Zum Inhalt
cube4devcube4dev

Simulation · Minimal Organization · Geld und Versicherung

Versicherung

Ein Versicherer als begehbares Modell: Ein Autoschaden läuft automatisch oder über Sachbearbeitung, Gutachter und Werkstatt bis zur Auszahlung und zum Regress.

Trailer

Alle Daten sind erfunden, die HALDEN VERSICHERUNG gibt es nicht. Mit Ihren echten Daten lässt sich das Modell anpassen und zeigt dann, was heute verborgen bleibt: Schadenmeldungen je Tag und Region, auch im Unwetter, oder Dunkelquote und Fehlzahlungen je Schadenart.

Der Ablauf der Schadenregulierung in der Kfz-Versicherung, als laufendes Modell: Bei der erfundenen HALDEN VERSICHERUNG meldet eine Versicherte einen Unfall am Telefon oder in der App. Triage und Betrugsscoring entscheiden den Weg: Dunkelverarbeitung, die automatisch durchläuft, oder Sachbearbeitung, Gutachter und Werkstatt bis zur Auszahlung und zum Regress bei der Gegenseite. Ziel im Modell: gezahlt binnen 21 Tagen.

Im Quartier stehen Konzernzentrale, Schadenzentrum sowie Betrieb und IT. Der Hagelsturm bringt zwei Tage lang viermal so viele Meldungen, und die Gutachter werden sichtbar zum Engpass. Mehr Dunkelverarbeitung verschiebt die Last aus dem Schadenzentrum in die automatische Prüfung, Fehlzahlungen können steigen. Mit Schadensteuerung gehen die Autos in Partnerwerkstätten. Daneben entsteht ein neuer Tarif, und ein Unwetter wird mit Rückversicherung abgewickelt.

Die Anteile von Dunkelverarbeitung, Gutachten und Regress sind Modellannahmen. Belegt sind die Spartentrennung und die vier Schlüsselfunktionen nach Solvency II. Die Seite ist für Vorstand, Schadenleitung, Produktmanagement, Vertrieb, Personalentwicklung und Revision.

Ein Autoschaden wird reguliert

  1. 01

    Schadenmeldung aufnehmen: Ein Unfall: die Versicherte meldet den Schaden am Telefon oder in der App.

  2. 02

    Triage und Betrugsscoring: Eine Regel und ein Betrugsscore sortieren: automatisch, Sachbearbeitung oder Gutachter.

  3. 03

    Automatische Prüfung (Dunkelverarbeitung): Das System prüft Deckung und Betrag und gibt frei.

  4. 04

    Sachbearbeitung: Eine Sachbearbeiterin prüft Deckung, Schuld und Kostenvoranschlag.

  5. 05

    Begutachtung: Ein Sachverständiger begutachtet das Auto.

  6. 06

    Reparatur in der Werkstatt: Die Partnerwerkstatt repariert.

  7. 07

    Regulierung: Der Betrag wird festgesetzt.

  8. 08

    Versicherte reichen nach: Die Versicherte reicht Fotos und Rechnung nach.

  9. 09

    Auszahlung: Das Geld geht an Versicherte oder Werkstatt.

  10. 10

    Regress bei der Gegenseite: Der Regress fordert beim Versicherer der Gegenseite.

  11. 11

    Versicherer der Gegenseite zahlt: Die Gegenseite zahlt.

  12. 12

    Erledigt.

  13. 13

    Zurückgeholt.

Ein Quartier, das arbeitet

01

Ein Quartier, das arbeitet

3 Häuser, 16 Abteilungen, rund 2.000 Beschäftigte: Im Abendlicht zeigen goldene Bögen, wer an wen berichtet.

Jede Etage aufgeklappt

02

Jede Etage aufgeklappt

Jedes Haus lässt sich öffnen, Etage für Etage – bis in einzelne Räume wie „Vorstand“, mit Arbeitsplätzen und Menschen bei der Arbeit.

