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Simulation · Ein Spiel von CUBE4DEV

Minimal City

Fünfzehn echte Stadtkerne aus Quadern, von Bochum bis New York: Regle, wie viele hier wohnen und arbeiten, wie sie unterwegs sind und wie lebendig die Stadt ist – Läden, Gastronomie, Clubs, Kultur, Stadtfeste. Darunter fahren U- und S-Bahn, und die Kamera fährt mit. Kostenlos im Browser.

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Minimal City

Die Stadt lebt: Menschen, Autos, Bus und Bahn sind unterwegs – rund um die Uhr. Du lenkst die ganze Stadt mit neun Stadt-Reglern in drei Gruppen – „Stadt“ mit Einwohnern, Arbeitsplätzen und Neubau, „Verkehr“ mit Umstieg auf Bus & Bahn, Ampeln und autofreier Innenstadt, „Nahverkehr“ mit Bussen, U-Bahn-Takt und S-Bahn-Takt. Einwohner und Arbeitsplätze sind je Haus geschätzt: Ziehst du die Einwohner hoch, werden Gehwege und Straßen voller und die Wohnfläche je Kopf knapper; mit Neubau wachsen die Häuser sichtbar um bis zu zwei Geschosse; wer auf Bus und Bahn umsteigt, entlastet die Straßen – doch die Züge haben begrenzten Platz, der Rest wartet am Bahnsteig. Im Reiter „Leben & Erlebnis“ regelst du Läden & Einkaufen, Gastronomie, Bars & Clubs, Kultur, Freie Szene und Stadtfeste oder wählst gleich „Ausgestorben“, „Normal“ oder „Lebendig“: Die Orte leuchten in der Stadt, Clubs pulsieren nachts, Stadtfeste bekommen Bühnenlicht und viele Menschen. Jede Bewegung wirkt sofort: Oben steht groß der Stadt-Index – das Mittel aus Mobilität, Wohnwert und Erlebnis –, eine Zeile darunter nennt die Wirkung gegenüber dem normalen Tag, derselben Stadt ohne Regler. Rechts zeigt der Stadtpuls (Taste L) in drei Reitern – Wirkung, Verkehr, Leben –, was dahintersteckt. In der Analyse zeigen sechs Linsen – Dichte, Arbeit, Verkehr, Gedränge, Wohnwert, Angebote –, wo es dicht, voll oder eng wird; Brennpunkte über der Stadt nennen die Stellen beim Namen. In der Ansicht „Ebenen“ blendet die Stadt aus, darunter fahren U- und S-Bahn auf den echten Gleisen; in Berlin, Frankfurt und München fährt die Straßenbahn als eigenes System. Tipp einen Zug oder Bus an, und die Kamera fährt mit; ein Bahnhof zeigt seine Abfahrtstafel. Ein Klick in die Stadt zeigt, was dort los ist – etwa an der Invalidenstraße am Berliner Hauptbahnhof: wie viele Menschen warten, wie viele Autos stehen, wie laut es ist; ein Laden, ein Restaurant oder ein Club lässt sich dort schließen und wieder öffnen. Der runde Knopf rechts oder Taste N wechselt die Tageszeit – Tag, Abend, Nacht: Nachts liegt die Stadt im Mondlicht, Fenster und Läden leuchten, Laternen werfen Lichtteiche, Autos und Busse fahren mit Scheinwerfern. Und die Stadt spielt, was sie gerade ist: Menschen als Zupftöne – je belebter, desto dichter –, Erlebnis als Glockenmelodien, Clubs nachts als gedämpfter Bass, Stadtfeste mit Festglocken, haltende Züge mit einem Ankunftsmotiv; Verkehrslärm macht diese Stadtmusik leiser und dumpfer, mit Umstieg und autofreier Innenstadt klingt sie wieder klar. Der runde Ton-Knopf oder Taste M wechselt zwischen Stadtmusik, „Ton: nur Stadtgeräusche“ und „Ton aus“.

Die Stadtkerne stammen aus OpenStreetMap: Gebäude, Straßen, Wege, Ampeln, Haltestellen, Gleise und Bahnhöfe sind echt, nur vereinfacht dargestellt – Gebäude wie Straßen als Quader. Linien, Takt und Fahrgäste der Bahnen sind Modellannahmen. Auch Läden, Gastronomie, Clubs, Kultur- und Freizeitorte stammen aus OSM; Einwohner und Arbeitsplätze je Haus sind aus der Gebäudefläche geschätzt. In den Ebenen stammen die Versorgungspunkte aus OSM – Hydranten, Umspannwerke, Schaltschränke –, die Leitungsverläufe sind angenommen. Minimal City ist ein spielerisches Stadtmodell mit vereinfachten Verkehrsannahmen – keine Verkehrsprognose – und eine spielbare Vorschau für interaktive Stadt-, Museums- und Unternehmensanwendungen, zuzuschneiden als Webspiel, als Tisch für mehrere oder als große Projektion. Das Spiel selbst gibt es auf Deutsch und Englisch. Es läuft direkt im Browser: kein Download, keine App, keine Anmeldung.

