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Simulation · Minimal Organization · Mittelstand und Dienstleistung

Sondermaschinenbau

Ein Sondermaschinenbauer als begehbares Modell: wie eine Verpackungslinie nach Kundenwunsch von der Anfrage bis zur Endabnahme entsteht und wo die 28 Wochen bleiben.

Trailer

Alle Daten sind erfunden, auch Lieferzeiten und Stunden. Das Modell lässt sich an die echten Daten Ihres Unternehmens anpassen und mit Informationen füllen, die heute in keinem Bericht zusammenkommen – etwa Projektstände aus dem ERP oder Lieferzeiten der Zulieferer.

Auftragsabwicklung Sondermaschinenbau, gezeigt an der fiktiven VELBROCK MASCHINENBAU: einem Familienunternehmen mit sieben Gebäuden und 21 Abteilungen. Jede Anlage ist ein Einzelstück – erst konstruiert, dann gefertigt, montiert, mit dem Kunden abgenommen und um die Welt verschickt.

Der Hauptvorgang begleitet eine Verpackungslinie für einen Hersteller von Tiefkühlpizza, 120 Kartons pro Minute: Angebot, Pflichtenheft, Mechanik und Elektrik parallel, Stückliste im PDM, Fertigung und Zukauf, Montage unter dem Hallenkran, Abnahme im Werk (FAT), CE-Kennzeichnung, seefeste Verpackung, Verladung und Endabnahme beim Kunden (SAT). Ziel im Modell: verladen knapp 28 Wochen nach der Anfrage, rund 22 Wochen nach dem Auftrag.

Nebenher laufen Ersatzteile, Service-Einsätze bei stehenden Anlagen und Änderungswünsche von Kunden. Angesprochen sind Inhaberfamilie und Geschäftsführung, Projekt-, Konstruktions- und Werksleitung, Vertrieb sowie Personal und Ausbildung.

Eine Verpackungslinie nach Kundenwunsch

  1. 01

    Anfrage qualifizieren: Ein Hersteller von Tiefkühlpizza fragt eine neue Verpackungslinie an: 120 Kartons pro Minute.

  2. 02

    Abgesagt.

  3. 03

    Konzept und Angebot: Vertriebsingenieure entwerfen mit der Konstruktion ein Layout und kalkulieren Stunden und Material.

  4. 04

    Kunde vergleicht Angebote: Der Kunde vergleicht Angebote mehrerer Maschinenbauer.

  5. 05

    Ein Wettbewerber bekommt den Auftrag.

  6. 06

    Auftrag im ERP anlegen: Der Auftrag ist da: Er wird im ERP angelegt, mit Anzahlung und Liefertermin.

  7. 07

    Kick-off und Pflichtenheft: Projektleitung und Kunde schreiben das Pflichtenheft: Formate, Leistung, Schnittstellen.

  8. 08

    Mechanik und Elektrik konstruieren gleichzeitig.

  9. 09

    Grundkonstruktion (Hauptkonstrukteure): Ein Hauptkonstrukteur legt das Maschinenkonzept fest: Aufbau, Antriebe, Formatwechsel.

  10. 10

    Detailkonstruktion und Zeichnungen: Das Team zeichnet Gestell, Formatteile und Schutzhauben im CAD – tausende Teile.

  11. 11

    Elektrokonstruktion und SPS: Schaltplan, Sicherheitskonzept und SPS-Programm entstehen.

  12. 12

    Mechanik und Elektrik sind fertig.

  13. 13

    Stückliste im PDM freigeben: Die Stückliste wird im PDM freigegeben und geht ins ERP.

  14. 14

    Arbeitsvorbereitung: Die Arbeitsvorbereitung plant Fertigungsaufträge und schreibt NC-Programme.

  15. 15

    Einkauf, Teilefertigung, Blech und Schaltschrankbau arbeiten gleichzeitig.

  16. 16

    Zukaufteile bestellen: Der Einkauf bestellt Antriebe, Steuerung, Sensoren und Normteile.

