Simulation · Minimal Organization · Digitale Plattformen
Onlinehandel
Eine Bestellung vom Klick bis zur Haustür als begehbares Modell: Zahlungsprüfung, Lager, Packen, Lkw, Sortierung und Zustellung in einer laufenden Simulation.
Trailer
Alle Daten sind erfunden, VANTO gibt es nicht. Das Modell lässt sich an die echten Daten Ihres Hauses anpassen und mit dem füllen, was heute nirgends sichtbar ist: echte Bestellkurven je Stunde und Aktionstag oder die Pick- und Packleistung je Schicht, live über den Gebäuden.
Prozesssimulation für den Onlinehandel, vom Fulfillment bis zur letzten Meile: Am Beispiel VANTO, eines erfundenen Versandhändlers mit Marktplatz, sieht man eine Bestellung vom Klick bis zur Haustür. Sie läuft durch Zahlungsprüfung, Lager, Packen, Lkw, Sortierzentrum und Morgentour. Die Lkw fahren stündlich, die Touren starten um 7:30 Uhr. Darum entscheidet die Uhrzeit des Klicks mit, ob die Zusage von 36 Stunden hält.
Das Quartier hat sechs Gebäude, darunter Versandzentrum, Sortierzentrum, Retourenzentrum und Zustellbasis. Am Spitzentag staut es sich sichtbar vor dem knappsten Glied, mal in der Kommissionierung, mal an der Sortieranlage. Eine strengere Betrugsprüfung schickt mehr Bestellungen ans Prüfteam. Daneben laufen zwei weitere Vorgänge: Eine Retoure kommt zurück, und ein Händler kommt auf den Marktplatz.
Die Seite richtet sich an alle, die in einem echten Onlinehandel Abläufe verantworten oder erklären: Standort- und Schichtleitung, Logistik- und Kapazitätsplanung, Kundenservice, IT und Geschäftsführung.
Eine Bestellung wird geliefert
- 01
Shop (automatisch): Eine Kundin bestellt im Shop. Das System legt den Auftrag an.
- 02
Der Auftrag teilt sich: zwei Prüfungen laufen nebeneinander.
- 03
Autorisierung beim Kartennetz: Die Bank der Kundin prüft die Karte und gibt den Betrag frei.
- 04
Betrugswert (automatisch): Ein Rechenwert schätzt das Betrugsrisiko. Unauffällige Bestellungen gehen sofort durch.
- 05
Prüfteam Zahlungen: Ein Mensch sieht sich die auffällige Bestellung an.
- 06
Die Bestellung wird storniert.
- 07
Beide Prüfungen sind fertig.
- 08
Lagerzuweisung (automatisch): Das Bestellsystem wählt das Lager, das die Ware hat und am schnellsten liefern kann.
- 09
Kommissionierung: Im Lager holen Menschen die Artikel aus den Regalen auf drei Ebenen.
- 10
Packen: Die Artikel kommen in einen passenden Karton, das Etikett wird gedruckt.
- 11
Lkw-Abfahrt (stündlich): Jede volle Stunde fährt ein Lkw ab. Wer später fertig wird, wartet auf den nächsten.
- 12
Ferntransport: Eine externe Spedition fährt die Pakete zum Sortierzentrum.
- 13
Sortieranlage: Die Sortieranlage liest das Etikett und schickt jedes Paket auf die Rutsche seines Gebiets.
- 14
Tourstart (morgens): Um 7:30 Uhr starten die Touren. Alles, was bis dahin da ist, fährt heute raus.
- 15
Zustellung: Ein Fahrer eines Partnerunternehmens bringt das Paket an die Tür.
- 16
Erneut: Tourstart (morgens): Niemand war da. Das Paket kommt zurück und fährt morgen noch einmal.
- 17
Das Paket ist angekommen.
