Simulation · Minimal Factory · Rheinland
Zukunftsfabrik Düsseldorf · Roboterzellen und fahrerlose Transporte
Eine moderne Fabrik als Modell: Roboterzellen, fahrerlose Transportfahrzeuge, Drohnen und Roboterhund, dazu Menschen am Montageband und eine Werksführung in zehn Halten.
Trailer
Echt sind Lage, Gelände und Umgebung (amtliche Höhendaten NRW, OpenStreetMap). Hallen und Abläufe sind eine eigene Deutung nach öffentlichen Berichten; Mengen, Abläufe und Zeiten sind Modell. Mit Ihren Daten zeigt das Modell Ihren Ort und Ihre Abläufe.
Die Zukunftsfabrik Düsseldorf ist eine moderne Transporterfabrik als Quadermodell: Zwölf Roboterzellen mit je vier großen Roboterarmen schweißen die Karossen. Jede Karosse fährt auf einem fahrerlosen Transportfahrzeug von Zelle zu Zelle, Drohnen fliegen Kontrollrunden, ein Roboterhund geht Streife – und am Band arbeiten Menschen. Kleine Roboter, sogenannte Cobots, setzen die Scheiben ein.
Fünf Regler steuern das Werk: Investition (ein bis drei Linien), Fachkräfte, Zulieferung, Qualität und Markt. Eine Werksführung mit zehn Halten zeigt Anlieferung, Zellen, Lack, Montage, Prüfung und Hof. Gibt es zu wenige fahrerlose Transportfahrzeuge, wird es eng, denn jede Karosse braucht eines; ist der Hof voll, wartet der Autotransporter.
Echt sind Lage, Gelände und Umgebung in Düsseldorf aus amtlichen Höhendaten NRW und OpenStreetMap. Hallen und Abläufe sind eine eigene Deutung nach öffentlichen Berichten; Mengen, Abläufe und Zeiten sind Modell, ein Werktag dauert zehn Sekunden. Die Seite ist für Museen und Ausstellungen, Schulen und Hochschulen, Ausbildung und Weiterbildung.
Werksführung (10 Halte)
- 01
Anlieferung
- 02
Rohbau · Roboterzellen
- 03
Rohbau · in einer Zelle
- 04
Lackiererei
- 05
Montage · am Band
- 06
Montage · Hochzeit
- 07
Montage · Scheiben und Cobots
- 08
Logistik
- 09
Prüfung
- 10
Hof · Autotransporter
01
Ein Ort, der arbeitet
Zukunftsfabrik Düsseldorf: Eine moderne Transporterfabrik in Düsseldorf: Roboterarme schweißen in Zellen, jede Karosse fährt auf einem fahrerlosen Fahrzeug, am Band arbeiten Menschen.
02
Anlieferung
Anlieferung – Pressteile kommen aus anderen Werken: Böden, Seitenwände, Dächer, Türen. Stapler bringen sie in Gestellen an die Zellen.
Was dargestellt wird – warum – für wen
| Was gezeigt wird | Warum | Für wen |
|---|---|---|
| Anlieferung mit Pressteilen aus anderen Werken | WarumZeigt, wie Böden, Seitenwände, Dächer und Türen in Gestellen an die Zellen kommen. | Für wenMuseum, Unterricht |
| Zwölf Roboterzellen mit je vier Roboterarmen und fahrerlosen Transportfahrzeugen | WarumZeigt, wie die Karosse von Zelle zu Zelle fährt und geschweißt wird. | Für wenUnterricht, Technikgeschichte |
| Lackiererei mit Tauchbad, Füller, Farbe, Klarlack und Trockner | WarumZeigt, wie Lackroboter in den Kabinen arbeiten. | Für wenMuseum, Unterricht |
| Montage am Band, Hochzeit, Scheiben mit Cobots und Logistik | WarumZeigt, wo Menschen arbeiten und wie fahrerlose Fahrzeuge die Teile bringen. | Für wenMuseum, Ausstellung |
| Prüfung mit Lichttunnel und Drohnen | WarumZeigt, wie Lack, Spaltmaße und Licht jedes Transporters geprüft werden. | Für wenUnterricht, Industriekultur |
| Hof mit Autotransportern, Tor, Kantine und Roboterhund | WarumZeigt, wie fertige Transporter, acht je Lkw, das Werk verlassen und wer durchs Tor kommt. | Für wenAusstellung, Berufsorientierung |
| Fünf Regler mit Menge, Halde und Ergebnis je Tag | WarumZeigt Zusammenhänge im Betrieb, nicht Betriebswerte. | Für wenWirtschaftsunterricht |
03
Rohbau · in einer Zelle
Rohbau · in einer Zelle – Der Spannrahmen hält die Bleche, die Arme schweißen von allen Seiten. Neben der Zelle: Teilegestell, Schaltschrank und ein Lichtvorhang, der die Roboter stoppt, wenn jemand hineingeht.