  17. 17

    Lieferzeit der Zulieferer: Die Zulieferer liefern – Elektronik oft erst nach Wochen.

  18. 18

    Teile fräsen und drehen: Bearbeitungszentren fräsen und drehen die Einzelteile – oft nur ein Stück je Zeichnung.

  19. 19

    Härten beim Lohnfertiger: Verschleißteile gehen zum Härten zu einem Lohnfertiger.

  20. 20

    Prüfung im Messraum: Die Qualitätssicherung misst die Passungen nach.

Ein Quartier, das arbeitet

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Ein Quartier, das arbeitet

7 Häuser, 21 Abteilungen, rund 1.000 Beschäftigte: Im Abendlicht zeigen goldene Bögen, wer an wen berichtet.

Jede Etage aufgeklappt

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Jede Etage aufgeklappt

Jedes Haus lässt sich öffnen, Etage für Etage – bis in einzelne Räume wie „Betriebsrat“, mit Arbeitsplätzen und Menschen bei der Arbeit.

Was dargestellt wird – warum – für wen

Was gezeigt wird Warum Für wen
Schaubild „Wo die Zeit bleibt“: Konstruktion und Lieferzeiten WarumZeigt, wo die 28 Wochen vergehen. Für wenGeschäftsführung, Projektleitung
Schaubild „Wo es eng wird“: die Konstruktion WarumZeigt den Engpass nach der Messe. Für wenLeitung Konstruktion
Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“: vom Angebot bis zur Endabnahme WarumZeigt den ganzen Auftrag Schritt für Schritt. Für wenKunden, Vertrieb, Ausbildung
Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“: Ingenieurbüros, Modulbaukasten, Schichten, Ersatzteillager WarumOrdnet die Hebel für die Lieferzeit. Für wenInhaberfamilie, Geschäftsführung
Schaubild „Der Weg über das Gelände“: Fertigung, Montage, Verladung WarumZeigt den Ablauf im Werk. Für wenWerksleitung, Besucher
Ansicht Ressourcen über der Montagehalle WarumZeigt wartende Montageplätze. Für wenMontageleitung
Vorgang „Eine Anlage steht beim Kunden“ WarumZeigt den Service unter Zeitdruck. Für wenService, Kunden
Wer mit wem arbeitet

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Wer mit wem arbeitet

„Konstruktion Mechanik“ mit allen 6 Beziehungen: Vertrieb und Angebotswesen, Projektmanagement, Elektrokonstruktion und Software, Arbeitsvorbereitung und Ersatzteile – und nach außen Ingenieurbüros (Konstruktion im Auftrag).

Eine Verpackungslinie nach Kundenwunsch

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Eine Verpackungslinie nach Kundenwunsch

Ein einzelner Fall lässt sich verfolgen – Schritt für Schritt, mit der Wartezeit an jeder Station. Ziel: verladen binnen 194 Tagen (knapp 28 Wochen) nach der Anfrage – rund 22 Wochen nach dem Auftrag.

Filme aus dem Modell

  • Das Haus öffnet sich

    Kurz vor Sonnenuntergang schweben die Etagen auseinander – „Engineering“ öffnet sich, die Kamera steigt auf und umrundet das Haus, bis die Nacht kommt.

  • Wer an wen berichtet, wer mit wem arbeitet

    Blaue Stunde über dem Quartier: erst die goldenen Bögen des Aufbaus, dann die Zusammenarbeit der meistvernetzten Abteilung, zuletzt das ganze Haus.

  • Ein Tag im Zeitraffer

    Von zehn Uhr bis Mitternacht in 26 Sekunden: Die Sonne wandert, die Fenster gehen an, nachts leuchten die Datenleitungen.

  • Andrang und Systemausfall

    Im Zeitraffer: „Messe-Effekt“ bringt mehr Arbeit, dann „ERP fällt aus“ – die Datenbögen werden rot. Der Regler „Konstruktion: Kapazität“ auf „mit Ingenieurbüros“ bringt die Erholung.