01
Ein Quartier, das arbeitet
6 Häuser, 20 Abteilungen, rund 4.500 Beschäftigte: Im Abendlicht zeigen goldene Bögen, wer an wen berichtet.
02
Jede Etage aufgeklappt
Jedes Haus lässt sich öffnen, Etage für Etage – bis in einzelne Räume wie „Logistikleitung“, mit Arbeitsplätzen und Menschen bei der Arbeit.
Was dargestellt wird – warum – für wen
| Was gezeigt wird | Warum | Für wen |
|---|---|---|
| Rückstand je Station von der Kommissionierung bis zur Sortieranlage (Ansicht Ressourcen) | WarumZeigt, wo die Bestellungen des Tages hängen bleiben. | Für wenStandortleitung Versandzentrum, Schichtleitung |
| Leuchtende Kette einer Bestellung mit den Wartenden je Schritt (Ansicht Prozesse) | WarumMacht den Weg vom Klick zur Haustür in einem Bild verständlich. | Für wenneue Mitarbeitende, Kundenservice |
| Schaubild „Jahr, Woche, Tag“: Abendspitze, stündliche Lkw, Morgentour | WarumErklärt, warum die Bestellzeit über die Lieferzusage entscheidet. | Für wenLogistikplanung, Planung der Aktionstage |
| Schaubild „Wo es eng wird“ am Spitzentag | WarumZeigt den wandernden Engpass, bevor er die Zusage reißt. | Für wenKapazitätsplanung, Geschäftsführung |
| Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“: Lagerpersonal, Sortieranlage, Touren, Betrugsprüfung | WarumOrdnet Investitionen nach ihrer Wirkung. | Für wenGeschäftsführung, Controlling |
| Schaubild „Der Weg über das Gelände“: Versandzentrum, Sortierzentrum, Zustellbasis, Retouren | WarumZeigt Wege und Übergaben zwischen den Standorten. | Für wenStandortplanung, Betriebsrat |
| Ansicht Daten: Lagerverwaltung, Shop, Zahlungsprüfung und wer sie nutzt | WarumZeigt, wer stillsteht, wenn ein System ausfällt. | Für wenIT-Leitung, Notfallplanung |
03
Wer mit wem arbeitet
„Lager und Kommissionierung“ mit allen 4 Beziehungen: Interne Revision, Packen und Versand, Rechenzentrum und Betrieb und Daten und Netzplanung.
04
Eine Bestellung wird geliefert
Ein einzelner Fall lässt sich verfolgen – Schritt für Schritt, mit der Wartezeit an jeder Station. Zusage: geliefert innerhalb von 36 Stunden.
Filme aus dem Modell
-
Das Haus öffnet sich
Kurz vor Sonnenuntergang schweben die Etagen auseinander – „Zentrale“ öffnet sich, die Kamera steigt auf und umrundet das Haus, bis die Nacht kommt.
-
Wer an wen berichtet, wer mit wem arbeitet
Blaue Stunde über dem Quartier: erst die goldenen Bögen des Aufbaus, dann die Zusammenarbeit der meistvernetzten Abteilung, zuletzt das ganze Haus.
-
Ein Tag im Zeitraffer
Von zehn Uhr bis Mitternacht in 26 Sekunden: Die Sonne wandert, die Fenster gehen an, nachts leuchten die Datenleitungen.
-
Andrang und Systemausfall
Im Zeitraffer: „Lkw verspäten sich“ bringt mehr Arbeit, dann „Lagerverwaltung fällt aus“ – die Datenbögen werden rot. Der Regler „Personal im Lager“ auf „Zusatzschicht“ bringt die Erholung.
-
Sieben Schaubilder
Live aus dem Modell gerechnet: „Wer mit wem arbeitet“, „Jahr, Woche, Tag“, „Führungsebenen als Treppe“, „Wie ein Vorgang fließt“, „Was welcher Regler bewirkt“, „Woran die Arbeit hängt“, „Wo es eng wird“.
