Simulation · Ein Spiel von CUBE4ARTS
Minimal Water
Regen, Hitze, Verbrauch: drei große Hebel, und die Landschaft zeigt die Folgen – Felder blühen oder verdorren, Flüsse steigen oder fallen trocken, Häuser verlieren ihr Wasser, Wälder sterben. Fünf Werte von Leben bis Ernte, fünf Gebiete auf echtem Gelände. Kostenlos im Browser.
- Kostenlos
- Ohne Installation
- Ohne Anmeldung
- Desktop · Handy · Tablet
Minimal Water
„Starten“ öffnet den Wasserkreislauf: unten drei große Hebel – Regen, Hitze, Verbrauch – und vier Wetterlagen, die sie mit einem Tipp stellen. Die Landschaft zeigt, was sie bewirken: In guten Zeiten sind die Häuser hell, Felder blühen, Vogelschwärme ziehen über den Wald. Bei Dürre verdorren die Felder, Bäume sterben ab, der Fluss wird schmal und warm, tote Fische treiben, die Talsperre fällt vom Ufer her trocken; trockener Wald kann brennen. Fehlt in der Stadt das Wasser, verblassen ganze Nachbarschaften, Häuser stehen leer und verfallen. Viel Regen bringt Hochwasser und überlaufende Kanäle. Oben stehen Wasser in der Stadt, Speicher und fünf Werte, in der Karte Zeichen, wo etwas geschieht; antippen fliegt hin. Rechts ein kleines Rad, unten ein Untertitel, der erklärt, was geschieht. Bäume aus Stamm und Krone wiegen im Wind, abgestorben bleiben graue Stämme stehen, verbrannt schwarze; Felder haben Reihen. Mit Regen erholt sich das Land, ein abgestorbener Wald nicht. Für Fachleute bleibt der „Leitstand – für Profis“.
Gelände, Bebauung, Straßen, Bahn, Flüsse und Kläranlagen aus OpenStreetMap und einem Höhenmodell, gebaut aus Platten verschiedener Größe; Leitungsnetz, Größen, Bedarf und der Betrieb der Talsperren frei erfunden, Versorgungsadern und Kanal aus dem Straßennetz erzeugt. Kreislauf und Folgen sind didaktisch vereinfacht – keine Wasserhaushaltsrechnung. Minimal Water ist eine spielbare Vorschau für Museen, Wasserwerke und Stadtwerke, ein vereinfachtes Vermittlungsmodell – keine reale Betriebssteuerung und kein Planungswerkzeug. Unter „Einsatzmöglichkeiten“ skizziert das Spiel, was daraus werden kann: Webanwendung, interaktiver Tisch oder große Projektion mit echten Ventilen, Drehrädern und Hebeln. Gedacht auch für Schulen – und für alle, die wissen wollen, warum Wasser aus dem Hahn kommt und was Dürre und Hitze bewirken. Das Spiel gibt es auf Deutsch und Englisch; in den anderen Sprachen erscheint es auf Englisch. Es läuft direkt im Browser: kein Download, keine App, keine Anmeldung.
Trailer
Spielt überall
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Desktop
Eine Wetterlage anklicken oder 4–7 drücken; die drei Hebel mit der Maus zur Seite ziehen oder mit 1–3 wählen und mit ←/→ stellen. Ziehen schiebt die Karte, rechte Maustaste dreht, Rad zoomt; WASD, Q/E, +/−, Pos1 Übersicht, Leertaste Pause, Esc Menü. Im Leitstand für Profis: 1–5 Regler wählen.
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Handy & Tablet
Unten Wetterlagen und drei Hebel – mit dem Finger zur Seite ziehen –, darüber der Untertitel. Oben Wasser in der Stadt, Speicher und die fünf Werte, darunter das Rad; Werte, Zeichen und Stationen antippen, die Kamera fliegt hin. Ein Finger schiebt die Karte, zwei drehen, Spreizen zoomt. Ohne App.
5 Gebiete
Witten: Ruhrtal mit Wasserwerk und Wasserturm. Haltern: Stausee, Brunnen in Hohe Mark und Haard. Wuppertal: Druckzonen übereinander. Dazu zwei Gebiete mit Talsperre: Siegburg · Wahnbachtal mit Ringleitung und Arnsberg-Neheim · Möhnesee, dessen Stausee auch die Ruhr auf Pegel hält.
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01 Witten · Ruhrtal
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02 Haltern am See
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03 Wuppertal
So spielst du
- „Starten“ auf dem Titel – oder „Los geht’s“ nach der „Einführung“ – öffnet den „Wasserkreislauf“, zuerst in Witten; unter „Gebiete“ wechselst du das Gebiet. Oben „Wasser in der Stadt“, „Speicher“ und die fünf Werte, rechts das Rad, unten Untertitel, Wetterlagen und Hebel. Uhr, Kennzahlen und Leitstand sind hier ausgeblendet.
- Ein Tipp auf eine der vier Wetterlagen – „Normaljahr“, „Hitzesommer“, „Dürre“, „Starkregen“, am Rechner 4–7 – fährt alle drei Hebel sichtbar dorthin, dann fliegt die Kamera dahin, wo man die Wirkung sieht; zum Feinstellen die waagrechten Hebel zur Seite ziehen. Wo es kritisch wird, steht ein Zeichen in der Karte – „Waldbrand“, „Missernte“, „Kein Wasser“, „Fische sterben“, „Talsperre leer“; antippen fliegt hin und erklärt.
