Simulation · Minimal Factory · Ruhrgebiet
Zeche Zollern · Kohle fördern
Eine Musterzeche als Modell: Fördergerüste, Seilscheiben, Fördermaschine und Körbe im Schacht, dazu Maschinenhalle und Lohnhalle im echten Gelände in Dortmund-Bövinghausen.
Trailer
Echt sind Lage, Gelände und Gebäude (amtliche Höhendaten NRW, OpenStreetMap). Fördermengen sind nicht überliefert, die zwei weiteren Schächte sind gedeutet, Mengen, Abläufe und Zeiten sind Modell. Mit Ihren Daten zeigt das Modell Ihren Ort und Ihre Abläufe.
Die Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen, eine Musterzeche, steht als Quadermodell im echten Gelände: Zwei Fördergerüste, die Maschinenhalle und die Lohnhalle, die Seilscheiben drehen sich wieder. Die Fördermaschine zieht die Körbe am Seil, oben kommen die vollen Wagen an und rollen zur Sieberei. Grubenholz kommt per Lkw, die Kohle geht mit Zügen ins Land.
Fünf Regler steuern die Zeche: Investition (ein bis vier Schächte), Belegschaft, Zulieferung, Qualität und Markt. Zwei weitere Schächte entstehen als Ausbau südlich der Gleise, sobald mehr Geld, mehr Leute und genug Grubenholz da sind. Was der Markt nicht abnimmt, bleibt auf der Kohlenhalde, bis sie voll ist.
Echt sind Lage, Gelände und Gebäude aus amtlichen Höhendaten NRW und OpenStreetMap. Im Modell fördern beide echten Schächte, in Wirklichkeit war einer ein Wetterschacht. Fördermengen sind nicht überliefert; Mengen, Abläufe und Zeiten sind Modell, ein Werktag dauert zehn Sekunden. Die Seite ist für Museen und Ausstellungen, Schulen und Hochschulen, Industriekultur und Stadtgeschichte.
Vom Rohstoff zum Produkt
- 01
Zulieferung – Grubenholz-Lkw
- 02
Schächte – Seilscheiben drehen sich, Körbe fahren im Schacht
- 03
Kohlenhalde – nimmt auf, was nicht verkauft wird
- 04
Abtransport – Kohlenzüge
01
Ein Ort, der arbeitet
Zeche Zollern: Die Musterzeche in Dortmund-Bövinghausen: Zwei Fördergerüste ziehen die Kohle nach oben, zwei weitere Schächte entstehen als Ausbau südlich der Gleise.
02
Schacht 1 (echt)
Schacht 1 (echt) – Ein Schacht mit Fördergerüst: Die Fördermaschine zieht die Körbe am Seil, die Seilscheiben drehen sich mit, oben kommen die vollen Wagen an und rollen zur Sieberei.
Was dargestellt wird – warum – für wen
| Was gezeigt wird | Warum | Für wen |
|---|---|---|
| Zwei Schächte mit Fördergerüst, Seilscheiben und Fördermaschine | WarumZeigt, wie die Körbe am Seil im Schacht fahren. | Für wenMuseum, Unterricht |
| Vollbeladene Wagen und Sieberei | WarumZeigt, wie die Kohle oben ankommt. | Für wenMuseum, Unterricht |
| Maschinenhalle | WarumZeigt den Ort der ersten elektrisch betriebenen Hauptschacht-Fördermaschine im europäischen Bergbau. | Für wenTechnikgeschichte, Ausstellung |
| Lohnhalle mit Tor und Weg der Schichten | WarumZeigt, wo die Bergleute ihren Lohn holten. | Für wenStadtgeschichte, Ausstellung |
| Grubenholz-Lkw und Kohlenzüge | WarumZeigt, was an die Zeche geliefert wird und was sie verlässt. | Für wenUnterricht, Industriekultur |
| Kohlenhalde | WarumZeigt, was mit der Kohle geschieht, die der Markt nicht abnimmt. | Für wenWirtschaftsunterricht, Ausstellung |
| Fünf Regler mit Menge, Halde und Ergebnis je Tag | WarumZeigt Zusammenhänge im Betrieb, nicht Betriebswerte. | Für wenWirtschaftsunterricht |
03
Schacht 4
Schacht 4 – der Ausbau läuft mit, solange Leute, Material und Markt reichen.
