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Simulation · Minimal Organization · Logistik und Verkehr

Reederei

Eine Container-Reederei mit eigenem Terminal als begehbares Modell: Gate, Yard, Stauplan und Containerbrücken im Takt eines festen Fahrplans.

Trailer

Alle Daten sind erfunden, die NORDHAFT GRUPPE gibt es nicht. Das Modell lässt sich an die echten Daten Ihres Hafens anpassen und mit dem füllen, was heute kaum jemand zusammen sieht: Schiffsankünfte und Liegezeiten oder die Belegung des Yards je Block und Stunde.

Der Ablauf im Containerterminal beim Export, als laufendes Modell: Bei der erfundenen NORDHAFT GRUPPE fahren die Schiffe nach festem Fahrplan, und das eigene Terminal muss jeden Container zur richtigen Zeit an die richtige Stelle bringen. Ein Spediteur bucht zehn Container nach Asien. Sie laufen nacheinander über Gate, Yard, Stauplan und Containerbrücken an Bord. Ist das Schiff voll, rollt der Rest auf das nächste.

Im Quartier stehen neun Gebäude: Reederei-Zentrale, zwei Liegeplätze, die Containerlager West und Ost, Gate, Bahnterminal, Terminal-Leitstand und Leercontainerdepot. Kommen verspätete Schiffe gebündelt, füllen sich die Liegeplätze und die Lager sichtbar. Mehr Containerbrücken je Schiff verkürzen die Liegezeit und kosten mehr, mehr Ganzzüge ins Hinterland entlasten das Gate. Daneben läuft ein Schiff ein, und ein Importcontainer geht ins Hinterland.

Drei Abfahrten je Woche mit festen Stellplätzen sind vereinfacht. Belegt sind das Terminal als eigene Gesellschaft, öffentlich-rechtliche Lotsen und die Freigabe durch den Zoll. Die Seite ist für Reederei- und Terminalleitung, Planung, Vertrieb, Hinterlandlogistik und Hafenbehörde.

Ein Exportcontainer geht aufs Schiff

  1. 01

    Buchung und Rate: Ein Spediteur bucht zehn Container nach Asien.

  2. 02

    Leercontainer freigeben: Das Equipment gibt leere Container im Depot frei.

  3. 03

    Beladung beim Versender und Ausfuhranmeldung laufen parallel.

  4. 04

    Versender belädt, Lkw bringt: Der Versender belädt, Lkw bringen die Container.

  5. 05

    Ausfuhranmeldung beim Zoll: Der Zoll überlässt die Ware zur Ausfuhr.

  6. 06

    Container da, Zoll erledigt.

  7. 07

    Gate: Einfahrt: Am Gate liest eine Kamera die Containernummer.

  8. 08

    Stapeln im Yard: Ein Portalkran stapelt die Container nach Schiff und Zielhafen.

  9. 09

    Stauplan: Die Stauplanung legt fest, wo jeder Container an Bord steht.

  10. 10

    Verladung aufs Schiff: Containerbrücken laden das Schiff. Ist es voll, rollt der Rest auf das nächste.

  11. 11

    Konnossement: Das Konnossement geht an den Versender.

  12. 12

    An Bord.

Ein Quartier, das arbeitet

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Ein Quartier, das arbeitet

9 Häuser, 16 Abteilungen, rund 1.700 Beschäftigte: Im Abendlicht zeigen goldene Bögen, wer an wen berichtet.

Jede Etage aufgeklappt

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Jede Etage aufgeklappt

Jedes Haus lässt sich öffnen, Etage für Etage – bis in einzelne Räume wie „Vorstand der Gruppe“, mit Arbeitsplätzen und Menschen bei der Arbeit.

Was dargestellt wird – warum – für wen

Was gezeigt wird Warum Für wen
Schaubild „Wo es auf dem Gelände eng wird“: Liegeplätze, Yard, Gate WarumZeigt den Druck im Terminal. Für wenTerminalleitung, Hafenbehörde
Schaubild „Der Weg über das Gelände“: Gate, Yard, Kai, Bahnterminal WarumZeigt den Weg eines Containers. Für wenOnboarding, Spediteure
Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“: Containerbrücken, Bahnanteil, Stellplätze WarumOrdnet Investitionen und Verträge. Für wenGeschäftsführung, Planung
Schaubild „Jahr, Woche, Tag“: drei Abfahrten je Woche WarumErklärt den Fahrplan als Takt. Für wenVertrieb, Kunden
Schaubild „Wo es eng wird“ bei gebündelt ankommenden Schiffen WarumZeigt die Folgen von Verspätungen. Für wenLiegeplatzplanung
Ansicht Zusammenarbeit zwischen Reederei und Terminal WarumZeigt zwei Gesellschaften in einem Ablauf. Für wenManagement, Aufsicht
Vorgang „Ein Importcontainer geht ins Hinterland“ WarumZeigt Lkw gegen Bahn. Für wenHinterlandlogistik, Kommunen
Wer mit wem arbeitet