  • Sieben Schaubilder

    Live aus dem Modell gerechnet: „Wer mit wem arbeitet“, „Jahr, Woche, Tag“, „Führungsebenen als Treppe“, „Wie ein Vorgang fließt“, „Was welcher Regler bewirkt“, „Woran die Arbeit hängt“, „Wo es eng wird“.

  • Die Software bedienen

    Mit der ganzen Oberfläche: Haus öffnen, Beziehungen einer Abteilung, „Messe-Effekt“, Regler, Schaubilder mit Tafel, ein Fall.

Abteilungen im Modell

  • Gesellschafter und Beirat

    Die Familie hält die Anteile in dritter Generation; ein Beirat berät die Geschäftsführung und stimmt großen Investitionen zu.

  • Geschäftsführung

    Zwei Geschäftsführer: Technik und Kaufmännisches. Einer davon aus der Familie.

  • Vertrieb und Angebotswesen

    Qualifiziert Anfragen, entwirft mit der Konstruktion ein Konzept und kalkuliert das Angebot.

  • Projektmanagement

    Je Auftrag eine Projektleitung: Pflichtenheft, Termine, Änderungen, Kontakt zum Kunden bis zur Abnahme.

  • Konstruktion Mechanik

    Konstruiert jede Anlage neu oder aus Baugruppen – Gestell, Transport, Werkzeuge, Schutzeinrichtungen.

  • Elektrokonstruktion und Software

    Schaltpläne, Sicherheitstechnik und die SPS-Programme, mit denen die Anlage später läuft.

  • Werkleitung

    Führt Fertigung, Montage und Inbetriebnahme.

  • Arbeitsvorbereitung

    Macht aus der Stückliste Fertigungsaufträge, NC-Programme und den Montageplan.

  • Einkauf

    Bestellt Zukaufteile – rund zwei Drittel des Materialwerts einer Anlage kommen von Lieferanten.

  • Teilefertigung (CNC)

    Fräst und dreht Einzelteile auf Bearbeitungszentren – oft Losgröße eins.

  • Blechbearbeitung und Schweißen

    Laserschneiden, Kanten und Schweißen von Gestellen, Verkleidungen und Schutzhauben.

  • Montage

    Baut die Anlage auf festen Montageplätzen unter dem Hallenkran auf – Wochen je Linie.

  • Elektromontage

    Baut Schaltschränke und verdrahtet Sensoren, Antriebe und Sicherheitstechnik an der Anlage.

  • Inbetriebnahme

    Spielt die Software auf, fährt die Anlage ein, führt die Abnahme mit dem Kunden und nimmt sie beim Kunden in Betrieb.

  • Qualitätssicherung

    Messraum, Prüfung von Lieferteilen und die CE-Dokumentation – berichtet direkt an die Geschäftsführung, nicht an die Werkleitung.

  • Service

    Hotline, Fernwartung und Techniker, die weltweit zu stehenden Anlagen reisen.

  • Ersatzteile

    Identifiziert das Teil, liefert ab Lager oder lässt es eilig fertigen.

  • Logistik und Versand

    Wareneingang, Lager, Kistenbau und Verladung.

  • Personal und Ausbildung

    Einstellungen, Schichtpläne und rund 45 Auszubildende in der eigenen Lehrwerkstatt.

  • Controlling, Finanzen und IT

    Nachkalkulation jedes Auftrags, Liquidität, Anzahlungen und die IT.

  • Betriebsrat

    Von den Beschäftigten gewählt: bestimmt bei Schichten, Überstunden und Leiharbeit mit.

ERP fällt aus

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ERP fällt aus

Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt – die Simulation zeigt, wo sich Vorgänge stauen und wie lange die Erholung dauert.

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Ein Tag in 26 Sekunden

Von zehn Uhr bis Mitternacht im Zeitraffer: Pendler, wanderndes Licht, Fenster, die angehen – und nachts die Datenleitungen.