04
Fünf Regler, ein Werk
Investition voll – vier Schächte: Kapazität für den Boom, aber nur mit genug Leuten und Material.
Filme aus dem Modell
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Über Zeche Zollern
Ein Flug über den ganzen Ort: flacher Anflug, Schacht 1, dann über das Werk bis zur Totale – alles in Bewegung, mit dem Klang des Werks.
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Vom Rohstoff zum Produkt
Die Kette des Werks im Flug – Zulieferung (Grubenholz-Lkw), Schächte, Kohlenhalde, Abtransport: Station für Station.
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Ein Werktag im Zeitraffer
Im Zeitraffer vergehen Werktage in Sekunden: Schichten am Tor, Verkehr auf Zufahrt und Abfahrt, die Halde (Kohlenhalde) lebt mit.
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Ein Werk wächst
Investition Stufe für Stufe: neue Schächte entstehen, die Belegschaft wächst mit, dann mehr Zulieferung und ein Boom am Markt.
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Engpass – das Werk reagiert
Erst fehlt Material und die Anlage läuft nur zum Teil, dann nimmt der Markt zu wenig ab und die Halde läuft voll – im Boom erholt sich das Werk.
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Die Software bedienen
Mit der ganzen Oberfläche: Werk öffnen, Investition und Markt stellen, Halde und Anlage ansehen – jeder Regler wirkt sofort.
Anlagen und Bereiche im Modell
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Schächte
Ein Schacht mit Fördergerüst: Die Fördermaschine zieht die Körbe am Seil, die Seilscheiben drehen sich mit, oben kommen die vollen Wagen an und rollen zur Sieberei. Im Spiel: 2 echt, 2 als Ausbau (gedeutet).
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Kohlenhalde
Hier landet, was entsteht, aber nicht verkauft wird; ist kein Platz mehr, geht der Überschuss mit Abschlag weg, will der Markt mehr, wird sie abgebaut.
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Zulieferung
Grubenholz-Lkw. Ein größerer Vertrag kostet mehr, das Lager puffert kurze Lücken.
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Abtransport
Kohlenzüge. Der Markt nimmt nur, was er braucht.
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Maschinenhalle
Hier stand die erste elektrisch betriebene Hauptschacht-Fördermaschine im europäischen Bergbau.
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Lohnhalle
Hier holten die Bergleute ihren Lohn ab; im Modell liegen dort Tor und Weg der Schichten.
05
Wenn es eng wird
Kohlenhalde läuft voll – es entsteht mehr, als verkauft wird; ist kein Platz mehr, geht der Überschuss mit 40 % Abschlag weg.
06
Halbtotale
Halbtotale – Schacht 1: Seilscheiben drehen sich, Körbe fahren im Schacht.
Abläufe im Modell
Vom Rohstoff zum Produkt
- 01Zulieferung – Grubenholz-Lkw
- 02Schächte – Seilscheiben drehen sich, Körbe fahren im Schacht
- 03Kohlenhalde – nimmt auf, was nicht verkauft wird
- 04Abtransport – Kohlenzüge
Ausbau
- 01Investition eine Stufe hoch
- 02eine weitere Anlage (Schacht) entsteht auf ihrem Platz
- 03Belegschaft passend stellen, sonst läuft sie nur zum Teil
- 04der Markt entscheidet, ob es sich rechnet – oben steht der Erfolg in einer Zahl
Engpass und Erholung
- 01Zulieferung knapp – das Lager leert sich
- 02Material fehlt – die Anlagen laufen nur zum Teil
- 03Markt in der Flaute – die Halde wächst bis zum Notverkauf
- 04Boom – die Halde leert sich, das Ergebnis steigt
Wofür sich das Modell einsetzen lässt
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Museum und Ausstellung
Der Schacht erklärt sich an der Anlage: Die Fördermaschine zieht, die Seilscheiben drehen sich, oben kommen die vollen Wagen an und rollen zur Sieberei. Zu jedem Schritt gehört ein Satz.