03

Wer mit wem arbeitet

„Liegeplatz- und Schiffsplanung“ mit allen 5 Beziehungen: Stauplanung und Liniennetzplanung – und nach außen Hafenbehörde, Lotsenbrüderschaft und Schlepper und Festmacher.

Ein Exportcontainer geht aufs Schiff

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Ein Exportcontainer geht aufs Schiff

Ein einzelner Fall lässt sich verfolgen – Schritt für Schritt, mit der Wartezeit an jeder Station. Ziel: verladen binnen 5 Tagen nach Buchung.

Filme aus dem Modell

  • Der Turm öffnet sich

    Kurz vor Sonnenuntergang schweben die Etagen auseinander – „Reederei-Zentrale“ öffnet sich, die Kamera steigt auf und umrundet das Haus, bis die Nacht kommt.

  • Wer an wen berichtet, wer mit wem arbeitet

    Blaue Stunde über dem Quartier: erst die goldenen Bögen des Aufbaus, dann die Zusammenarbeit der meistvernetzten Abteilung, zuletzt das ganze Haus.

  • Ein Tag im Zeitraffer

    Von zehn Uhr bis Mitternacht in 26 Sekunden: Die Sonne wandert, die Fenster gehen an, nachts leuchten die Datenleitungen.

  • Andrang und Systemausfall

    Im Zeitraffer: „Verspätete Schiffe kommen gebündelt“ bringt mehr Arbeit, dann „Terminalsystem fällt aus“ – die Datenbögen werden rot. Der Regler „Stellplätze je Abfahrt“ auf „großes Schiff“ bringt die Erholung.

  • Sieben Schaubilder

    Live aus dem Modell gerechnet: „Wer mit wem arbeitet“, „Jahr, Woche, Tag“, „Führungsebenen als Treppe“, „Wie ein Vorgang fließt“, „Was welcher Regler bewirkt“, „Woran die Arbeit hängt“, „Wo es eng wird“.

  • Die Software bedienen

    Mit der ganzen Oberfläche: Haus öffnen, Beziehungen einer Abteilung, „Verspätete Schiffe kommen gebündelt“, Regler, Schaubilder mit Tafel, ein Fall.

Abteilungen im Modell

  • Vorstand der Gruppe

    Führt Reederei und Terminalgesellschaft.

  • Liniennetzplanung

    Legt Dienste und Rotationen fest – jede Woche dieselbe Abfahrt.

  • Flottenmanagement

    Eigene und gecharterte Schiffe, Bunker, Besatzung.

  • Vertrieb und Buchung

    Verkauft Stellplätze und Raten.

  • Dokumentation und Kundenservice

    Konnossemente, Ankunftsmeldungen, Freistellung.

  • Equipment (Leercontainer)

    Bringt leere Boxen dorthin, wo geladen wird.

  • Stauplanung

    Plant, wo jeder Container an Bord steht: Stabilität, Gefahrgut, Häfenfolge.

  • Gefahrgut und Sicherheit

    Prüft Gefahrgutanmeldungen und Sicherheitsvorgaben.

  • Finanzen

    Frachten, Hafengeld, Charter.

  • Geschäftsführung Terminal (eigene Gesellschaft)

    Die Terminalgesellschaft bedient auch fremde Reedereien – gleich behandelt.

  • Liegeplatz- und Schiffsplanung

    Vergibt Liegeplätze und Zeitfenster.

  • Kaibetrieb (Containerbrücken)

    Löscht und lädt die Schiffe rund um die Uhr.

  • Yard und Horizontaltransport

    Stapelt die Container und fährt sie zwischen Kai, Lager und Gate.

  • Gate

    Fertigt Lkw ab: Vorankündigung, Kontrolle, Übergabe.

  • Bahnterminal

    Belädt Ganzzüge ins Hinterland.

  • Technik und Terminalsystem

    Kranwerkstatt und das Terminalsystem, das jeden Container kennt.