04
Fünf Regler, ein Werk
Investition voll – drei Linien: weitere Linienhallen auf der Nordfläche mit Rohbau, Lack, Montage und Prüfung.
Filme aus dem Modell
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Über Zukunftsfabrik Düsseldorf
Ein Flug über den ganzen Ort: flacher Anflug, die Fertigungsstraße, dann über das Werk bis zur Totale – alles in Bewegung, mit dem Klang des Werks.
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Durch die Hallen
Die Werksführung fliegt flach durch die Hallen: von der Anlieferung über die Roboterzellen und die Lackiererei bis zur Hochzeit, zur Prüfung und auf den Hof.
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Ein Werktag im Zeitraffer
Im Zeitraffer vergehen Werktage in Sekunden: Schichten am Tor, Verkehr auf Zufahrt und Abfahrt, die Halde (Halde der fertigen Fahrzeuge) lebt mit.
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Ein Werk wächst
Investition Stufe für Stufe: neue Linien entstehen, die Belegschaft wächst mit, dann mehr Zulieferung und ein Boom am Markt.
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Engpass – das Werk reagiert
Erst fehlt Material und die Anlage läuft nur zum Teil, dann nimmt der Markt zu wenig ab und die Halde läuft voll – im Boom erholt sich das Werk.
-
Die Software bedienen
Mit der ganzen Oberfläche: das Werk mit fünf Reglern, Flaute und Boom, eine Halle und die Werksführung durch die Hallen.
Anlagen und Bereiche im Modell
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Anlieferung
Pressteile kommen aus anderen Werken: Böden, Seitenwände, Dächer, Türen. Stapler bringen sie in Gestellen an die Zellen.
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Roboterzellen
Zwölf Zellen mit je vier großen Roboterarmen schweißen die Karosse. Jede Karosse fährt auf einem fahrerlosen Transportfahrzeug von Zelle zu Zelle.
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Lackiererei
Tauchbad, Füller, Farbe, Klarlack, Trockner – Lackroboter in den Kabinen.
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Montage
Am Band arbeiten Menschen: Kabel, Cockpit, Sitze. Kleine Roboter setzen Scheiben ein. Fahrerlose Fahrzeuge bringen die Teile aus der Logistik.
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Prüfung
Lichttunnel und Drohnen prüfen jeden Transporter: Lack, Spaltmaße, Licht. Was nicht stimmt, geht in die Nacharbeit.
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Hof · Lkw
Fertige Transporter warten auf dem Hof und fahren auf den Autotransporter – acht je Lkw. Ist er voll, fährt er ab.
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Logistik
Lkw bringen Teile in die Logistik; von dort fahren fahrerlose Fahrzeuge sie an die Montage.
-
Tor · Kantine
Durch das Tor kommen die Schichten; die Kantine versorgt die Belegschaft. Ein Roboterhund geht durch den Rohbau Streife.
05
Wenn es eng wird
Halde der fertigen Fahrzeuge läuft voll – es entsteht mehr, als verkauft wird; ist kein Platz mehr, geht der Überschuss mit 40 % Abschlag weg.
06
Halbtotale
Halbtotale – die Fertigungsstraße: Roboterarme schweißen in Zellen, fahrerlose Fahrzeuge tragen die Karossen.
Abläufe im Modell
Werksführung (10 Halte)
- 01Anlieferung
- 02Rohbau · Roboterzellen
- 03Rohbau · in einer Zelle
- 04Lackiererei
- 05Montage · am Band
- 06Montage · Hochzeit
- 07Montage · Scheiben und Cobots
- 08Logistik
- 09Prüfung
- 10Hof · Autotransporter
Von den Pressteilen zum Transporter
- 01Anlieferung
- 02Roboterzellen
- 03Lackiererei
- 04Montage
- 05Prüfung
- 06Hof · Lkw
Ausbau
- 01Investition: weitere Linienhallen auf der Nordfläche
- 02Rohbau, Lack, Montage und Prüfung je Linie
- 03Belegschaft passend stellen
- 04die Halde im Nordosten zeigt, was nicht verkauft wird
Engpass und Erholung
- 01Zulieferung knapp – das Lager leert sich
- 02Material fehlt – die Anlagen laufen nur zum Teil
- 03Markt in der Flaute – die Halde wächst bis zum Notverkauf
- 04Boom – die Halde leert sich, das Ergebnis steigt
Wofür sich das Modell einsetzen lässt
-
Museum und Ausstellung
Die Werksführung zeigt in zehn Halten den Weg: Anlieferung, Roboterzellen, eine einzelne Zelle, Lackiererei, Montage am Band, Hochzeit, Scheiben und Cobots, Logistik, Prüfung und Hof.