Was dargestellt wird – warum – für wen

Was gezeigt wird Warum Für wen
Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“: Dunkelverarbeitung gegen Sachbearbeitung WarumZeigt, wie viele Schäden ohne Menschen laufen. Für wenSchadenleitung, Vorstand
Schaubild „Wo es eng wird“ im Hagelsturm WarumZeigt die Gutachter als Engpass. Für wenSchadenleitung, Krisenplanung
Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“: Dunkelverarbeitung, Schadensteuerung, Sachbearbeitung WarumVergleicht Automatik, Partnerwerkstätten und Personal. Für wenVorstand, Controlling
Schaubild „Wo es auf dem Gelände eng wird“: das Schadenzentrum WarumZeigt die Last im Gebäude. Für wenStandortleitung, Personalplanung
Schaubild „Wer führt wen“ mit den vier Schlüsselfunktionen WarumZeigt die Governance nach Solvency II. Für wenAufsichtsrat, Aufsicht, Ausbildung
Vorgang „Ein Unwetter trifft viele Versicherte“ mit Rückversicherung WarumErklärt den Weg großer Schadenereignisse. Für wenKunden, Vertrieb
Vorgang „Ein neuer Tarif entsteht“ WarumZeigt die Produktfreigabe mit Zielmarkt. Für wenProduktmanagement, Vertrieb
Wer mit wem arbeitet

03

Wer mit wem arbeitet

„Kfz-Schaden“ mit allen 6 Beziehungen: Schadenservice, Regress, Inkasso und Auszahlung und Interne Revision – und nach außen Sachverständige und Partnerwerkstätten.

Ein Autoschaden wird reguliert

04

Ein Autoschaden wird reguliert

Ein einzelner Fall lässt sich verfolgen – Schritt für Schritt, mit der Wartezeit an jeder Station. Ziel: gezahlt binnen 21 Tagen nach der Meldung.

Filme aus dem Modell

  • Der Turm öffnet sich

    Kurz vor Sonnenuntergang schweben die Etagen auseinander – „Konzernzentrale“ öffnet sich, die Kamera steigt auf und umrundet das Haus, bis die Nacht kommt.

  • Wer an wen berichtet, wer mit wem arbeitet

    Blaue Stunde über dem Quartier: erst die goldenen Bögen des Aufbaus, dann die Zusammenarbeit der meistvernetzten Abteilung, zuletzt das ganze Haus.

  • Ein Tag im Zeitraffer

    Von zehn Uhr bis Mitternacht in 26 Sekunden: Die Sonne wandert, die Fenster gehen an, nachts leuchten die Datenleitungen.

  • Andrang und Systemausfall

    Im Zeitraffer: „Hagelsturm“ bringt mehr Arbeit, dann „Schadensystem fällt aus“ – die Datenbögen werden rot. Der Regler „Dunkelverarbeitung“ auf „viel“ bringt die Erholung.

  • Sieben Schaubilder

    Live aus dem Modell gerechnet: „Wer mit wem arbeitet“, „Jahr, Woche, Tag“, „Führungsebenen als Treppe“, „Wie ein Vorgang fließt“, „Was welcher Regler bewirkt“, „Woran die Arbeit hängt“, „Wo es eng wird“.

  • Die Software bedienen

    Mit der ganzen Oberfläche: Haus öffnen, Beziehungen einer Abteilung, „Hagelsturm“, Regler, Schaubilder mit Tafel, ein Fall.

Abteilungen im Modell

  • Vorstand

    Führt den Versicherer und verantwortet die eigene Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung.

  • Produktmanagement

    Entwickelt Tarife für einen festgelegten Zielmarkt.

  • Vertriebssteuerung

    Steuert Agenturen und Makler, schult neue Produkte.

  • Aktuariat

    Rechnet Prämien, Reserven und Naturgefahren – auch eine gesetzliche Schlüsselfunktion.