Trailer

Spielt überall

  • Desktop

    Ziehen verschiebt, rechte Maustaste dreht und neigt, das Rad zoomt, ein Klick zeigt den Ort. Ganz per Tastatur: Tab und Pfeile für Knöpfe und Regler, Enter zeigt den Ort in der Bildmitte, WASD, Q/E, R/F, +/− die Kamera, T Regler, L Stadtpuls, I Einführung, V Ansicht, Leertaste Pause, Esc schließt.

  • Handy & Tablet

    Ein Finger verschiebt, zwei zoomen und drehen, beide hoch oder runter neigen. Tippen zeigt den Ort, Zug oder Bus nehmen die Kamera mit. Der runde Knopf rechts wechselt Tag, Abend und Nacht. Näher, weiter, drehen, neigen: am Tablet im Dock, am Handy rechts, wo die Regler von unten kommen.

15 Städte

Ruhrgebiet und Rheinland: Bochum (zwei Züge, Rathaus bis Planetarium), Dortmund (Heimspiel-Samstag mit Fanzügen), Essen, Duisburg, Oberhausen, Düsseldorf, Köln. Dazu Berlin Hauptbahnhof und Bundestag, Frankfurt, Hamburg, München und international Paris, London und New York am Times Square.

  1. Minimal City – Bochum

    01 Bochum

  2. Minimal City – Dortmund

    02 Dortmund

  3. Minimal City – Essen

    03 Essen

  4. Minimal City – Duisburg

    04 Duisburg

  5. Minimal City – Oberhausen

    05 Oberhausen

  6. Minimal City – Düsseldorf

    06 Düsseldorf

  7. Minimal City – Köln

    07 Köln

  • Minimal City: Draufsicht mit Lagebild.
  • Minimal City: Analyse mit Lichtsäulen und Lagebild.
  • Minimal City: Untergrund mit wachsenden Netzen.
  • Minimal City: Untergrund, Stromnetz.