Für wenMuseen, Besucherzentren, Ausstellungen
-
Schule und Hochschule
Was machen Roboterzellen im Karosseriebau, und wozu braucht man fahrerlose Transportfahrzeuge? Begriffe wie Cobot, Lichttunnel und Andon-Tafel stehen am Ort, wo sie hingehören.
Für wenSchulen, Hochschulen, Ausbildung
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Mensch und Maschine
Wo arbeiten in einer automatisierten Fabrik noch Menschen? Am Band bauen sie Kabel, Cockpit und Sitze ein, während Roboter schweißen, lackieren und prüfen. Das Modell zeigt beides nebeneinander.
Für wenBerufsorientierung, Weiterbildung, Wirtschaftsunterricht
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Betrieb verstehen
Investition, Fachkräfte, Zulieferung, Qualität und Markt wirken sofort auf Menge, Halde und Ergebnis. So wird sichtbar, warum zu wenige fahrerlose Fahrzeuge die ganze Linie bremsen.
Für wenWirtschaftsunterricht, Weiterbildung
07
Rohbau · Roboterzellen
Rohbau · Roboterzellen – Zwölf Zellen in vier Reihen, in jeder vier große Roboterarme. Jede Karosse fährt auf einem fahrerlosen Transportfahrzeug von Zelle zu Zelle. Grünes Licht: Zelle aktiv.
08
Die ganze Software
Werk steuern – fünf Regler: Investition, Belegschaft, Zulieferung, Qualität und Markt; die Kette zeigt sofort, was daraus wird.
Was Sie verändern können
Regler
- Investition: Zahl der Linien (1 bis 3): mehr Geld baut weitere auf, weniger legt sie still; ohne mehr Leute laufen sie nur zum Teil.
- Belegschaft: Genug Leute für alle Linien – die Produktion steigt, der Erfolg auch. Zu viele Leute kosten Lohn ohne mehr Menge.
- Zulieferung: Mehr Material kommt an – die Anlage muss nicht mehr warten. Stufen knapp, normal und doppelt; Liefersicherheit kostet.
- Qualität: Mehr Qualität heißt weniger Ausschuss und weniger Ausfälle, kostet aber Prüfen und Instandhaltung (Stufen wenig, normal, viel).
- Markt: Flaute, normal oder Boom. In der Flaute entsteht mehr, als verkauft wird: die Halde wächst, der Erfolg sinkt. Im Boom nimmt der Markt mehr ab: die Halde leert sich, der Erfolg steigt.
Störungen
- Zu wenig Leute: Es fehlen Beschäftigte, ein Teil der Anlage steht.
- Material fehlt: Die Zulieferung reicht nicht; ist das Lager leer, laufen die Anlagen nur zum Teil (Meldung „Teilelager leer – die Zulieferung reicht nicht“).
- Zu viel gebaut: Es entsteht mehr, als der Markt nimmt: die Halde wächst; ist sie voll, geht der Überschuss mit 40 % Abschlag weg (Meldung „Halde voll – Notverkauf mit Abschlag“).
- Markt will mehr: Die Nachfrage ist größer, als das Werk schafft; ist die Halde leer, entgehen Aufträge (Meldung „Halde leer – Aufträge entgehen“).
- Engpass: Montage: Teile fehlen.
- Engpass: Hof voll: Der Autotransporter ist unterwegs.
- Engpass: Zu wenige fahrerlose Transportfahrzeuge: Jede Karosse braucht eins. Mehr FTS!
Was das Modell bringt
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01
Das echte Gelände als Bühne
Werk, Gleise und Umgebung stehen auf dem Gelände aus amtlichen Höhendaten. Man zeigt den Ort, wie er liegt, und nicht als Schema.
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02
Eine Karosse auf dem Weg
Die Werksführung in zehn Halten folgt dem Weg der Karosse. Man begreift den Ablauf, bevor man das Werk selbst steuert.
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03
Engpässe ohne Schaden
Teile fehlen in der Montage, der Hof ist voll, es gibt zu wenige fahrerlose Fahrzeuge. Man sieht, wo es zuerst eng wird, und stellt zurück.