Für wenMuseen, Besucherzentren, Ausstellungen
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Schule und Hochschule
Wie kam die Kohle aus der Tiefe nach oben, und was ist ein Fördergerüst? Begriffe wie Seilscheibe, Förderkorb und Wetterschacht stehen am Ort, wo sie hingehören.
Für wenSchulen, Hochschulen, Ausbildung
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Industriekultur und Stadtgeschichte
Warum heißt Zollern eine Musterzeche? Die Maschinenhalle, in der die erste elektrisch betriebene Hauptschacht-Fördermaschine im europäischen Bergbau stand, und die Lohnhalle der Bergleute stehen im echten Gelände.
Für wenIndustriekultur, Stadtmarketing, Heimatvereine
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Betrieb verstehen
Investition, Belegschaft, Zulieferung, Qualität und Markt wirken sofort auf Menge, Halde und Ergebnis. So wird sichtbar, warum ein weiterer Schacht ohne Leute und Grubenholz Geld kostet.
Für wenWirtschaftsunterricht, Weiterbildung
07
Schacht 1 in Betrieb
Schacht 1 in Betrieb – Seilscheiben drehen sich, Körbe fahren im Schacht; die Maschinen laufen mit der Auslastung des Werks.
08
Die ganze Software
Werk steuern – fünf Regler: Investition, Belegschaft, Zulieferung, Qualität und Markt; die Kette zeigt sofort, was daraus wird.
Was Sie verändern können
Regler
- Investition: Zahl der Schächte (1 bis 4): mehr Geld baut weitere auf, weniger legt sie still; ohne mehr Leute laufen sie nur zum Teil.
- Belegschaft: Genug Leute für alle Schächte – die Produktion steigt, der Erfolg auch. Zu viele Leute kosten Lohn ohne mehr Menge.
- Zulieferung: Mehr Material kommt an – die Anlage muss nicht mehr warten. Stufen knapp, normal und doppelt; Liefersicherheit kostet.
- Qualität: Mehr Qualität heißt weniger Ausschuss und weniger Ausfälle, kostet aber Prüfen und Instandhaltung (Stufen wenig, normal, viel).
- Markt: Flaute, normal oder Boom. In der Flaute entsteht mehr, als verkauft wird: die Halde wächst, der Erfolg sinkt. Im Boom nimmt der Markt mehr ab: die Halde leert sich, der Erfolg steigt.
Störungen
- Zu wenig Leute: Es fehlen Beschäftigte, ein Teil der Anlage steht.
- Material fehlt: Die Zulieferung reicht nicht; ist das Lager leer, laufen die Anlagen nur zum Teil (Meldung „Teilelager leer – die Zulieferung reicht nicht“).
- Zu viel gebaut: Es entsteht mehr, als der Markt nimmt: die Halde wächst; ist sie voll, geht der Überschuss mit 40 % Abschlag weg (Meldung „Halde voll – Notverkauf mit Abschlag“).
- Markt will mehr: Die Nachfrage ist größer, als das Werk schafft; ist die Halde leer, entgehen Aufträge (Meldung „Halde leer – Aufträge entgehen“).
Was das Modell bringt
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01
Das echte Gelände als Bühne
Zeche, Gleise und Umgebung stehen auf dem Gelände aus amtlichen Höhendaten. Man zeigt den Ort, wie er liegt, und nicht als Schema.
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02
Ein Schacht, sichtbar gemacht
Seilscheiben drehen sich, Körbe fahren im Schacht, volle Wagen rollen zur Sieberei. Man begreift den Ablauf, bevor man die Zeche selbst steuert.
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03
Engpässe ohne Schaden
Das Grubenholz bleibt aus, das Lager leert sich, die Kohlenhalde läuft voll. Man sieht, wo es zuerst eng wird, und stellt zurück.