  • Risikomanagement

    Schlüsselfunktion nach Solvency II: misst, ob das Kapital für die Risiken reicht.

  • Compliance

    Schlüsselfunktion: Einhaltung der Regeln, auch bei Produktfreigaben.

  • Interne Revision

    Schlüsselfunktion: prüft unabhängig.

  • Rückversicherung

    Kauft Schutz für Spitzenrisiken und ruft ihn nach Katastrophen ab.

  • Schadenservice

    Nimmt Schäden am Telefon und in der App auf.

  • Kfz-Schaden

    Prüft, steuert und reguliert Unfälle und Glasbruch.

  • Sach- und Gebäudeschaden

    Sturm, Wasser, Feuer – bei Katastrophen ein Vielfaches.

  • Regress

    Holt Geld vom Versicherer der Gegenseite zurück.

  • Bestandsverwaltung

    Verträge, Änderungen, Kündigungen.

  • Inkasso und Auszahlung

    Zieht Beiträge ein und zahlt Schäden aus.

  • IT

    Bestandssystem, Schadensystem, App.

  • Gebäude und Dienste

    Haus, Kantine, Post.

Schadensystem fällt aus

05

Schadensystem fällt aus

Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt – die Simulation zeigt, wo sich Vorgänge stauen und wie lange die Erholung dauert.

06

Ein Tag in 26 Sekunden

Von zehn Uhr bis Mitternacht im Zeitraffer: Pendler, wanderndes Licht, Fenster, die angehen – und nachts die Datenleitungen.

Alle Vorgänge im Modell

Ein Autoschaden wird reguliert

  1. 01Schadenmeldung aufnehmen: Ein Unfall: die Versicherte meldet den Schaden am Telefon oder in der App.
  2. 02Triage und Betrugsscoring: Eine Regel und ein Betrugsscore sortieren: automatisch, Sachbearbeitung oder Gutachter.
  3. 03Automatische Prüfung (Dunkelverarbeitung): Das System prüft Deckung und Betrag und gibt frei.
  4. 04Sachbearbeitung: Eine Sachbearbeiterin prüft Deckung, Schuld und Kostenvoranschlag.
  5. 05Begutachtung: Ein Sachverständiger begutachtet das Auto.
  6. 06Reparatur in der Werkstatt: Die Partnerwerkstatt repariert.
  7. 07Regulierung: Der Betrag wird festgesetzt.
  8. 08Versicherte reichen nach: Die Versicherte reicht Fotos und Rechnung nach.
  9. 09Auszahlung: Das Geld geht an Versicherte oder Werkstatt.
  10. 10Regress bei der Gegenseite: Der Regress fordert beim Versicherer der Gegenseite.
  11. 11Versicherer der Gegenseite zahlt: Die Gegenseite zahlt.
  12. 12Erledigt.
  13. 13Zurückgeholt.

Ein neuer Tarif entsteht

  1. 01Bedarf und Zielmarkt: Das Produktmanagement plant eine Wohngebäudeversicherung mit Schutz gegen Starkregen und Hochwasser.
  2. 02Kalkulation mit Naturgefahrenmodell: Das Aktuariat rechnet mit Gefahrenzonen, wie teuer Starkregen werden kann.
  3. 03Rückversicherungsschutz einkaufen: Die Rückversicherung fragt Schutz für Spitzen an.
  4. 04Angebot des Rückversicherers: Der Rückversicherer bietet Kapazität und Preis.
  5. 05Produktgremium (monatlich): Das Produktgremium mit Risikomanagement und Compliance gibt frei – oder schickt zurück.
  6. 06IT baut den Tarif ein, der Vertrieb wird geschult – gleichzeitig.
  7. 07Tarifrechner und Bestandssystem: Tarifrechner und Bestandssystem werden angepasst.
  8. 08Vertriebsschulung: Agenturen und Makler lernen das Produkt kennen.
  9. 09Alles bereit.
  10. 10Markteinführung und Absatz beobachten: Markteinführung, danach beobachtet das Produktmanagement den Absatz.
  11. 11Am Markt.