-
Die Software bedienen
Mit der ganzen Oberfläche: Haus öffnen, Beziehungen einer Abteilung, „Lkw verspäten sich“, Regler, Schaubilder mit Tafel, ein Fall.
Abteilungen im Modell
-
Vorstand
Legt Ziele, Budget und Strategie fest, verteilt Verantwortung und entscheidet über große Investitionen.
-
Finanzen und Controlling
Plant und überwacht Kosten und Erlöse, rechnet mit Händlern ab, berichtet an den Vorstand.
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Recht und Compliance
Achtet darauf, dass Regeln eingehalten werden – etwa die Pflichten des Marktplatzes nach dem Gesetz über digitale Dienste.
-
Interne Revision
Prüft unabhängig, ob Abläufe und Kontrollen funktionieren, und berichtet direkt an den Vorstand.
-
Personal
Stellt ein, plant Schichten mit den Standorten, bildet aus.
-
Einkauf und Sortiment
Kauft eigene Ware bei Herstellern ein, plant Bestände und Preise je Warengruppe.
-
Marktplatz und Händlerprüfung
Nimmt neue Händler auf, prüft ihre Angaben, betreut sie und sperrt bei Verstößen.
-
Shop und Suche (Entwicklung)
Entwickelt Shop, Suche, Kasse und Händlerportal in kleinen Teams, die je einen Teil verantworten.
-
Daten und Netzplanung
Sagt Nachfrage voraus und entscheidet in Sekunden, welches Lager eine Bestellung erfüllt.
-
Rechenzentrum und Betrieb
Betreibt die Systeme rund um die Uhr; fällt eines aus, steht ein Teil der Arbeit.
-
Zahlungs- und Betrugsprüfung
Ein Wert entscheidet die meisten Bestellungen automatisch; auffällige prüft ein Team von Hand.
-
Kundendienst
Beantwortet Fragen, nimmt Retouren auf und klärt Probleme mit Lieferungen.
-
Logistikleitung
Steuert die Standorte: Schichten, Leistung, Engpässe. Im Leitstand laufen alle Zahlen zusammen.
-
Wareneingang
Nimmt Lkw an, zählt und prüft Ware und bucht sie ins Lager.
-
Lager und Kommissionierung
Lagert Ware auf drei Ebenen und sammelt die Artikel jeder Bestellung zusammen.
-
Packen und Versand
Packt, etikettiert und lädt die Pakete in die Lkw zum Sortierzentrum.
-
Sortierung
Sortiert die Pakete nach Zustellgebiet, nachts unter Hochdruck.
-
Zustellbasis und Tourenplanung
Plant die Touren und übergibt die Pakete morgens an die Zustellpartner.
-
Retourenzentrum
Prüft zurückgeschickte Ware und entscheidet: zurück ins Lager, B-Ware, Restposten, an den Händler oder ins Recycling.
-
Qualitätssicherung
Prüft Stichproben im Wareneingang und klärt Abweichungen.
05
Lagerverwaltung fällt aus
Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt – die Simulation zeigt, wo sich Vorgänge stauen und wie lange die Erholung dauert.
06
Ein Tag in 26 Sekunden
Von zehn Uhr bis Mitternacht im Zeitraffer: Pendler, wanderndes Licht, Fenster, die angehen – und nachts die Datenleitungen.
Alle Vorgänge im Modell
Eine Bestellung wird geliefert
- 01Shop (automatisch): Eine Kundin bestellt im Shop. Das System legt den Auftrag an.
- 02Der Auftrag teilt sich: zwei Prüfungen laufen nebeneinander.
- 03Autorisierung beim Kartennetz: Die Bank der Kundin prüft die Karte und gibt den Betrag frei.
- 04Betrugswert (automatisch): Ein Rechenwert schätzt das Betrugsrisiko. Unauffällige Bestellungen gehen sofort durch.
- 05Prüfteam Zahlungen: Ein Mensch sieht sich die auffällige Bestellung an.