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04
Für Leinwand und Browser
Läuft im Browser und auf großen Projektionen. Ein Werktag im Zeitraffer dauert zehn Sekunden.
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Zeche Zollern: Die Musterzeche in Dortmund-Bövinghausen: Zwei Fördergerüste ziehen die Kohle nach oben, zwei weitere Schächte entstehen als Ausbau südlich der Gleise. -
Zeche Zollern von der anderen Seite – derselbe Ort in der Nachmittagssonne aus Südwesten, mit langen Schatten der Hallen und Gerüste. -
Halbtotale – Schacht 1: Seilscheiben drehen sich, Körbe fahren im Schacht. -
Weit draußen bei Dortmund-Bövinghausen – Gelände, Häuser und Bäume stammen aus amtlichen Höhendaten, am Rand läuft die Welt weich ins Dunkel aus. -
Von oben – Zeche Zollern als Modell aus Quadern: jede Zelle ein Quader, Gebäude und Gelände nach Höhendaten und OpenStreetMap. -
Zeche Zollern schräg von oben – Zulieferung, Schächte, Kohlenhalde und Abtransport auf einen Blick. -
Rundherum Dortmund-Bövinghausen: Straßen, Gleise und Wasser aus OpenStreetMap, Häuser und Bäume aus den Höhendaten – nur die Anlage in der Mitte ist eigens gebaut. -
Auf Augenhöhe – Schacht 1, so nah wie vom Zaun aus. -
Schacht 1 (echt) – Ein Schacht mit Fördergerüst: Die Fördermaschine zieht die Körbe am Seil, die Seilscheiben drehen sich mit, oben kommen die vollen Wagen an und rollen zur Sieberei. -
Schacht 2 (echt) – ein echtes Bauwerk des Orts, im Spiel in Betrieb: Seilscheiben drehen sich, Körbe fahren im Schacht. -
Schacht 3 (Ausbau, gedeutet) – entsteht erst mit mehr Investition und läuft nur mit genug Leuten und Material. -
Schacht 4 (Ausbau, gedeutet) – entsteht erst mit mehr Investition und läuft nur mit genug Leuten und Material. -
Kohlenhalde – hier landet, was entsteht, aber nicht verkauft wird; ist kein Platz mehr, geht der Überschuss mit Abschlag weg. -
Zulieferung – Grubenholz-Lkw: ein größerer Vertrag kostet mehr, das Lager puffert kurze Lücken. -
Maschinenhalle – hier stand die erste elektrisch betriebene Hauptschacht-Fördermaschine im europäischen Bergbau. -
Lohnhalle – hier holten die Bergleute ihren Lohn ab; im Modell liegen dort Tor und Weg der Schichten. -
Schacht 1 nah – Seilscheiben drehen sich, Körbe fahren im Schacht. -
Kohlenhalde nah – das Gut wächst zum Schüttberg, wenn mehr entsteht, als abgeholt wird. -
Zulieferung in vollem Gang – Grubenholz-Lkw; je größer der Vertrag, desto mehr ist unterwegs. -
Schacht 1 in Betrieb – Seilscheiben drehen sich, Körbe fahren im Schacht; die Maschinen laufen mit der Auslastung des Werks. -
Schacht 4 – der Ausbau läuft mit, solange Leute, Material und Markt reichen. -
Kohlenhalde im laufenden Betrieb – das Gut wächst zum Schüttberg, wenn mehr entsteht, als abgeholt wird. -
Abtransport – Kohlenzüge; im Boom ist mehr unterwegs, in der Flaute weniger. -
Am Tor – hier kommen die Schichten an, Wege führen zu den Anlagen, zur Werkstatt und in die Pause. -
Volle Fahrt – alle vier Schächte in Betrieb, der Markt im Boom: auf Zufahrt und Abfahrt ist am meisten los. -
Investition klein – nur Schacht 1 läuft, die übrigen Plätze liegen als Fundament mit Markierung da. -
Investition voll – vier Schächte: Kapazität für den Boom, aber nur mit genug Leuten und Material. -