Alle Vorgänge im Modell

Eine Verpackungslinie nach Kundenwunsch

  1. 01Anfrage qualifizieren: Ein Hersteller von Tiefkühlpizza fragt eine neue Verpackungslinie an: 120 Kartons pro Minute.
  2. 02Abgesagt.
  3. 03Konzept und Angebot: Vertriebsingenieure entwerfen mit der Konstruktion ein Layout und kalkulieren Stunden und Material.
  4. 04Kunde vergleicht Angebote: Der Kunde vergleicht Angebote mehrerer Maschinenbauer.
  5. 05Ein Wettbewerber bekommt den Auftrag.
  6. 06Auftrag im ERP anlegen: Der Auftrag ist da: Er wird im ERP angelegt, mit Anzahlung und Liefertermin.
  7. 07Kick-off und Pflichtenheft: Projektleitung und Kunde schreiben das Pflichtenheft: Formate, Leistung, Schnittstellen.
  8. 08Mechanik und Elektrik konstruieren gleichzeitig.
  9. 09Grundkonstruktion (Hauptkonstrukteure): Ein Hauptkonstrukteur legt das Maschinenkonzept fest: Aufbau, Antriebe, Formatwechsel.
  10. 10Detailkonstruktion und Zeichnungen: Das Team zeichnet Gestell, Formatteile und Schutzhauben im CAD – tausende Teile.
  11. 11Elektrokonstruktion und SPS: Schaltplan, Sicherheitskonzept und SPS-Programm entstehen.
  12. 12Mechanik und Elektrik sind fertig.
  13. 13Stückliste im PDM freigeben: Die Stückliste wird im PDM freigegeben und geht ins ERP.
  14. 14Arbeitsvorbereitung: Die Arbeitsvorbereitung plant Fertigungsaufträge und schreibt NC-Programme.
  15. 15Einkauf, Teilefertigung, Blech und Schaltschrankbau arbeiten gleichzeitig.
  16. 16Zukaufteile bestellen: Der Einkauf bestellt Antriebe, Steuerung, Sensoren und Normteile.
  17. 17Lieferzeit der Zulieferer: Die Zulieferer liefern – Elektronik oft erst nach Wochen.
  18. 18Teile fräsen und drehen: Bearbeitungszentren fräsen und drehen die Einzelteile – oft nur ein Stück je Zeichnung.
  19. 19Härten beim Lohnfertiger: Verschleißteile gehen zum Härten zu einem Lohnfertiger.
  20. 20Prüfung im Messraum: Die Qualitätssicherung misst die Passungen nach.

Ein Ersatzteil wird gebraucht

  1. 01Ersatzteil identifizieren: Ein Kunde bestellt ein Messer für die Kartonschneide – die Maschine ist zwölf Jahre alt.
  2. 02Eilfertigung an der Maschine: Nicht am Lager: Die Teilefertigung schiebt das Teil zwischen die Projektteile.
  3. 03Ersatzteil kommissionieren: Das Lager sucht das Teil heraus und verpackt es.
  4. 04Abholung Paketdienst (17 Uhr): Um 17 Uhr holt der Paketdienst ab.
  5. 05Zustellung beim Kunden: Am nächsten Tag ist das Teil beim Kunden.
  6. 06Zugestellt.

Eine Anlage steht beim Kunden

  1. 01Kunde meldet Stillstand: Nachts um drei steht beim Kunden die Linie: Fehler am Kartonaufrichter.
  2. 02Hotline und Ferndiagnose: Die Hotline schaltet sich per Fernwartung auf die Steuerung.
  3. 03Per Fernwartung gelöst.
  4. 04Techniker einplanen: Die Einsatzplanung sucht einen freien Techniker mit passender Erfahrung.
  5. 05Techniker reist an und repariert: Der Techniker reist an und repariert.
  6. 06Teil per Kurier nachschicken: Das Ersatzteillager schickt das Teil per Kurier.
  7. 07Servicebericht und Abrechnung: Servicebericht, Stunden und Teile gehen in die Abrechnung.
  8. 08Die Anlage läuft wieder.