Ein Unwetter trifft viele Versicherte

  1. 01Krisenstab nach dem Unwetter: Nach einem Hagelsturm tritt der Krisenstab zusammen: Zusatzgutachter, Sonderschichten.
  2. 02Schnellschätzung des Gesamtschadens: Das Aktuariat schätzt den Gesamtschaden aus den ersten Meldungen und dem Wettermodell.
  3. 03Bericht an Vorstand und Rückversicherer: Bericht an Vorstand und Rückversicherer.
  4. 04Selbst getragen.
  5. 05Rückversicherung abrufen und Solvenz prüfen – gleichzeitig.
  6. 06Rückversicherung abrufen: Nachweise an den Rückversicherer.
  7. 07Erstattung durch den Rückversicherer: Der Rückversicherer erstattet.
  8. 08Solvenzmeldung: Das Risikomanagement rechnet die Solvenz neu.
  9. 09Aufsicht nimmt zur Kenntnis: Die Aufsicht wird informiert.
  10. 10Erstattet und gemeldet.
  11. 11Abgeschlossen.

Wofür ein Versicherer das Modell nutzen kann

  • Interne Kommunikation

    Das Schaubild „Wer führt wen“ zeigt Risikomanagement, Compliance, Interne Revision und Aktuariat direkt unter dem Vorstand. So wird die Governance für jede Abteilung lesbar.

    Für wenVorstand, Aufsichtsrat, interne Kommunikation

  • Onboarding

    Neue Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter folgen einem Kfz-Schaden von der Meldung bis zur Auszahlung und sehen, wann Gutachter, Werkstatt und Regress ins Spiel kommen.

    Für wenneue Mitarbeitende in Schadenservice und Kfz-Schaden

  • Ausbildung

    Auszubildende lösen die Störung „Schadensystem fällt aus“ aus: Vier Stunden werden Meldungen auf Papier notiert, nichts wird reguliert. Danach sehen sie, wie lange der Rückstand nachwirkt.

    Für wenAuszubildende, Schadenteams

  • Vermittlung an Kunden

    Versicherten und Vertrieb lässt sich zeigen, was nach einem großen Unwetter geschieht: Krisenstab, Schnellschätzung, Rückversicherung, Meldung an die Aufsicht.

    Für wenVertrieb, Agenturen, Makler, Versicherte

  • Strategischer Überblick

    Mehr Dunkelverarbeitung, Schadensteuerung oder mehr Sachbearbeitung? „Was welcher Regler bewirkt“ vergleicht Automatik, Partnerwerkstätten und Personal, jeweils mit ihrem Risiko.

    Für wenVorstand, Schadenleitung, Controlling

Schaubilder aus dem Modell

07

Schaubilder aus dem Modell

„Wer mit wem arbeitet“ als Kuppel aus Bögen – eines von 14 Schaubildern, die live aus denselben Daten gerechnet werden.

Die ganze Software

08

Die ganze Software

Lage, Kennzahl, Zeitraffer, sechs Ansichten, Regler und Störungen: Ein Klick auf eine Abteilung zeigt Aufgabe, Ort und alle Beziehungen.

Was Sie verändern können

Regler

  • Schadenaufkommen: Glätte und Wildunfälle im Winter bringen deutlich mehr Schäden.
  • Dunkelverarbeitung: Mehr Schäden laufen automatisch durch; Fehlzahlungen können steigen (Modellannahme).
  • Sachbearbeitung Kfz: Wie viele Schäden gleichzeitig in Bearbeitung sind.
  • Schadensteuerung: Schäden gehen in Partnerwerkstätten; die reparieren schneller (Modellannahme).

