Simulation · Ein Spiel von CUBE4DEV
Minimal Mall
Zwölf große Einkaufszentren in Deutschland als lebendes Modell: Regle Parken, Bus und Bahn, Werbung und Angebote. Kostenlos im Browser.
- Kostenlos
- Ohne Installation
- Ohne Anmeldung
- Im Browser, auch auf dem Handy
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Paunsdorf Center · Leipzig – Dach auf: Läden und Besucher, daneben der volle Parkplatz
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Westfield Centro · Oberhausen – das ganze Zentrum mit seinen Parkflächen
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Ruhr Park · Bochum – Analyse: Höhe der Quader ist der Modell-Umsatz, Farbe zeigt, wer läuft
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Elbepark · Dresden – Autos, Parkplatz und Menschen auf dem Weg zum Eingang
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Main-Taunus-Zentrum · Sulzbach bei Frankfurt – Blick in die Ladenstraßen
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Alexa · Berlin – Abend am Alexanderplatz, Bahnen und Fußwege
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Milaneo · Stuttgart – nachts im Europaviertel
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Olympia-Einkaufszentrum · München – nah dran: Läden je Etage, Besucher dazwischen
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Gropius Passagen · Berlin – Abendbetrieb am Eingang
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Limbecker Platz · Essen – mitten in der Innenstadt
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Rhein-Ruhr-Zentrum · Mülheim an der Ruhr – Dach auf: Läden und Besucher
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Alstertal-Einkaufszentrum · Hamburg – Menschen auf dem Weg zum Eingang
12 Einkaufszentren
Spielerisches Modell. Besucher, Umsätze und der Zustand der Läden sind Modellwerte, keine echten Geschäftszahlen. Die Namen der Zentren dienen der Orientierung, es besteht keine Verbindung zu den Betreibern. © OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
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Westfield Centro · Oberhausen
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Ruhr Park · Bochum
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Limbecker Platz · Essen
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Rhein-Ruhr-Zentrum · Mülheim an der Ruhr
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Main-Taunus-Zentrum · Sulzbach bei Frankfurt
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Alexa · Berlin
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Gropius Passagen · Berlin
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Alstertal-Einkaufszentrum · Hamburg
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Olympia-Einkaufszentrum · München
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Paunsdorf Center · Leipzig
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Elbepark · Dresden
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Milaneo · Stuttgart
Spielt überall
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Desktop
Ziehen verschiebt, rechte Maustaste dreht und neigt, das Rad zoomt, ein Klick zeigt Ort oder Laden. Per Tastatur: Tab und Pfeile für Knöpfe und Regler, Enter für die Bildmitte, WASD, Q/E, R/F, +/− die Kamera, T Regler, L Umsatz, V Ansicht, C Vergleich, I Einführung, Leertaste Pause, Esc schließt.
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Handy
Ein Finger verschiebt die Karte, zwei zoomen und drehen, beide hoch oder runter neigen. Tippen zeigt Ort oder Laden, Zug oder Bus nehmen die Kamera mit. „Regler“ unten öffnet die Regler, die Knöpfe rechts gehen näher, weiter, drehen und neigen.
Minimal Mall…
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Minimal Mall zeigt, wie ein Einkaufszentrum funktioniert: Autos suchen Parkplätze, Busse und Bahnen bringen Menschen, die Läden verkaufen. Unterwegs sind nur Menschen, die einkaufen – wer geht, trägt Tüten. Oben steht der Umsatz heute, der Ring zeigt den Umsatz je Stunde gegen einen normalen Tag.
Du regelst Anreise und Angebot: Parkplätze und Parkgebühr, Kombiticket, Busse und Bahnen, Werbung, Angebote bis zum Mega-Sale, die Fläche je Branche. Jeder Griff wirkt sofort – so siehst du, wie Besucherströme, Anreise und Angebot zusammenhängen.
Aus der Nähe geht das Dach auf: Jeder Quader ist ein Laden an seiner Lage laut OpenStreetMap, je Etage übereinander, dazwischen die Besucher. Grün läuft er, gelb wird es knapp, pink läuft er nicht – alles im Modell.
Zwölf große Einkaufszentren in Deutschland, vier davon im Ruhrgebiet, die übrigen von Hamburg bis München. Die Karten stammen aus OpenStreetMap: Gebäude, Straßen, Parkflächen, Haltestellen und Läden mit Branche und Etage, soweit dort eingetragen; die Darstellung ist vereinfacht.