Ein Kunde ändert seinen Auftrag

  1. 01Kunde wünscht eine Änderung: Mitten in der Montage will der Kunde ein zusätzliches Format: eine größere Pizza.
  2. 02Änderung bewerten: Kosten und Termin: Die Projektleitung bewertet Kosten und Folgen für den Termin.
  3. 03Kunde entscheidet über den Nachtrag: Der Kunde entscheidet über Preis und neuen Termin.
  4. 04Es bleibt beim Vertrag.
  5. 05Änderungskonstruktion: Die Konstruktion ändert Formatteile und Stückliste.
  6. 06Änderung in der Montage umsetzen: Die Montage baut die geänderten Teile ein.
  7. 07Änderung umgesetzt.

Wofür ein Maschinenbauer das Modell nutzen kann

  • Interne Kommunikation

    Verwaltung, Engineering, Teilefertigung, Montagehalle, Logistikzentrum und Verladehof zusammen sichtbar. Die Ansicht Zusammenarbeit zeigt, wie Vertrieb, Konstruktion, Einkauf und Montage an einem Auftrag hängen.

    Für wenGeschäftsführung, Betriebsrat, Führungskräfte

  • Onboarding

    Neue Konstrukteurinnen, Monteure und Projektleiter sehen, was vor und nach ihrer Station passiert – von der Anfrage bis zur Unterschrift unter die Endabnahme.

    Für wenneue Beschäftigte in Konstruktion, Montage und Projektmanagement

  • Ausbildung

    Auszubildende verfolgen eine Anlage durch das Werk und erleben, was ein Lieferengpass bei Elektronik oder fehlende Konstrukteure auslösen. „Der Weg über das Gelände“ zeigt Fertigung, Montage und Verladung.

    Für wenAusbildungsleitung, Auszubildende, duale Studierende

  • Vermittlung an Kunden

    Warum dauert eine Sondermaschine Monate? Das Modell zeigt Kunden den ganzen Auftrag, wo die 28 Wochen bleiben und was Abnahme im Werk (FAT) und beim Kunden (SAT) bedeuten.

    Für wenVertrieb, Projektleitung, Kunden

  • Strategischer Überblick

    Ingenieurbüros, Modulbaukasten, Montageschichten, Ersatzteillager: Das Modell vergleicht die Hebel für die Lieferzeit. Der Messe-Effekt zeigt, wann die Konstruktion vollläuft.

    Für wenInhaberfamilie, Beirat, Geschäftsführung

Schaubilder aus dem Modell

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Schaubilder aus dem Modell

„Wer mit wem arbeitet“ als Kuppel aus Bögen – eines von 14 Schaubildern, die live aus denselben Daten gerechnet werden.

Die ganze Software

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Die ganze Software

Lage, Kennzahl, Zeitraffer, sechs Ansichten, Regler und Störungen: Ein Klick auf eine Abteilung zeigt Aufgabe, Ort und alle Beziehungen.

Was Sie verändern können

Regler

  • Auftragslage: Wie viele Anfragen kommen. Nach einer großen Fachmesse sind es deutlich mehr.
  • Konstruktion: Kapazität: Konstrukteure sind knapp. Ingenieurbüros übernehmen Pakete – gegen Geld und mit Abstimmungsaufwand.
  • Modulbaukasten: Wiederverwendbare Module: weniger Konstruktionszeit und weniger Mängel bei der Abnahme (Modellannahme).
  • Montage: Schichten: Mehr Montageplätze gleichzeitig besetzt – der Betriebsrat bestimmt mit.
  • Ersatzteillager: Mehr Teile am Lager: weniger Eilfertigung, aber mehr gebundenes Geld.

Störungen

  • ERP fällt aus: Vier Stunden ohne ERP: Keine Aufträge werden angelegt, kein Ersatzteil wird gefunden.
  • Lieferengpass Elektronik: Zwei Monate lang dauern Steuerungen und Antriebe fast doppelt so lange – die Montage wartet auf Teile.
  • Ausfälle in der Konstruktion: Einen Monat lang fehlt ein Viertel der Konstrukteure – Grippewelle und Kündigungen.
  • Messe-Effekt: Zwei Wochen nach der Fachmesse kommen doppelt so viele Anfragen.