- 06Die Bestellung wird storniert.
- 07Beide Prüfungen sind fertig.
- 08Lagerzuweisung (automatisch): Das Bestellsystem wählt das Lager, das die Ware hat und am schnellsten liefern kann.
- 09Kommissionierung: Im Lager holen Menschen die Artikel aus den Regalen auf drei Ebenen.
- 10Packen: Die Artikel kommen in einen passenden Karton, das Etikett wird gedruckt.
- 11Lkw-Abfahrt (stündlich): Jede volle Stunde fährt ein Lkw ab. Wer später fertig wird, wartet auf den nächsten.
- 12Ferntransport: Eine externe Spedition fährt die Pakete zum Sortierzentrum.
- 13Sortieranlage: Die Sortieranlage liest das Etikett und schickt jedes Paket auf die Rutsche seines Gebiets.
- 14Tourstart (morgens): Um 7:30 Uhr starten die Touren. Alles, was bis dahin da ist, fährt heute raus.
- 15Zustellung: Ein Fahrer eines Partnerunternehmens bringt das Paket an die Tür.
- 16Erneut: Tourstart (morgens): Niemand war da. Das Paket kommt zurück und fährt morgen noch einmal.
- 17Das Paket ist angekommen.
Eine Retoure kommt zurück
- 01Retoure anmelden (online): Der Kunde meldet die Retoure online an und nennt den Grund.
- 02Erstattung (VANTO Pay): Die Zahlungstochter erstattet den Betrag, ohne dass die Ware zurückkommt.
- 03Abgabe im Paketshop: Der Kunde gibt das Paket in einem Paketshop ab – oft erst Tage später.
- 04Rücktransport: Retouren werden gesammelt und mit dem Lkw zurückgebracht.
- 05Retourenannahme: Das Paket wird gescannt; jetzt weiß das System, dass die Ware da ist.
- 06Zwei Wege zugleich: Geld zurück an den Kunden, Ware in die Prüfung.
- 07Erneut: Erstattung (VANTO Pay): VANTO Pay überweist den Betrag zurück.
- 08Prüfung und Bewertung: Jemand prüft die Ware und bewertet ihren Zustand.
- 09Aufbereitung B-Ware: B-Ware wird gereinigt, neu verpackt und gekennzeichnet.
- 10Einlagern: Die Ware kommt zurück ins Regal und kann wieder bestellt werden.
- 11Zurück an den Händler: Marktplatzware geht an den Händler zurück.
- 12Erstattung und Ware sind erledigt.
- 13Die Retoure ist abgeschlossen.
Ein Händler kommt auf den Marktplatz
- 01Registrierung im Händlerportal: Ein Händler legt im Händlerportal ein Konto an: Firma, Steuerdaten, Bankverbindung.
- 02Händlerprüfung: Das Team prüft Identität und Angaben – das schreibt das Gesetz über digitale Dienste für Marktplätze vor (Art. 30).
- 03Händler reicht Unterlagen nach: Es fehlt etwas. Der Händler muss Unterlagen nachreichen – das kann Tage dauern.
- 04Der Händler wird nicht aufgenommen.
- 05Zwei Teams arbeiten gleichzeitig: Angebote anlegen und Warengruppen freigeben.
- 06Angebote anlegen und abgleichen: Die Angebote werden mit vorhandenen Produktseiten abgeglichen.
- 07Freigabe geschützter Warengruppen: Recht und Compliance geben geschützte Warengruppen frei, etwa Spielzeug oder Elektronik.
- 08Der Händler darf Ware schicken.
- 09Händler liefert an: Der Händler bucht einen Termin an der Rampe und liefert an.
- 10Wareneingang: Die Ware wird gezählt und mit der Anmeldung verglichen.
- 11Abweichung klären: Menge oder Zustand stimmen nicht. Die Qualitätssicherung klärt das mit dem Händler.