Das Modell zeigt Zusammenhänge, keine Prognosen. Das Spiel selbst gibt es auf Deutsch und Englisch. Es läuft direkt im Browser, auch auf dem Handy: kein Download, keine App, keine Anmeldung.
Spielerisches Modell. Besucher, Umsätze und der Zustand der Läden sind Modellwerte, keine echten Geschäftszahlen. Die Namen der Zentren dienen der Orientierung, es besteht keine Verbindung zu den Betreibern.
© OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
So spielst du
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- Das Zentrum läuft immer weiter. Die Kopfzeile führt Schritt für Schritt: an der Werbung ziehen, auf die Parkplätze schauen, den Takt von Bus und Bahn hochdrehen, auf einen Laden klicken. Beim ersten Start zeigt eine Einführung, wo was steht; „?“ oder Taste I zeigt sie wieder.
- Reiter „Anreise“: Parkplätze von 25 bis 200 %, Parkgebühr ab „kostenlos“, Kombiticket von „aus“ bis 80 %, Busse von „aus“ bis 300 %, Takt von U-Bahn & Tram und S-Bahn, wo es sie gibt. „Alles auf normal“ setzt alles zurück.
- Reiter „Angebot“: Werbung bis 200 %, Angebote von „keine“ über „normal“ und „Sale“ bis „Mega-Sale“, Fläche je Branche – Mode, Gastronomie, Technik, Alltag, Freizeit – von „alle zu“ bis 200 %. „Flaute“, „Normal“ und „Hochbetrieb“ stellen alles auf einmal.
- Werbung holt Menschen aus dem ganzen Umland. Sind die Parkplätze voll, drehen die Autos wieder um, Besuch und Umsatz sind weg: Reicht der Platz nicht, bremst er die Werbung. Mehr Plätze helfen nur, wo sie fehlen.
- Sale und Mega-Sale bringen mehr Käufer und heben den Umsatz sofort, aber der Bon wird kleiner. Die Parkgebühr bringt Einnahmen, die die Tafel ausweist; ein Teil der Autofahrer kommt dann mit Bus und Bahn oder gar nicht. Das Kombiticket nimmt Autos weg und füllt die Bahnsteige.
- Im Modell ist Mode der Magnet: Weniger Fläche heißt Leerstand und weniger Besucher. Wer essen geht, bleibt länger im Haus. Technik sind wenige große Flächen mit hohem Umsatz, Alltag sind Stammkunden jede Woche, Freizeit ist ein Grund zum Kommen.
- Die Umsatz-Tafel rechts (Taste L) hat drei Reiter. Umsatz: je Stunde und je Branche, Besucher, Käufer, Bon, Wirkungen gegen den normalen Tag. Anreise: wie die Menschen kommen, Parkflächen, abgewiesene Autos, Stau. Läden: welche laufen und welche nicht, nach Branche und Etage.
- Klick oder tippe auf einen Laden: Die Karte nennt Branche und Etage, den Zustand im Modell – „läuft“, „knapp“, „läuft nicht“ oder „zu“ – und den Anteil am Üblichen. „Schließen“ und „Öffnen“ schalten ihn. Ein Zug oder Bus nimmt die Kamera mit.
- Ansichten: Zentrum, Plan, Analyse und „Innen“: Das Dach geht auf, die Kamera fährt ans Haus. Die Analyse hat drei Linsen: Läden (Höhe = Umsatz, Farbe = Zustand), Verkehr (Auslastung der Zufahrten) und Gedränge (Wege ins Zentrum). Schilder melden „Parkplatz voll“, „Stau“, „Gedränge“.
- „Vergleich“ (Taste C) zeigt den normalen Tag: dasselbe Zentrum mit gleicher Nachfrage, ohne deine Eingriffe. Besucherzahlen, Umsätze und der Zustand jedes Ladens sind modellhafte Annahmen. Sie zeigen Zusammenhänge, keine Prognosen.
- Rechts unten: Ton (Taste M), Tag, Abend und Nacht (Taste N), Übersicht (Pos1). Unten in der Leiste: Pause und schneller.
- Mit „Zuschauen“ auf der Titelseite läuft das Zentrum von allein: Überblick, Eingang, ein Zug, das offene Dach, „Was wäre, wenn … überall Mega-Sale wäre?“, danach die passende Linse, ein Bus, die Analyse – dann das nächste Zentrum. „Klicken zum Mitspielen“ übergibt es dir.
Minimal Mall
Zwölf große Einkaufszentren in Deutschland als lebendes Modell: Regle Parken, Bus und Bahn, Werbung und Angebote. Kostenlos im Browser.
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