Terminalsystem fällt aus

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Terminalsystem fällt aus

Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt – die Simulation zeigt, wo sich Vorgänge stauen und wie lange die Erholung dauert.

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Ein Tag in 26 Sekunden

Von zehn Uhr bis Mitternacht im Zeitraffer: Pendler, wanderndes Licht, Fenster, die angehen – und nachts die Datenleitungen.

Alle Vorgänge im Modell

Ein Exportcontainer geht aufs Schiff

  1. 01Buchung und Rate: Ein Spediteur bucht zehn Container nach Asien.
  2. 02Leercontainer freigeben: Das Equipment gibt leere Container im Depot frei.
  3. 03Beladung beim Versender und Ausfuhranmeldung laufen parallel.
  4. 04Versender belädt, Lkw bringt: Der Versender belädt, Lkw bringen die Container.
  5. 05Ausfuhranmeldung beim Zoll: Der Zoll überlässt die Ware zur Ausfuhr.
  6. 06Container da, Zoll erledigt.
  7. 07Gate: Einfahrt: Am Gate liest eine Kamera die Containernummer.
  8. 08Stapeln im Yard: Ein Portalkran stapelt die Container nach Schiff und Zielhafen.
  9. 09Stauplan: Die Stauplanung legt fest, wo jeder Container an Bord steht.
  10. 10Verladung aufs Schiff: Containerbrücken laden das Schiff. Ist es voll, rollt der Rest auf das nächste.
  11. 11Konnossement: Das Konnossement geht an den Versender.
  12. 12An Bord.

Ein Schiff läuft ein (auch fremder Reedereien)

  1. 01Voranmeldung beim Hafen: Der Agent meldet Ankunft, Besatzung und Gefahrgut über das Single Window.
  2. 02Liegeplatz zuweisen: Das Terminal vergibt Liegeplatz und Zeitfenster.
  3. 03Lotse an Bord, Revierfahrt: Ein Lotse kommt an Bord und führt das Schiff durchs Revier.
  4. 04Schlepper und Festmachen: Schlepper drücken das Schiff an die Kaje, Festmacher legen die Leinen.
  5. 05Löschen und Laden am Liegeplatz: Containerbrücken löschen und laden rund um die Uhr.
  6. 06Auslaufen mit Lotse: Mit Lotse und Schleppern geht es hinaus.
  7. 07Hafengeld abrechnen: Die Hafenbehörde stellt Hafengeld in Rechnung.
  8. 08Ausgelaufen.

Ein Importcontainer geht ins Hinterland

  1. 01Entladen und stapeln: Zehn Container kommen vom Schiff in den Yard.
  2. 02Ankunftsmeldung: Der Kundenservice meldet die Ankunft an den Empfänger.
  3. 03Zollabfertigung und Freistellung laufen parallel.
  4. 04Zollabfertigung: Der Zoll prüft die Anmeldung und entscheidet: überlassen oder Beschau.
  5. 05Freistellung (Fracht bezahlt): Die Reederei stellt frei, wenn die Fracht bezahlt ist.
  6. 06Frei.
  7. 07Weiter per Lkw, Bahn oder zur Beschau: Lkw oder Ganzzug – oder hat der Zoll eine Beschau angeordnet?
  8. 08Beschau in der Prüfanlage: Der Container fährt durch die Prüfanlage.
  9. 09Slot beim Lkw-Unternehmen: Der Lkw-Unternehmer bucht ein Zeitfenster.
  10. 10Gate: Ausfahrt: Am Gate wird geprüft und übergeben.
  11. 11Ganzzug ins Hinterland: Portalkräne laden den Container auf einen Ganzzug.
  12. 12Leercontainer zurück ins Depot: Der Empfänger bringt den leeren Container ins Depot.
  13. 13Zugestellt.

Wofür eine Reederei oder ein Terminal das Modell nutzen kann

  • Interne Kommunikation

    Die Ansicht Zusammenarbeit zeigt Reederei und Terminal als zwei Gesellschaften in einem Ablauf: Buchung, Equipment und Stauplanung auf der einen Seite, Gate, Yard und Kaibetrieb auf der anderen.

    Für wenVorstand, Geschäftsführung Terminal, interne Kommunikation

  • Onboarding

    Das Schaubild „Der Weg über das Gelände“ führt Neue mit einem Exportcontainer vom Gate über das Yard bis unter die Containerbrücke und zum Bahnterminal.