So spielst du

  • Die Stadt läuft rund um die Uhr. Die Kopfzeile führt Schritt für Schritt – an den Einwohnern ziehen, Autofahrer umsteigen lassen, den Takt hochdrehen, in die Stadt klicken, dann Leben & Erlebnis, Tag und Nacht, Analyse ausprobieren. Beim ersten Start zeigt eine Einführung nacheinander 1 Stadt-Index oben, 2 Regler links, 3 Informationen rechts, 4 Ansicht unten, dann ziehst du selbst an den Einwohnern. „Überspringen“ geht jederzeit, „?“ oder Taste I zeigt sie wieder.
  • Neun Stadt-Regler im Reiter „Stadt & Verkehr“. Stadt: Einwohner und Arbeitsplätze von 50 bis 250 %, Neubau von „keiner“ bis +2 Geschosse. Verkehr: Umstieg auf Bus & Bahn von „keiner“ bis 80 % der Autofahrten, Ampeln von Vorrang Autos über „ausgeglichen“ bis Vorrang Fußgänger, autofreie Innenstadt bis 900 m um die Mitte. Nahverkehr: Busse von „aus“ bis 300 %, U-Bahn-Takt – auch für Stadt- und Straßenbahnen – von „aus“ bis alle 2 Minuten (normal alle 6), S-Bahn-Takt von „aus“ bis alle 3,3 Minuten (normal alle 10). „Alles auf normal“ setzt alles zurück.
  • Mehr Einwohner heißt mehr Wege, vollere Gehwege und Straßen und weniger Wohnfläche je Kopf; mehr Arbeitsplätze bringen mehr Pendler mit Auto und Bahn, die City wird voll. Neubau stockt Wohn- und Mischhäuser auf und schafft Wohnfläche. Umstieg auf Bus & Bahn entlastet die Straßen, braucht aber Platz in den Zügen – wer nicht mehr hineinpasst, bleibt am Bahnsteig. Ein dichter Bahntakt heißt kürzer warten, mehr Fahrgäste, weniger Autos; ohne S-Bahn kommt niemand mehr mit der Bahn. Kurze Ampelumläufe mit Rundum-Grün helfen Fußgängern, lange den Autos; in der autofreien Innenstadt parken Autos außen, Busse fahren, Fußgänger queren frei.
  • Reiter „Leben & Erlebnis“: Läden & Einkaufen, Gastronomie und Bars & Clubs („Einkaufen & Ausgehen“), Kultur, Freie Szene und Stadtfeste („Kultur & Feste“) – von „alle zu“ bis 200 %, Stadtfeste von „keine“ bis drei. Die Voreinstellungen „Ausgestorben“, „Normal“ und „Lebendig“ stellen alle sechs auf einmal. Die Orte brauchen Gäste – Anwohner, Arbeitende, Besucher –; bei Lärm sitzt niemand draußen, Clubs machen die Stadt erlebenswert, sind nachts aber laut für die Nachbarn, und schließen Läden, fahren mehr mit dem Auto hinaus.
  • Der Stadtpuls rechts (Taste L oder Klick auf den Index) hat drei Reiter. Wirkung: die stärksten Wirkungen gegen den normalen Tag und die Stadtbilanz – Einwohner, Wohnfläche je Kopf, Arbeitsplätze, Andrang am Bahnsteig. Verkehr: „So sind die Menschen unterwegs“, dazu Stau, Straßen voll, Wartezeit, Lärm, CO₂, Pünktlichkeit, Wege am Ziel und „Aus der Bahn“ als Verlauf – Linie = jetzt, gestrichelt = normaler Tag. Leben: die Angebote der Stadt und der Wohnwert in acht Teilen.
  • Der Stadt-Index (0–100) ist das Mittel aus Mobilität, Wohnwert und Erlebnis. Mobilität setzt sich aus Stau, Warten, Lärm, Pünktlichkeit, Wegen am Ziel und Platz zusammen; „Aus der Bahn“ zählt nicht. Pünktlich heißt: höchstens drei Minuten länger als der direkte Weg. Der weiße Strich am Ring ist ein normaler Tag: grün heißt besser, pink schlechter. Die Nachfrage – Wege, Autos, Räder, Bahnfahrgäste – wird Stunde für Stunde fortgeschrieben, ohne Ende.
  • Klick oder tippe in die Stadt: Die Ortskarte nennt Landmarke oder Straße und zeigt live Menschen, Autos und Lärm im Umkreis von 80 Metern, mit Verlaufslinie. Die vier wichtigsten Landmarken sind immer beschriftet. Bahnhöfe tragen Schilder mit U, S oder T; tippst du einen an, zeigt die Karte die Wartenden und eine Abfahrtstafel mit bis zu vier Zügen – Richtung und Minuten, „endet hier“ für Züge, die dort enden. Steht dort ein Laden, ein Restaurant, ein Club oder ein Museum, zeigt die Karte seinen Zustand – läuft gut, knapp, leidet oder geschlossen – und wie viele Gäste er gegenüber einem normalen Tag hat; „Schließen“ und „Öffnen“ schalten ihn.
  • Tipp oder klick einen Zug an: Die Kamera fährt mit, und die Karte zeigt, ob U-Bahn, S-Bahn, Straßenbahn oder Regionalzug, Ziel und Linie, Tempo und Wagen, den nächsten Halt mit Zeit und wie viele aus- und eingestiegen sind. Fährt der Zug in den Tunnel, blendet die Stadt von selbst aus; Züge im Tunnel erreichst du in den Ebenen. Ein Bus nimmt die Kamera genauso mit: Linie, Fahrgäste und freie Plätze, Tempo, nächster Halt. Karte schließen beendet das Mitfahren.
  • Vier Ansichten: Stadt, Plan, Analyse und Ebenen. Die Analyse hat sechs Linsen: Dichte (Einwohner je Hektar), Arbeit (Arbeitsplätze je Hektar), Verkehr (Auslastung der Straßen, Säulen für Wartende an Kreuzungen), Gedränge (Menschen auf Gehwegen, volle Bahnsteige), Wohnwert je Viertel und Angebote nach Art und Zustand. Brennpunkte über der Stadt nennen die stärksten Stellen mit Namen und Zahl – „Sehr dicht“, „Stau“, „Bahnsteig voll“, „Stadtfest“, „Leerstand“ – und führen per Tipp in die passende Linse. In den Ebenen blendet die Stadt aus (Regler „Stadt“, 0–100 %), Ströme, U-Bahn, S-Bahn, Wasser, Strom und Daten schaltest du einzeln; der Stadtpuls zeigt dort die Versorgung, etwa wie viele Gebäude höchstens 30 m von einer Leitung entfernt sind. Punkte aus OSM, Leitungsverläufe angenommen.
  • „Vergleich“ (Taste C) zeigt den normalen Tag: dieselbe Stadt mit gleicher Nachfrage, ohne deine Eingriffe. Nachfrage, Ampelpläne und Kapazitäten sind Annahmen, die Werte Modellwerte, keine Messung – Ergebnisse zeigen Zusammenhänge, keine Prognosen.
  • Selbstlauf fürs Museum: Mit „Zuschauen“ auf der Titelseite erzählt die Stadt von allein – Überblick, Ankunft am Hauptbahnhof, ein Zug, mit dem die Kamera fährt, die Ebenen, „Was wäre, wenn …“ mit einem Regler, etwa doppelt so viele Einwohner oder geschlossene Clubs, danach die Linse, in der man es sieht, ein Bus, die Analyse –, dann folgt die nächste Stadt zu einer anderen Tageszeit. Ein Band unten erklärt jede Szene, „Berühren zum Mitspielen“ übergibt dir die Stadt. An Museumsstationen startet der Selbstlauf von selbst und kehrt zurück, wenn eine Weile niemand spielt.

Minimal City

Fünfzehn echte Stadtkerne aus Quadern, von Bochum bis New York: Regle, wie viele hier wohnen und arbeiten, wie sie unterwegs sind und wie lebendig die Stadt ist – Läden, Gastronomie, Clubs, Kultur, Stadtfeste. Darunter fahren U- und S-Bahn, und die Kamera fährt mit. Kostenlos im Browser.

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