Was ein Maschinenbauer davon hat

  • 01

    Das Werk zum Begehen

    Sieben Gebäude vom Engineering bis zum Verladehof, jede Halle und Etage aufklappbar. Ein Auftrag wandert als Lichtpunkt von Station zu Station.

  • 02

    Parallele Arbeit sichtbar

    Mechanik und Elektrik, Einkauf, Fertigung und Schaltschrankbau laufen in der Simulation gleichzeitig. Fehlt ein Teil, wartet die Montage – und man sieht es.

  • 03

    Konstruktion entlasten, im Modell

    Fünf Regler und vier Störungen, vom Modulbaukasten bis zum ERP-Ausfall. Ein Hinweis am Engpass nennt den Regler, der hilft, und setzt ihn auf Knopfdruck um.

  • 04

    Schaubilder im Takt der Simulation

    14 Schaubilder in vier Gruppen rechnen live – etwa, wie viel der Lieferzeit auf Konstruktion und Zulieferer entfällt.

  • 05

    Für Messe, Kundentermin und Werkhalle

    Das Modell braucht nur einen Browser und trägt auch auf großen Projektionen. Ein geführter Rundgang in acht Schritten erklärt es beim ersten Öffnen.

  • 06

    Gestaltet, nicht konfiguriert

    Ein Künstler und Entwickler hat das Modell geschaffen. Eine Übersicht zeigt 35 weitere Organisationen, darunter Automobilhersteller, Chemie und Halbleiter.