- 12Einlagern: Die Ware kommt ins Regal und ist im Shop bestellbar.
- 13Der Händler verkauft.
Wofür ein Onlinehändler das Modell nutzen kann
-
Interne Kommunikation
Zentrale, Versandzentrum, Sortierzentrum, Retourenzentrum und Zustellbasis stehen in einem Bild. Die Ansicht Zusammenarbeit zeigt mit Bögen, welche Abteilungen an einer Bestellung zusammenarbeiten.
Für wenGeschäftsführung, interne Kommunikation, Betriebsrat
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Onboarding
Neue Kolleginnen und Kollegen folgen einer Bestellung als leuchtende Kette vom Shop bis zur Haustür und sehen, wo ihre eigene Station auf diesem Weg liegt.
Für wenneue Mitarbeitende in Lager, Versand und Kundendienst
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Ausbildung
Auszubildende lösen die Störung „Lagerverwaltung fällt aus“ aus: Zwei Stunden weiß niemand, wo welche Ware liegt. Kommissionieren, Packen und Wareneingang stehen, und der Rückstand baut sich sichtbar auf.
Für wenAuszubildende in der Lagerlogistik, Schichtleitungen
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Vermittlung an Kunden
Warum kommt eine Abendbestellung manchmal einen Tag später? Das Schaubild „Jahr, Woche, Tag“ zeigt Abendspitze, stündliche Lkw und Morgentour nebeneinander.
Für wenKundenservice, Händler auf dem Marktplatz
-
Strategischer Überblick
Die Regler für Lagerpersonal, Sortieranlage, Zustellkapazität und Betrugsprüfung zeigen, welche Investition den wandernden Engpass am Spitzentag tatsächlich löst.
Für wenGeschäftsführung, Controlling, Kapazitätsplanung
07
Schaubilder aus dem Modell
„Wer mit wem arbeitet“ als Kuppel aus Bögen – eines von 14 Schaubildern, die live aus denselben Daten gerechnet werden.
08
Die ganze Software
Lage, Kennzahl, Zeitraffer, sechs Ansichten, Regler und Störungen: Ein Klick auf eine Abteilung zeigt Aufgabe, Ort und alle Beziehungen.
Was Sie verändern können
Regler
- Bestellungen: Mehr Bestellungen am Tag. Retouren folgen später mit.
- Personal im Lager: Wie viele Menschen gleichzeitig kommissionieren und packen.
- Sortieranlage: Eine schnellere Anlage sortiert mehr Pakete je Stunde.
- Zustellkapazität: Wie viele Pakete am Morgen auf Tour gehen können.
- Betrugsprüfung: Strenger heißt: mehr Bestellungen gehen ans Prüfteam. Weniger Betrug rutscht durch, aber es dauert länger.
Störungen
- Lagerverwaltung fällt aus: Zwei Stunden ohne Lagerverwaltung: niemand weiß, wo welche Ware liegt. Kommissionieren, Packen und Wareneingang stehen.
- Lkw verspäten sich: Stau auf der Autobahn: sechs Stunden lang brauchen die Lkw dreimal so lange. Wer den Tourstart verpasst, kommt einen Tag später.
Was das Modell einem Onlinehändler bringt
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01
Aufgeklappt statt abgebildet
Ein begehbares 3D-Quartier statt Folie und Organigramm: Das Versandzentrum klappt auf, und Etage für Etage sieht man, wo kommissioniert, gepackt und versendet wird.
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02
Der Engpass wandert sichtbar
Die Simulation rechnet mit Warteschlangen. Am Spitzentag springt der Engpass zwischen Kommissionierung, Packen und Sortieranlage, und das Schaubild „Wo es eng wird“ zeigt es live.
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03
Störungen gefahrlos proben
Lagerverwaltung weg, Lkw im Stau: Beide Störungen lassen sich auslösen, ohne dass ein echtes Paket liegen bleibt. Wer im Modell den Tourstart verpasst, kommt einen Tag später.