Jede Anlage beschriftet – Schacht 1 bis 4, Kohlenhalde, Zulieferer und Markt; oben der Werktag mit der Menge je Tag, rechts der Erfolg in einer Zahl. -
Schacht 1 beschriftet – Name und Nummer stehen direkt im Bild. -
Erfolg in einer Zahl – 100 heißt: besser geht es bei diesem Markt nicht; darunter das Ergebnis je Tag, oben die Menge je Werktag. -
Wo ein Regler wirkt, leuchtet ein Ring – hier nach einem Wechsel am Markt: Kohlenhalde. -
Material fehlt – die Zulieferung ist knapp, das Lager leer: die Schächte laufen nur noch zum Teil, auf der Zufahrt ist wenig los. -
Kohlenhalde läuft voll – es entsteht mehr, als verkauft wird; ist kein Platz mehr, geht der Überschuss mit 40 % Abschlag weg. -
Zu wenig Leute – die Belegschaft reicht nicht für alle Schächte, ein Teil der Anlage steht. -
Boom – der Markt nimmt mehr ab, als gerade entsteht: die Halde leert sich, auf der Abfahrt ist viel los. -
Die ganze Software – oben der Werktag mit Uhr und Menge, rechts der Erfolg in einer Zahl, unten die Kacheln für Werk und Anlagen. -
Werk steuern – fünf Regler: Investition, Belegschaft, Zulieferung, Qualität und Markt; die Kette zeigt sofort, was daraus wird. -
Ein Regler, sofort sichtbar – Markt auf Flaute: die Lage oben erklärt den Engpass, die Halde wächst, das Ergebnis je Tag sinkt. -
Karte einer Anlage – Schacht: in Betrieb, Beschäftigte und Auslastung, dazu ein Satz, was dort geschieht. -
Karte der Halde – Kohlenhalde: Bestand, belegter Platz und Zuwachs je Tag. -
Karte der Zulieferer – Lieferung je Tag, Lager und Materialkosten am Tag. -
Karte des Markts – Nachfrage, verkauft und Umsatz am Tag. -
Engpass in Orange – die Zulieferung reicht nicht: Zeile oben und Lage im Werk sagen in einem Satz, was fehlt. -
Das Menü – Übersicht und Anlage, Schnitt, neu beginnen, Vorführung, Ton und andere Orte, darunter die Bedienung mit Maus, Finger und Tastatur. -
Sechzehn echte Orte – Hochöfen, Zechen, Autowerke, Häfen und eine Werft, jeder dort, wo er wirklich steht.
Ihr Ort als Modell
Sie möchten Ihre Anlage, Ihr Museum oder Ihren Industriestandort so zeigen? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Das Passwort für den Start schicken wir Ihnen auf Anfrage.
cube4tec.de/spiele/minimal-factory/
Dazu anfragen
Minimal Factory: Zeche Zollern · Kohle fördern
Grundlage und Grenzen
Echt sind Lage, Gelände und Gebäude in Dortmund-Bövinghausen (aus amtlichen Höhendaten NRW und OpenStreetMap). Die Anlage in der Mitte ist eine eigene, vereinfachte Deutung: Mengen, Abläufe, Zeiten und Preise sind Modell; die Wirtschaft läuft im Zeitraffer (10 Sekunden sind ein Werktag). Keine Betriebssimulation und keine Kooperation mit dem Ort.
Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:
- Wikipedia (de), Artikel zum Ort: Zeche Zollern
- Geobasis NRW: Digitales Oberflächen- und Geländemodell DOM1/DGM1 (Datenlizenz Deutschland – Zero – 2.0)
- OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL 1.0): Straßen, Gleise, Wasser, Nutzung
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Echt sind Lage, Gelände und Gebäude (amtliche Höhendaten NRW, OpenStreetMap). Fördermengen sind nicht überliefert, die zwei weiteren Schächte sind gedeutet, Mengen, Abläufe und Zeiten sind Modell. Mit Ihren Daten zeigt das Modell Ihren Ort und Ihre Abläufe.