Störungen

  • Hagelsturm: Zwei Tage lang viermal so viele Meldungen, Gutachter sind ausgebucht.
  • Schadensystem fällt aus: Vier Stunden ohne Schadensystem: Meldungen werden auf Papier notiert, nichts wird reguliert.
  • Gutachter knapp: Eine Woche lang dauert jede Begutachtung zweieinhalbmal so lange.

Was das Modell einem Versicherer bringt

  • 01

    Zwei Wege, ein Bild

    Im Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“ teilt sich der Strom der Schäden gleich nach der Triage: automatisch oder von Hand. So sieht man, wie viele ohne Menschen laufen.

  • 02

    Der Hagelsturm vorab

    In der Simulation bilden sich Warteschlangen wie im echten Betrieb: Viermal so viele Meldungen für zwei Tage zeigen, wann die Gutachter ausgebucht sind.

  • 03

    Governance zum Begehen

    Schlüsselfunktionen erscheinen als Abteilungen unter dem Vorstand, Leben und Kapitalanlage als eigene Gesellschaften, nicht als Absatz im Bericht.

  • 04

    Vom Tarif bis zum Schaden

    Ein neuer Tarif mit Naturgefahrenmodell, Rückversicherung und monatlichem Produktgremium läuft im selben Modell wie die tägliche Regulierung.

  • 05

    Für Vorstand und Schulungsraum

    Begehbar im Browser und auf großen Projektionen, mit Reglern und Störungen, die jede Runde anders verlaufen lassen.