- Regen reicht von „Dürre“ über „trocken“, „normal“ und „nass“ bis „Unwetter“, Hitze von „normal“ über +1, +2 und +3 °C bis zur „Hitzewelle“, Verbrauch von „sparsam“ über „normal“ bis „Verschwendung“. Jeder Hebel zeigt seine Stufe als Wort; am Rechner wählen 1–3 einen Hebel, ←/→ oder ↑/↓ stellen ihn um ein Achtel.
- Die Landschaft ist die Anzeige: Bei Dürre werden Wiesen strohgelb, Äcker staubbraun und im Extrem rissig, Bäume sterben fleckweise ab bis auf graue Stämme, der Fluss wird schmal und warm, die Talsperre fällt vom Ufer her trocken. In guten Zeiten blühen die Felder, Vogelschwärme ziehen, Menschen sind als Lichtpunkte in den Straßen. Viel Regen bringt Hochwasser, die Kanäle laufen über, ungeklärtes Wasser fließt in den Fluss.
- Oben fünf Werte mit je einem Wort: Leben („gut“, „eingeschränkt“, „schlecht“, „unbewohnbar“), Gesundheit („gut“ bis „Notstand“), Sicherheit („sicher“, „Gefahr“, „Notlage“, „Katastrophe“), Natur („lebendig“, „leidet“, „stirbt“, „tot“), Ernte („reich“, „mager“, „Missernte“, „keine“). Antippen fliegt die Kamera dorthin, wo man den Wert sieht, und der Untertitel erklärt ihn, etwa: „Ernte: Felder brauchen Regen zur rechten Zeit. Dürre heißt Missernte – Lebensmittel werden knapp und teuer.“
- Fehlt Wasser in der Stadt, wechseln einzelne Nachbarschaften von hell über beige und ocker ins Dunkle, die Häuser sacken zusammen. Oben zeigt „Speicher“ mit Pfeil, wie lange die Speicher die Stadt noch halten – weniger Verbrauch lässt sie länger reichen. Bei Dürre und großer Hitze kann der Wald brennen, Blaulichter sind unterwegs, im warmen, flachen Fluss sterben Fische.
- Regen ganz unten und Hitze ganz oben führen in Witten nach etwa einer Minute zum Extrem: keine Vögel, keine Menschen, und groß steht „Hier ist kein Leben mehr möglich“. „Verschwendung“ beschleunigt den Mangel, „sparsam“ verzögert ihn. Mit Regen kommen Boden, Fluss, Felder und Häuser schnell zurück; abgestorbener und verbrannter Wald braucht viel länger, und der Untertitel sagt das.
- Der Kreislauf läuft von selbst – Schauer mit Wolken und Schatten, Dunst in der Hitze, Wasserteilchen in den Flüssen; die Wasserwerke gewinnen aus Brunnen, Fluss und Talsperre und regeln sich selbst, zufällige Rohrbrüche gibt es hier nicht. Das Rad zeigt acht Stationen – Regen, Boden, Grundwasser, Fluss, Talsperre · See, Wasserwerke, Wasser in der Stadt, Kläranlage – mit Füllring und Farbe, verbunden durch fließende Bögen; eine Station antippen fliegt hin und erklärt sie, etwa: „Regen fällt auf das Land.“
- Unten erklärt ein Untertitel mit Thema, was geschieht – zuerst das Extrem, dann Hochwasser, Waldbrand, Mangel, Gesundheit, Speicher, Fische, Bäume, Ernte; ist alles ruhig, führt er Station für Station durch den Kreislauf. Die Kamera folgt: nach einem Hebel dorthin, wo die Wirkung zu sehen ist. Nach 90 Sekunden ohne Eingabe zieht das Wetter von selbst durch – „Selbstlauf · berühre den Bildschirm, um selbst zu steuern“.
- „Leitstand – für Profis“ öffnet den technischen Betrieb: fünf Regler – Liefermenge, Speicherziel, Netzdruck, Einsatztrupps, Kläranlage – mit Stationen im Bild, Vorschau auf 24 Stunden, Wasserbänder, „Was wäre, wenn …“ mit Hitzewelle, Starkregen, Rohrbruch und in Siegburg und Arnsberg-Neheim „Trockenheit“, Einsätze und die Leiste mit „Anlagen“, Ansicht, „Daten“, „Übersicht“ und neun Ansichten bis zum Querschnitt durch Haus und Straße. Die 3D-Diagramme sind zunächst aus („Einstellungen“). Für den Museumsbetrieb gibt es dort eine Vorführung.
Minimal Water
Regen, Hitze, Verbrauch: drei große Hebel, und die Landschaft zeigt die Folgen – Felder blühen oder verdorren, Flüsse steigen oder fallen trocken, Häuser verlieren ihr Wasser, Wälder sterben. Fünf Werte von Leben bis Ernte, fünf Gebiete auf echtem Gelände. Kostenlos im Browser.
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