  • VELBROCK MASCHINENBAU am Morgen – tiefe Sonne, lange Schatten, die ersten Pendler auf dem Weg ins Haus.
    VELBROCK MASCHINENBAU am Morgen – tiefe Sonne, lange Schatten, die ersten Pendler auf dem Weg ins Haus.
  • 7 Häuser, 21 Abteilungen, rund 1.000 Beschäftigte: Im Abendlicht zeigen goldene Bögen, wer an wen berichtet.
    Engineering im Abendlicht – goldene Bögen zeigen, wer an wen berichtet.
  • Kurz vor acht – Menschen strömen vom Parkplatz und von der Straße in die Häuser.
    Kurz vor acht – Menschen strömen vom Parkplatz und von der Straße in die Häuser.
  • Blaue Stunde – In VELBROCK MASCHINENBAU gehen die Fenster an.
    Blaue Stunde – In VELBROCK MASCHINENBAU gehen die Fenster an.
  • Nachts von oben – Engineering offen, die Datenleitungen leuchten über dem Quartier.
    Nachts von oben – Engineering offen, die Datenleitungen leuchten über dem Quartier.
  • Engineering aufgeklappt – jede Etage mit Arbeitsplätzen und Menschen.
    Engineering aufgeklappt – jede Etage mit Arbeitsplätzen und Menschen.
  • Dämmerung, Ansicht Leistung – Leuchtringe zeigen, wie ausgelastet jede Abteilung ist.
    Dämmerung, Ansicht Leistung – Leuchtringe zeigen, wie ausgelastet jede Abteilung ist.
  • Blick in die Etage von Konstruktion Mechanik – Tischreihen, darüber die Etagen als Lichtumriss.
    Blick in die Etage von Konstruktion Mechanik – Tischreihen, darüber die Etagen als Lichtumriss.
  • Jedes Haus lässt sich öffnen, Etage für Etage – bis in einzelne Räume wie „Betriebsrat“, mit Arbeitsplätzen und Menschen bei der Arbeit.
    Ein Raum für sich – Betriebsrat.
  • Verwaltung offen – alle Geschosse mit Arbeitsplätzen und Menschen.
    Verwaltung offen – alle Geschosse mit Arbeitsplätzen und Menschen.
  • Kantine und Ausbildung – alle Geschosse auf einmal, Ansicht Leistung.
    Kantine und Ausbildung – alle Geschosse auf einmal, Ansicht Leistung.
  • Aufbau in der Dämmerung – goldene Bögen von jeder Etage zu den Häusern, die an sie berichten.
    Aufbau in der Dämmerung – goldene Bögen von jeder Etage zu den Häusern, die an sie berichten.
  • „Konstruktion Mechanik“ mit allen 6 Beziehungen: Vertrieb und Angebotswesen, Projektmanagement, Elektrokonstruktion und Software, Arbeitsvorbereitung und Ersatzteile – und nach außen Ingenieurbüros (Konstruktion im Auftrag).
    Zusammenarbeit – Konstruktion Mechanik mit allen 6 Beziehungen – zu Abteilungen, Häusern und Partnern.
  • Datenflüsse bei Nacht – Systeme und Nutzer, verbunden durch leuchtende Leitungen.
    Datenflüsse bei Nacht – Systeme und Nutzer, verbunden durch leuchtende Leitungen.
  • Datenflüsse in der Dämmerung – welche Abteilung welches System nutzt.
    Datenflüsse in der Dämmerung – welche Abteilung welches System nutzt.
  • Aufbau über das ganze Quartier – Berichtswege zwischen den Häusern.
    Aufbau über das ganze Quartier – Berichtswege zwischen den Häusern.
  • Das ganze Netz bei Nacht – Zusammenarbeit im Haus und weit hinaus.
    Das ganze Netz bei Nacht – Zusammenarbeit im Haus und weit hinaus.
  • Jeder Schritt beschriftet – Name, wie viele warten, Auslastung.
    Jeder Schritt beschriftet – Name, wie viele warten, Auslastung.
  • Ein einzelner Fall lässt sich verfolgen – Schritt für Schritt, mit der Wartezeit an jeder Station. Ziel: verladen binnen 194 Tagen (knapp 28 Wochen) nach der Anfrage – rund 22 Wochen nach dem Auftrag.
    Ein Fall wird verfolgt – „Eine Verpackungslinie nach Kundenwunsch“ – Schritt für Schritt durch das Haus.
  • Messe-Effekt – Ansicht Ressourcen, die Rückstände wachsen Etage für Etage.
    Messe-Effekt – Ansicht Ressourcen, die Rückstände wachsen Etage für Etage.
  • Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt – die Simulation zeigt, wo sich Vorgänge stauen und wie lange die Erholung dauert.
    ERP fällt aus – Die Datenbögen werden rot, die Arbeit stockt.
  • Der Griff – Konstruktion: Kapazität auf „mit Ingenieurbüros“ – ein Lichtblitz zeigt, wo er wirkt.
    Der Griff – Konstruktion: Kapazität auf „mit Ingenieurbüros“ – ein Lichtblitz zeigt, wo er wirkt.
  • Frühling bei VELBROCK MASCHINENBAU – Engineering offen, Leuchtringe zeigen die Auslastung.
    Frühling bei VELBROCK MASCHINENBAU – Engineering offen, Leuchtringe zeigen die Auslastung.
  • Sommerabend – warmes Licht, lange Schatten, goldene Bögen über dem Platz.
    Sommerabend – warmes Licht, lange Schatten, goldene Bögen über dem Platz.
  • Herbst – Laub auf den Wegen, Ansicht Leistung.
    Herbst – Laub auf den Wegen, Ansicht Leistung.
  • Winterabend – Schnee auf dem Quartier, Engineering offen und hell, die Zusammenarbeit leuchtet.
    Winterabend – Schnee auf dem Quartier, Engineering offen und hell, die Zusammenarbeit leuchtet.
  • „Wer mit wem arbeitet“ als Kuppel aus Bögen – eines von 14 Schaubildern, die live aus denselben Daten gerechnet werden.
    Schaubild „Wer mit wem arbeitet“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Jahr, Woche, Tag“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Jahr, Woche, Tag“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Führungsebenen als Treppe“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Führungsebenen als Treppe“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Was welcher Regler bewirkt“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Woran die Arbeit hängt“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Woran die Arbeit hängt“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Wo es eng wird“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Wo es eng wird“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Schaubild „Wer führt wen“, live aus dem Modell gerechnet.
    Schaubild „Wer führt wen“, live aus dem Modell gerechnet.
  • Die ganze Software – Lage, Kennzahl, Zeit, Ansichten und die Regler unten.
    Die ganze Software – Lage, Kennzahl, Zeit, Ansichten und die Regler unten.
  • Engineering gewählt – Etagenliste rechts, die Etagen schweben auseinander.
    Engineering gewählt – Etagenliste rechts, die Etagen schweben auseinander.
  • Lage, Kennzahl, Zeitraffer, sechs Ansichten, Regler und Störungen: Ein Klick auf eine Abteilung zeigt Aufgabe, Ort und alle Beziehungen.
    Konstruktion Mechanik – Karte mit Aufgabe, Ort und allen Beziehungen.
  • Messe-Effekt ausgelöst – Chronik, Kennzahl und Engpass reagieren.
    Messe-Effekt ausgelöst – Chronik, Kennzahl und Engpass reagieren.
  • Gegensteuern – Konstruktion: Kapazität aufgestockt – die Kachel zeigt die Wirkung seit dem Griff.
    Gegensteuern – Konstruktion: Kapazität aufgestockt – die Kachel zeigt die Wirkung seit dem Griff.
  • Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“ mit Tafel – Befunde in Sätzen.
    Schaubild „Wie ein Vorgang fließt“ mit Tafel – Befunde in Sätzen.
  • Schaubild „Wer mit wem arbeitet“ mit Tafel.
    Schaubild „Wer mit wem arbeitet“ mit Tafel.
  • Vorgang verfolgen – Schritt, Wartezeit und Zusage auf der Karte.
    Vorgang verfolgen – Schritt, Wartezeit und Zusage auf der Karte.
  • Der Rundgang führt in acht Schritten durch die Software.
    Der Rundgang führt in acht Schritten durch die Software.
  • 36 Organisationen zur Auswahl, jede mit eigenem Bild.
    36 Organisationen zur Auswahl, jede mit eigenem Bild.