  • HALDEN VERSICHERUNG am Morgen – tiefe Sonne, lange Schatten, die ersten Pendler auf dem Weg ins Haus.
    HALDEN VERSICHERUNG am Morgen – tiefe Sonne, lange Schatten, die ersten Pendler auf dem Weg ins Haus.
  • 3 Häuser, 16 Abteilungen, rund 2.000 Beschäftigte: Im Abendlicht zeigen goldene Bögen, wer an wen berichtet.
    Konzernzentrale im Abendlicht – goldene Bögen zeigen, wer an wen berichtet.
  • Kurz vor acht – Menschen strömen vom Parkplatz und von der Straße in die Häuser.
    Kurz vor acht – Menschen strömen vom Parkplatz und von der Straße in die Häuser.
  • Blaue Stunde – In HALDEN VERSICHERUNG gehen die Fenster an.
    Blaue Stunde – In HALDEN VERSICHERUNG gehen die Fenster an.
  • Nachts von oben – Konzernzentrale offen, die Datenleitungen leuchten über dem Quartier.
    Nachts von oben – Konzernzentrale offen, die Datenleitungen leuchten über dem Quartier.
  • Konzernzentrale aufgeklappt – jede Etage mit Arbeitsplätzen und Menschen.
    Konzernzentrale aufgeklappt – jede Etage mit Arbeitsplätzen und Menschen.
  • Dämmerung, Ansicht Leistung – Leuchtringe zeigen, wie ausgelastet jede Abteilung ist.
    Dämmerung, Ansicht Leistung – Leuchtringe zeigen, wie ausgelastet jede Abteilung ist.
  • Blick in die Etage von Kfz-Schaden – Tischreihen, darüber die Etagen als Lichtumriss.
    Blick in die Etage von Kfz-Schaden – Tischreihen, darüber die Etagen als Lichtumriss.
  • Jedes Haus lässt sich öffnen, Etage für Etage – bis in einzelne Räume wie „Vorstand“, mit Arbeitsplätzen und Menschen bei der Arbeit.
    Ein Raum für sich – Vorstand.
  • Schadenzentrum offen – alle Geschosse mit Arbeitsplätzen und Menschen.
    Schadenzentrum offen – alle Geschosse mit Arbeitsplätzen und Menschen.
  • Betrieb und IT – alle Geschosse auf einmal, Ansicht Leistung.
    Betrieb und IT – alle Geschosse auf einmal, Ansicht Leistung.
  • Aufbau in der Dämmerung – goldene Bögen von jeder Etage zu den Häusern, die an sie berichten.
    Aufbau in der Dämmerung – goldene Bögen von jeder Etage zu den Häusern, die an sie berichten.
  • „Kfz-Schaden“ mit allen 6 Beziehungen: Schadenservice, Regress, Inkasso und Auszahlung und Interne Revision – und nach außen Sachverständige und Partnerwerkstätten.
    Zusammenarbeit – Kfz-Schaden mit allen 6 Beziehungen – zu Abteilungen, Häusern und Partnern.
  • Datenflüsse bei Nacht – Systeme und Nutzer, verbunden durch leuchtende Leitungen.
    Datenflüsse bei Nacht – Systeme und Nutzer, verbunden durch leuchtende Leitungen.
  • Datenflüsse in der Dämmerung – welche Abteilung welches System nutzt.
    Datenflüsse in der Dämmerung – welche Abteilung welches System nutzt.
  • Aufbau über das ganze Quartier – Berichtswege zwischen den Häusern.
    Aufbau über das ganze Quartier – Berichtswege zwischen den Häusern.
  • Das ganze Netz bei Nacht – Zusammenarbeit im Haus und weit hinaus.
    Das ganze Netz bei Nacht – Zusammenarbeit im Haus und weit hinaus.
  • Ein einzelner Fall lässt sich verfolgen – Schritt für Schritt, mit der Wartezeit an jeder Station. Ziel: gezahlt binnen 21 Tagen nach der Meldung.
    Jeder Schritt beschriftet – Name, wie viele warten, Auslastung.
  • Ein Fall wird verfolgt – „Ein Autoschaden wird reguliert“ – Schritt für Schritt durch das Haus.
    Ein Fall wird verfolgt – „Ein Autoschaden wird reguliert“ – Schritt für Schritt durch das Haus.
  • Hagelsturm – Ansicht Ressourcen, die Rückstände wachsen Etage für Etage.
    Hagelsturm – Ansicht Ressourcen, die Rückstände wachsen Etage für Etage.
  • Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt – die Simulation zeigt, wo sich Vorgänge stauen und wie lange die Erholung dauert.
    Schadensystem fällt aus – Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt.
  • Der Griff – Dunkelverarbeitung auf „viel“ – ein Lichtblitz zeigt, wo er wirkt.
    Der Griff – Dunkelverarbeitung auf „viel“ – ein Lichtblitz zeigt, wo er wirkt.
  • Frühling bei HALDEN VERSICHERUNG – Konzernzentrale offen, Leuchtringe zeigen die Auslastung.
    Frühling bei HALDEN VERSICHERUNG – Konzernzentrale offen, Leuchtringe zeigen die Auslastung.
  • Sommerabend – warmes Licht, lange Schatten, goldene Bögen über dem Platz.
    Sommerabend – warmes Licht, lange Schatten, goldene Bögen über dem Platz.
  • Herbst – Laub auf den Wegen, Ansicht Leistung.
    Herbst – Laub auf den Wegen, Ansicht Leistung.
  • Winterabend – Schnee auf dem Quartier, Konzernzentrale offen und hell, die Zusammenarbeit leuchtet.
    Winterabend – Schnee auf dem Quartier, Konzernzentrale offen und hell, die Zusammenarbeit leuchtet.
  • „Wer mit wem arbeitet“ als Kuppel aus Bögen – eines von 14 Schaubildern, die live aus denselben Daten gerechnet werden.
    Schaubild „Wer mit wem arbeitet“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Jahr, Woche, Tag“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Jahr, Woche, Tag“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Führungsebenen als Treppe“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Führungsebenen als Treppe“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Woran die Arbeit hängt“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Woran die Arbeit hängt“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Wo es eng wird“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Wo es eng wird“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Wer führt wen“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Wer führt wen“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Die ganze Software – Lage, Kennzahl, Zeit, Ansichten und die Regler unten.
    Die ganze Software – Lage, Kennzahl, Zeit, Ansichten und die Regler unten.
  • Konzernzentrale gewählt – Etagenliste rechts, die Etagen schweben auseinander.
    Konzernzentrale gewählt – Etagenliste rechts, die Etagen schweben auseinander.
  • Lage, Kennzahl, Zeitraffer, sechs Ansichten, Regler und Störungen: Ein Klick auf eine Abteilung zeigt Aufgabe, Ort und alle Beziehungen.
    Kfz-Schaden – Karte mit Aufgabe, Ort und allen Beziehungen.
  • Hagelsturm ausgelöst – Chronik, Kennzahl und Engpass reagieren.
    Hagelsturm ausgelöst – Chronik, Kennzahl und Engpass reagieren.
  • Gegensteuern – Dunkelverarbeitung aufgestockt – die Kachel zeigt die Wirkung seit dem Griff.
    Gegensteuern – Dunkelverarbeitung aufgestockt – die Kachel zeigt die Wirkung seit dem Griff.
  • Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“ mit Tafel – Befunde in Sätzen.
    Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“ mit Tafel – Befunde in Sätzen.
  • Schaubild „Wer mit wem arbeitet“ mit Tafel.
    Schaubild „Wer mit wem arbeitet“ mit Tafel.
  • Vorgang verfolgen – Schritt, Wartezeit und Zusage auf der Karte.
    Vorgang verfolgen – Schritt, Wartezeit und Zusage auf der Karte.
  • Der Rundgang führt in acht Schritten durch die Software.
    Der Rundgang führt in acht Schritten durch die Software.
  • 36 Organisationen zur Auswahl, jede mit eigenem Bild.
    36 Organisationen zur Auswahl, jede mit eigenem Bild.