    Für wenneue Mitarbeitende in Terminal und Dokumentation

  • Ausbildung

    Die Störung „Terminalsystem fällt aus“ lässt vier Stunden lang Gate, Yard und Liegeplatzplanung stehen. Wer übt, sieht, wie sich Lkw, Container und Schiffe stauen und wieder abfließen.

    Für wenAuszubildende im Hafen, Schichtleitung Terminal

  • Vermittlung an Kunden

    Versendern und Spediteuren lässt sich der Fahrplan als Takt zeigen: drei Abfahrten je Woche. Wer eine Abfahrt verpasst, wartet Tage.

    Für wenVertrieb und Buchung, Kundenservice, Spediteure

  • Strategischer Überblick

    Drei, vier oder sechs Containerbrücken je Schiff, mehr Bahn im Hinterland, größere Schiffe: „Was welcher Regler bewirkt“ ordnet Investitionen und Verträge.

    Für wenGeschäftsführung, Planung, Liegeplatzplanung

Schaubilder aus dem Modell

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Schaubilder aus dem Modell

„Wer mit wem arbeitet“ als Kuppel aus Bögen – eines von 14 Schaubildern, die live aus denselben Daten gerechnet werden.

Die ganze Software

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Die ganze Software

Lage, Kennzahl, Zeitraffer, sechs Ansichten, Regler und Störungen: Ein Klick auf eine Abteilung zeigt Aufgabe, Ort und alle Beziehungen.

Was Sie verändern können

Regler

  • Ladungsaufkommen: Vor den Feiertagen in Europa wollen alle zugleich verladen.
  • Stellplätze je Abfahrt: Wie viele Container dieser Hafen je Abfahrt laden darf.
  • Containerbrücken je Schiff: Mehr Brücken, kürzere Liegezeit – und mehr Kosten.
  • Bahnanteil im Hinterland: Mehr Ganzzüge entlasten das Gate.

Störungen

  • Sturm sperrt das Revier: Einen Tag lang dauern Lotsenfahrt und Festmachen dreimal so lange; Schiffe ballen sich.
  • Terminalsystem fällt aus: Vier Stunden lang stehen Gate, Yard und Liegeplatzplanung.
  • Streik am Terminal: Einen Tag lang arbeitet nur ein Drittel der Kräne und Portalkräne.
  • Verspätete Schiffe kommen gebündelt: Zwei Tage lang kommen dreimal so viele Schiffe.

Was das Modell einer Reederei bringt

  • 01

    Der Hafen als Bühne

    Liegeplätze, Containerlager und Gate stehen als begehbares 3D-Quartier da. Man sieht den Druck dort, wo er entsteht.

  • 02

    Verspätungen im Voraus

    Die Simulation bildet Warteschlangen ab. Dreimal so viele Schiffe für zwei Tage zeigen in „Wo es auf dem Gelände eng wird“, wo der Kai zuerst voll ist.

  • 03

    Lkw gegen Bahn

    Der Vorgang „Ein Importcontainer geht ins Hinterland“ zeigt Lkw, Bahn und Beschau. Der Regler „Bahnanteil im Hinterland“ zeigt, wie Ganzzüge das Gate entlasten.

  • 04

    Sturm, Streik, Systemausfall

    Vier Störungen lassen sich auslösen, vom gesperrten Revier bis zum Streik, bei dem nur ein Drittel der Kräne arbeitet.

  • 05

    Mit Ihren Daten lebendig

    Echte Schiffsankünfte, Yard-Belegung und Wartezeiten am Gate machen aus dem Beispiel Ihr eigenes Terminal.

