen.
  7. 07Funkzulassung und Vorserie laufen parallel.
  8. 08Funkzulassung: Eine Prüfstelle testet Funk und Sicherheit.
  9. 09Vorserie (PVT): Die Vorserie läuft auf der Serienlinie.
  10. 10Serienreif.
  11. 11Hochlauf: reicht die Ausbeute?: Operations fährt die Fertigung hoch.
  12. 12Fracht und Zoll in die Märkte: Fracht und Zoll bringen die Geräte in die Märkte.
  13. 13Marktstart: Marktstart in den Läden und bei den Netzbetreibern.
  14. 14Im Laden.

Ein Bauteil wird knapp

  1. 01Lieferant meldet Unterdeckung: Ein Displaylieferant meldet: im nächsten Quartal ein Fünftel weniger.
  2. 02Lage bewerten: Die Planung bewertet: Märkte priorisieren oder eine zweite Quelle?
  3. 03Zweite Quelle qualifizieren: Der Einkauf qualifiziert einen zweiten Lieferanten.
  4. 04Märkte priorisieren: Knappe Teile gehen zuerst in die wichtigsten Märkte.
  5. 05Lieferzeiten in Läden und online: Läden und Website zeigen die neue Lieferzeit.
  6. 06Geklärt.

Was Sie verändern können

Regler

  • Feldausfälle: Mehr Defekte, mehr Reparaturen.
  • Servicetechniker: Wie viele Reparaturen gleichzeitig laufen.
  • Modulares Design: Akku und Display lassen sich schneller tauschen (Modellannahme).
  • Zwei Quellen für kritische Teile: Seltener Engpässe, höhere Stückkosten (Modellannahme).

Störungen

  • Akkufehler im Feld: Zwei Wochen lang kommen dreimal so viele Reparaturen.
  • Hafenstau beim Fertiger: Zwei Monate lang dauern Prototypen und Fracht deutlich länger.
  • Ersatzteile knapp: Einen Monat lang dauert jedes Ersatzteil doppelt so lange.
  • Support-System fällt aus: Zwei Stunden lang keine Diagnose und keine Rückgabe.

Was das Modell einem Smartphone-Hersteller bringt

  • 01

    Ein Haus ohne Fabrik

    Das Quartier zeigt, was im eigenen Haus geschieht und was draußen: Auftragsfertiger, Zulieferer, Prüfstelle für Funkzulassung, Servicepartner.

  • 02

    Reparierbarkeit messbar

    „Was welcher Regler bewirkt“ stellt modular gegen verklebt. Im Beispiel ist die Wirkung angenommen; mit Ihren Reparaturdaten rechnet das Modell mit Ihrer eigenen.

  • 03

    Spitzen vor dem Ernstfall

    Ein Akkufehler im Feld lässt Service-Center und Ersatzteile im Schaubild „Wo es eng wird“ kippen, bevor es echte Kunden trifft.

  • 04

    Monate und ein Tag

    Der Vorgang „Ein neues Gerät kommt auf den Markt“ führt über Prototypen, Funkzulassung, Vorserie und Hochlauf auf einen einzigen Verkaufstag zu.

  • 05

    Läuft überall

    Im Browser, auf großen Projektionen oder im Training der Läden: begehbar in 3D, mit 14 Schaubildern, die live rechnen.

Grundlage und Grenzen

Fiktiver Elektronikhersteller · Modell auf Grundlage recherchierter Branchenstrukturen · keine Vorhersage für reale Unternehmen

1 Vorgang = 10 Reparaturen, 1 neues Gerät oder 1 Engpass · 1 Figur ≈ 50 Beschäftigte

Alle Mengen, Dauern, Quoten und Kapazitäten sind Modellannahmen, keine Werte eines realen Herstellers.

Der Rundbau-Campus ist als vier Flügel um einen Hof dargestellt.

Belegt: Fertigung bei externen Auftragsfertigern, Funkzulassung, Reparier- und Ersatzteilpflichten nach Ökodesign.

Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:

  • Funkanlagenrichtlinie 2014/53/EU
  • Ökodesign-Anforderungen für Smartphones, VO (EU) 2023/1670

Ihr Service als Modell

Sie möchten Ihre Reparaturwege, Ihre Ersatzteillager oder Ihre Lieferkette so sehen? Melden Sie sich per Mail oder Telefon, und wir prüfen gemeinsam, welche Daten dafür nötig sind. Das Passwort, mit dem Sie TELVANO starten, erhalten Sie auf Anfrage.

Passwort bei Interesse anfragen →

Dazu anfragen

Minimal Organization: Smartphone-Hersteller

Die Angaben gehen nur an diesen Auftritt und dienen allein der Beantwortung.

Ähnliche Geschäftsmodelle

← Minimal Organization

Alle Daten sind erfunden, TELVANO gibt es nicht. Das Modell lässt sich an Ihre echten Daten anpassen und zeigt dann auch, was heute verborgen bleibt: Ausfallraten je Modell und Bauteil oder Ersatzteilbestände je Lager mit Lieferzeit.