Ihre Versicherung als Modell

Sie möchten Ihre Schadenregulierung, Ihre Dunkelquote oder Ihren Unwetterplan so sehen? Ein Anruf oder eine Mail genügt. Gemeinsam klären wir, welche Daten das Modell braucht. Das Passwort, mit dem Sie HALDEN im Modell öffnen, bekommen Sie auf Anfrage.

Passwort bei Interesse anfragen →

Dazu anfragen

Minimal Organization: Versicherung

Die Angaben gehen nur an diesen Auftritt und dienen allein der Beantwortung.

Grundlage und Grenzen

Fiktiver Versicherer · Modell auf Grundlage recherchierter Branchenstrukturen und Rechtsgrundlagen · keine Vorhersage für reale Versicherer

1 Vorgang = 1 Schaden, 1 Produkt oder 1 Unwetter · 1 Figur ≈ 20 Beschäftigte

Alle Mengen, Dauern, Quoten und Kapazitäten sind Modellannahmen, keine Werte eines realen Versicherers.

Anteile von Dunkelverarbeitung, Gutachter und Regress sowie die Wirkung der Schadensteuerung sind Modellannahmen.

Belegt: Spartentrennung (Leben in eigener Gesellschaft), vier Schlüsselfunktionen nach Solvency II, Produktfreigabe mit Zielmarkt.

Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:

  • Solvency-II-Richtlinie 2009/138/EG
  • EIOPA: Solvency II
  • Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG)
  • Richtlinie (EU) 2016/97 (Versicherungsvertrieb)
  • GDV Statistik

Ähnliche Geschäftsmodelle

← Minimal Organization

Alle Daten sind erfunden, die HALDEN VERSICHERUNG gibt es nicht. Mit Ihren echten Daten lässt sich das Modell anpassen und zeigt dann, was heute verborgen bleibt: Schadenmeldungen je Tag und Region, auch im Unwetter, oder Dunkelquote und Fehlzahlungen je Schadenart.