  • NORDHAFT GRUPPE am Morgen – tiefe Sonne, lange Schatten, die ersten Pendler auf dem Weg ins Haus.
    NORDHAFT GRUPPE am Morgen – tiefe Sonne, lange Schatten, die ersten Pendler auf dem Weg ins Haus.
  • 9 Häuser, 16 Abteilungen, rund 1.700 Beschäftigte: Im Abendlicht zeigen goldene Bögen, wer an wen berichtet.
    Reederei-Zentrale im Abendlicht – goldene Bögen zeigen, wer an wen berichtet.
  • Kurz vor acht – Menschen strömen vom Parkplatz und von der Straße in die Häuser.
    Kurz vor acht – Menschen strömen vom Parkplatz und von der Straße in die Häuser.
  • Blaue Stunde – In NORDHAFT GRUPPE gehen die Fenster an.
    Blaue Stunde – In NORDHAFT GRUPPE gehen die Fenster an.
  • Nachts von oben – Reederei-Zentrale offen, die Datenleitungen leuchten über dem Quartier.
    Nachts von oben – Reederei-Zentrale offen, die Datenleitungen leuchten über dem Quartier.
  • Reederei-Zentrale aufgeklappt – jede Etage mit Arbeitsplätzen und Menschen.
    Reederei-Zentrale aufgeklappt – jede Etage mit Arbeitsplätzen und Menschen.
  • Dämmerung, Ansicht Leistung – Leuchtringe zeigen, wie ausgelastet jede Abteilung ist.
    Dämmerung, Ansicht Leistung – Leuchtringe zeigen, wie ausgelastet jede Abteilung ist.
  • Blick in die Etage von Liegeplatz- und Schiffsplanung – Tischreihen, darüber die Etagen als Lichtumriss.
    Blick in die Etage von Liegeplatz- und Schiffsplanung – Tischreihen, darüber die Etagen als Lichtumriss.
  • Jedes Haus lässt sich öffnen, Etage für Etage – bis in einzelne Räume wie „Vorstand der Gruppe“, mit Arbeitsplätzen und Menschen bei der Arbeit.
    Ein Raum für sich – Vorstand der Gruppe.
  • Terminal-Leitstand offen – alle Geschosse mit Arbeitsplätzen und Menschen.
    Terminal-Leitstand offen – alle Geschosse mit Arbeitsplätzen und Menschen.
  • Containerlager West – alle Geschosse auf einmal, Ansicht Leistung.
    Containerlager West – alle Geschosse auf einmal, Ansicht Leistung.
  • Aufbau in der Dämmerung – goldene Bögen von jeder Etage zu den Häusern, die an sie berichten.
    Aufbau in der Dämmerung – goldene Bögen von jeder Etage zu den Häusern, die an sie berichten.
  • „Liegeplatz- und Schiffsplanung“ mit allen 5 Beziehungen: Stauplanung und Liniennetzplanung – und nach außen Hafenbehörde, Lotsenbrüderschaft und Schlepper und Festmacher.
    Zusammenarbeit – Liegeplatz- und Schiffsplanung mit allen 5 Beziehungen – zu Abteilungen, Häusern und Partnern.
  • Datenflüsse bei Nacht – Systeme und Nutzer, verbunden durch leuchtende Leitungen.
    Datenflüsse bei Nacht – Systeme und Nutzer, verbunden durch leuchtende Leitungen.
  • Datenflüsse in der Dämmerung – welche Abteilung welches System nutzt.
    Datenflüsse in der Dämmerung – welche Abteilung welches System nutzt.
  • Aufbau über das ganze Quartier – Berichtswege zwischen den Häusern.
    Aufbau über das ganze Quartier – Berichtswege zwischen den Häusern.
  • Das ganze Netz bei Nacht – Zusammenarbeit im Haus und weit hinaus.
    Das ganze Netz bei Nacht – Zusammenarbeit im Haus und weit hinaus.
  • Ein einzelner Fall lässt sich verfolgen – Schritt für Schritt, mit der Wartezeit an jeder Station. Ziel: verladen binnen 5 Tagen nach Buchung.
    Jeder Schritt beschriftet – Name, wie viele warten, Auslastung.
  • Ein Fall wird verfolgt – „Ein Exportcontainer geht aufs Schiff“ – Schritt für Schritt durch das Haus.
    Ein Fall wird verfolgt – „Ein Exportcontainer geht aufs Schiff“ – Schritt für Schritt durch das Haus.
  • Verspätete Schiffe kommen gebündelt – Ansicht Ressourcen, die Rückstände wachsen Etage für Etage.
    Verspätete Schiffe kommen gebündelt – Ansicht Ressourcen, die Rückstände wachsen Etage für Etage.
  • Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt – die Simulation zeigt, wo sich Vorgänge stauen und wie lange die Erholung dauert.
    Terminalsystem fällt aus – Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt.
  • Der Griff – Stellplätze je Abfahrt auf „großes Schiff“ – ein Lichtblitz zeigt, wo er wirkt.
    Der Griff – Stellplätze je Abfahrt auf „großes Schiff“ – ein Lichtblitz zeigt, wo er wirkt.
  • Frühling bei NORDHAFT GRUPPE – Reederei-Zentrale offen, Leuchtringe zeigen die Auslastung.
    Frühling bei NORDHAFT GRUPPE – Reederei-Zentrale offen, Leuchtringe zeigen die Auslastung.
  • Sommerabend – warmes Licht, lange Schatten, goldene Bögen über dem Platz.
    Sommerabend – warmes Licht, lange Schatten, goldene Bögen über dem Platz.
  • Herbst – Laub auf den Wegen, Ansicht Leistung.
    Herbst – Laub auf den Wegen, Ansicht Leistung.
  • Winterabend – Schnee auf dem Quartier, Reederei-Zentrale offen und hell, die Zusammenarbeit leuchtet.
    Winterabend – Schnee auf dem Quartier, Reederei-Zentrale offen und hell, die Zusammenarbeit leuchtet.
  • „Wer mit wem arbeitet“ als Kuppel aus Bögen – eines von 14 Schaubildern, die live aus denselben Daten gerechnet werden.
    Schaubild „Wer mit wem arbeitet“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Jahr, Woche, Tag“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Jahr, Woche, Tag“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Führungsebenen als Treppe“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Führungsebenen als Treppe“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Woran die Arbeit hängt“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Woran die Arbeit hängt“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Wo es eng wird“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Wo es eng wird“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Wer führt wen“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Wer führt wen“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Die ganze Software – Lage, Kennzahl, Zeit, Ansichten und die Regler unten.
    Die ganze Software – Lage, Kennzahl, Zeit, Ansichten und die Regler unten.
  • Reederei-Zentrale gewählt – Etagenliste rechts, die Etagen schweben auseinander.
    Reederei-Zentrale gewählt – Etagenliste rechts, die Etagen schweben auseinander.
  • Lage, Kennzahl, Zeitraffer, sechs Ansichten, Regler und Störungen: Ein Klick auf eine Abteilung zeigt Aufgabe, Ort und alle Beziehungen.
    Liegeplatz- und Schiffsplanung – Karte mit Aufgabe, Ort und allen Beziehungen.
  • Verspätete Schiffe kommen gebündelt ausgelöst – Chronik, Kennzahl und Engpass reagieren.
    Verspätete Schiffe kommen gebündelt ausgelöst – Chronik, Kennzahl und Engpass reagieren.
  • Gegensteuern – Stellplätze je Abfahrt aufgestockt – die Kachel zeigt die Wirkung seit dem Griff.
    Gegensteuern – Stellplätze je Abfahrt aufgestockt – die Kachel zeigt die Wirkung seit dem Griff.
  • Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“ mit Tafel – Befunde in Sätzen.
    Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“ mit Tafel – Befunde in Sätzen.
  • Schaubild „Wer mit wem arbeitet“ mit Tafel.
    Schaubild „Wer mit wem arbeitet“ mit Tafel.
  • Vorgang verfolgen – Schritt, Wartezeit und Zusage auf der Karte.
    Vorgang verfolgen – Schritt, Wartezeit und Zusage auf der Karte.
  • Der Rundgang führt in acht Schritten durch die Software.
    Der Rundgang führt in acht Schritten durch die Software.
  • 36 Organisationen zur Auswahl, jede mit eigenem Bild.
    36 Organisationen zur Auswahl, jede mit eigenem Bild.