Ihr Werk als Modell

Sie möchten Ihre eigenen Aufträge, Abteilungen und Lieferzeiten so sehen? Kontaktieren Sie uns per Mail oder Telefon. Wir klären, welche Daten aus ERP und Konstruktion sinnvoll sind. Für den Start der Simulation brauchen Sie ein Passwort; wir senden es auf Anfrage.

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Dazu anfragen

Minimal Organization: Sondermaschinenbau

Die Angaben gehen nur an diesen Auftritt und dienen allein der Beantwortung.

Grundlage und Grenzen

Fiktives Unternehmen · Modell auf Grundlage recherchierter Branchenstrukturen · keine Aussage über reale Unternehmen

1 Vorgang = 1 Anfrage bzw. Anlage, 1 Ersatzteilauftrag, 1 Störung oder 1 Änderung · 1 Figur ≈ 10 Beschäftigte

Alle Mengen, Dauern, Quoten und Kapazitäten sind Modellannahmen, keine Werte eines realen Unternehmens.

Stationen arbeiten im Modell an allen Tagen; Wochenenden wirken nur auf das Aufkommen, Werksferien im Sommer als langsamere Konstruktion und Montage.

Belegt: CE-Kennzeichnung und Konformitätserklärung durch den Hersteller, Abnahme im Werk (FAT) und beim Kunden (SAT) als übliche Projektschritte, Mitbestimmung bei Schichten.

Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:

  • VDMA – Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau
  • VDMA Fachverband Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen
  • Destatis: Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe
  • Maschinenverordnung (EU) 2023/1230
  • Maschinenrichtlinie 2006/42/EG
  • DIN EN ISO 12100 (Risikobeurteilung) und DIN EN 60204-1 (elektrische Ausrüstung)
  • Berufsbildungsgesetz (BBiG)
  • Betriebsverfassungsgesetz § 87

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