-
04
Für Besprechung und Bühne
Läuft im Browser und auf großen Projektionen. 14 Schaubilder rechnen live, und ein geführter Rundgang zeigt beim ersten Start, wo was ist.
-
05
Ihr Lager, Ihre Kurven
Mit Ihren Bestellkurven, Ihrer Pick- und Packleistung und Ihren Retourengründen je Warengruppe wird aus VANTO Ihr eigenes Haus.
-
VANTO am Morgen – tiefe Sonne, lange Schatten, die ersten Pendler auf dem Weg ins Haus. -
Zentrale im Abendlicht – goldene Bögen zeigen, wer an wen berichtet. -
Kurz vor acht – Menschen strömen vom Parkplatz und von der Straße in die Häuser. -
Blaue Stunde – In VANTO gehen die Fenster an. -
Nachts von oben – Zentrale offen, die Datenleitungen leuchten über dem Quartier. -
Zentrale aufgeklappt – jede Etage mit Arbeitsplätzen und Menschen. -
Dämmerung, Ansicht Leistung – Leuchtringe zeigen, wie ausgelastet jede Abteilung ist. -
Blick in die Etage von Lager und Kommissionierung – Tischreihen, darüber die Etagen als Lichtumriss. -
Ein Raum für sich – Logistikleitung. -
Versandzentrum offen – alle Geschosse mit Arbeitsplätzen und Menschen. -
Sortierzentrum – alle Geschosse auf einmal, Ansicht Leistung. -
Aufbau in der Dämmerung – goldene Bögen von jeder Etage zu den Häusern, die an sie berichten. -
Zusammenarbeit – Lager und Kommissionierung mit allen 4 Beziehungen – zu Abteilungen, Häusern und Partnern. -
Datenflüsse bei Nacht – Systeme und Nutzer, verbunden durch leuchtende Leitungen. -
Datenflüsse in der Dämmerung – welche Abteilung welches System nutzt. -
Aufbau über das ganze Quartier – Berichtswege zwischen den Häusern. -
Das ganze Netz bei Nacht – Zusammenarbeit im Haus und weit hinaus. -
Jeder Schritt beschriftet – Name, wie viele warten, Auslastung. -
Ein Fall wird verfolgt – „Eine Bestellung wird geliefert“ – Schritt für Schritt durch das Haus. -
Lkw verspäten sich – Ansicht Ressourcen, die Rückstände wachsen Etage für Etage. -
Lagerverwaltung fällt aus – Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt. -
Der Griff – Personal im Lager auf „Zusatzschicht“ – ein Lichtblitz zeigt, wo er wirkt. -
Frühling bei VANTO – Zentrale offen, Leuchtringe zeigen die Auslastung. -
Sommerabend – warmes Licht, lange Schatten, goldene Bögen über dem Platz. -
Herbst – Laub auf den Wegen, Ansicht Leistung. -
Winterabend – Schnee auf dem Quartier, Zentrale offen und hell, die Zusammenarbeit leuchtet. -
Schaubild „Wer mit wem arbeitet“, live aus dem Modell gerechnet. -
Schaubild „Jahr, Woche, Tag“, live aus dem Modell gerechnet. -
Schaubild „Führungsebenen als Treppe“, live aus dem Modell gerechnet. -
Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“, live aus dem Modell gerechnet. -
Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“, live aus dem Modell gerechnet. -
Schaubild „Woran die Arbeit hängt“, live aus dem Modell gerechnet. -
Schaubild „Wo es eng wird“, live aus dem Modell gerechnet. -
Schaubild „Wer führt wen“, live aus dem Modell gerechnet. -
Die ganze Software – Lage, Kennzahl, Zeit, Ansichten und die Regler unten. -
Zentrale gewählt – Etagenliste rechts, die Etagen schweben auseinander. -
Lager und Kommissionierung – Karte mit Aufgabe, Ort und allen Beziehungen. -
Lkw verspäten sich ausgelöst – Chronik, Kennzahl und Engpass reagieren. -
Gegensteuern – Personal im Lager aufgestockt – die Kachel zeigt die Wirkung seit dem Griff. -
Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“ mit Tafel – Befunde in Sätzen. -