Ihr Hafen als Modell

Sie möchten Ihr Terminal, Ihre Liegeplätze oder Ihren Hinterlandverkehr so sehen? Sprechen Sie uns an, telefonisch oder per Mail. Wir besprechen, welche Daten aus Terminalsystem und Buchung das Modell braucht. Auf Anfrage bekommen Sie auch das Passwort zum Ausprobieren.

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Minimal Organization: Reederei

Die Angaben gehen nur an diesen Auftritt und dienen allein der Beantwortung.

Grundlage und Grenzen

Fiktive Reederei · Modell auf Grundlage recherchierter Branchenstrukturen · keine Vorhersage für reale Unternehmen

1 Vorgang = 10 Container oder 1 Schiff · 1 Figur ≈ 25 Beschäftigte

Alle Mengen, Dauern, Quoten und Kapazitäten sind Modellannahmen, keine Werte einer realen Reederei oder eines realen Terminals.

Drei Abfahrten je Woche mit festen Stellplätzen sind vereinfacht; reale Dienste haben Allokationen je Kunde und Allianz.

Belegt: Terminal als eigene Gesellschaft, Lotsen öffentlich-rechtlich, Zoll entscheidet über Freigabe und Beschau, Meldungen über das Single Window.

Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:

  • Aufgaben einer Hafenbehörde (Beispiel)
  • Gesetz über das Seelotswesen
  • EU Maritime Single Window, VO (EU) 2019/1239
  • IMO Just-in-Time Arrival Guide
  • UNCTAD Review of Maritime Transport

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