Schaubild „Wer mit wem arbeitet“ mit Tafel. -
Vorgang verfolgen – Schritt, Wartezeit und Zusage auf der Karte. -
Der Rundgang führt in acht Schritten durch die Software. -
36 Organisationen zur Auswahl, jede mit eigenem Bild.
Ihr Onlinehandel als Modell
Sie möchten Ihr Versandzentrum, Ihre Sortierung oder Ihre Retouren so sehen? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an, dann klären wir, welche Daten das Modell braucht. Das Passwort für die Simulation erhalten Sie auf Anfrage.
cube4tec.de/spiele/minimal-organization/
Dazu anfragen
Minimal Organization: Onlinehandel
Grundlage und Grenzen
Fiktive Organisation · Modell auf Grundlage recherchierter Branchenstrukturen · keine Vorhersage für reale Unternehmen
1 Vorgang im Modell = 500 Bestellungen · 1 Figur ≈ 25 Beschäftigte
Alle Mengen, Dauern, Quoten und Kapazitäten sind Modellannahmen zum Verstehen, keine Messwerte eines realen Unternehmens.
Tagesgang der Bestellungen mit Abendspitze: Modellannahme.
Anteil der Zustellung durch Partnerfirmen und Retourenquote: Modellannahme (öffentlich nicht belastbar belegt).
Zahlung autorisiert die Bank des Kunden; Händlerprüfung nach DSA Art. 30: belegt (Quelle q2).
Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:
- Verordnung (EU) 2022/2065 – Gesetz über digitale Dienste, Art. 30 Nachverfolgbarkeit von Unternehmern
- EU Digital Markets Act – Gatekeeper
Ähnliche Geschäftsmodelle
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Paketdienst
Ein Paketdienst als begehbares Modell: der Nachtsprung durch den Hub mit Sortieranlage und Shuttles, dann die Morgentour bis an die Haustür.
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Lebensmittelhandel
Ein Lebensmittelhändler als begehbares Modell: Frischware von der Disposition über die Nacht im Verteilzentrum bis ins Regal vor Ladenöffnung.
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Zahlungsdienstleister
Ein Zahlungsdienstleister als begehbares Modell: eine Kartenzahlung von der Autorisierung in Millisekunden bis zur Auszahlung an den Händler am Morgen.
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Spedition
Eine Spedition als begehbares Modell: Stückgut, Seefracht und Luftfracht, Umschlag im Cross-Dock und Zoll in einer laufenden Simulation.
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Suchmaschine
Ein Such- und Werbekonzern als begehbares Modell: Auktionen in Millisekunden, Experimente über Wochen und eine neue Werbekampagne, die auf Menschen wartet.
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Cloud-Anbieter
Ein Cloud-Anbieter als begehbares Modell: Supportfälle, Zonenausfälle und neue Rechenzentren auf drei Zeitskalen, in einer laufenden Simulation.
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Smartphone-Hersteller
Ein Smartphone-Hersteller ohne eigene Fabrik als begehbares Modell: Reparatur, Ersatzteile, Lieferkette und Produktstart in einer laufenden Simulation.
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Soziales Netzwerk
Ein soziales Netzwerk als begehbares Modell: Wie eine Meldung durch Vorsortierung, Moderation, Begründung und Beschwerde läuft, Sprache für Sprache.
Alle Daten sind erfunden, VANTO gibt es nicht. Das Modell lässt sich an die echten Daten Ihres Hauses anpassen und mit dem füllen, was heute nirgends sichtbar ist: echte Bestellkurven je Stunde und Aktionstag oder die Pick- und Packleistung je Schicht, live über den Gebäuden.