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04
Für Leinwand und Browser
Läuft im Browser und auf großen Projektionen. Ein Werktag im Zeitraffer dauert zehn Sekunden.
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Zukunftsfabrik Düsseldorf: Eine moderne Transporterfabrik in Düsseldorf: Roboterarme schweißen in Zellen, jede Karosse fährt auf einem fahrerlosen Fahrzeug, am Band arbeiten Menschen. -
Zukunftsfabrik Düsseldorf von der anderen Seite – derselbe Ort in der Nachmittagssonne aus Südwesten, mit langen Schatten der Hallen und Gerüste. -
Halbtotale – die Fertigungsstraße: Roboterarme schweißen in Zellen, fahrerlose Fahrzeuge tragen die Karossen. -
Weit draußen bei Düsseldorf – Gelände, Häuser und Bäume stammen aus amtlichen Höhendaten, am Rand läuft die Welt weich ins Dunkel aus. -
Von oben – Zukunftsfabrik Düsseldorf als Modell aus Quadern: jede Zelle ein Quader, Gebäude und Gelände nach Höhendaten und OpenStreetMap. -
Zukunftsfabrik Düsseldorf schräg von oben – Anlieferung, Roboterzellen, Lackiererei, Montage, Prüfung, Hof · Lkw auf einen Blick. -
Rundherum Düsseldorf: Straßen, Gleise und Wasser aus OpenStreetMap, Häuser und Bäume aus den Höhendaten – nur die Anlage in der Mitte ist eigens gebaut. -
Auf Augenhöhe – die Fertigungsstraße, so nah wie vom Zaun aus. -
Anlieferung – Pressteile kommen aus anderen Werken: Böden, Seitenwände, Dächer, Türen. Stapler bringen sie in Gestellen an die Zellen. -
Roboterzellen – Zwölf Zellen mit je vier großen Roboterarmen schweißen die Karosse. Jede Karosse fährt auf einem fahrerlosen Transportfahrzeug von Zelle zu Zelle. -
Lackiererei – Tauchbad, Füller, Farbe, Klarlack, Trockner – Lackroboter in den Kabinen. -
Montage – Am Band arbeiten Menschen: Kabel, Cockpit, Sitze. Kleine Roboter setzen Scheiben ein. Fahrerlose Fahrzeuge bringen die Teile aus der Logistik. -
Prüfung – Lichttunnel und Drohnen prüfen jeden Transporter: Lack, Spaltmaße, Licht. Was nicht stimmt, geht in die Nacharbeit. -
Hof · Lkw – Fertige Transporter warten auf dem Hof und fahren auf den Autotransporter – acht je Lkw. Ist er voll, fährt er ab. -
Logistik – Lkw bringen Teile in die Logistik; von dort fahren fahrerlose Fahrzeuge sie an die Montage. -
Tor · Kantine – Durch das Tor kommen die Schichten; die Kantine versorgt die Belegschaft. Ein Roboterhund geht durch den Rohbau Streife. -
Roboterzellen nah – Roboterarme schweißen in Zellen, fahrerlose Fahrzeuge tragen die Karossen. -
Montage nah – Leute am Band, die Karossen ziehen im Takt weiter. -
Anlieferung – Die Pressteile kommen in Gestellen aus anderen Werken. Stapler bringen sie an die Roboterzellen. -
Rohbau · Roboterzellen – Zwölf Zellen in vier Reihen, in jeder vier große Roboterarme. Jede Karosse fährt auf einem fahrerlosen Transportfahrzeug von Zelle zu Zelle. Grünes Licht: Zelle aktiv. -
Rohbau · in einer Zelle – Der Spannrahmen hält die Bleche, die Arme schweißen von allen Seiten. Neben der Zelle: Teilegestell, Schaltschrank und ein Lichtvorhang, der die Roboter stoppt, wenn jemand hineingeht. -
Lackiererei – Vom FTS auf den Skid: Tauchbäder gegen Rost, Ofen, dann die Kabinen mit Lackrobotern – Füller, Basislack, Klarlack – und der Trockner. -
Montage · am Band – Hier arbeiten die meisten Menschen. Der Hubtisch auf dem FTS hebt den Transporter auf Arbeitshöhe. Regale mit Teilen und Bildschirme mit der nächsten Aufgabe stehen direkt am Band. -
Montage · Hochzeit – Der Hubtisch senkt sich, von unten kommt der Antrieb – beim E-Transporter die Batterie. Danach bekommt er Räder. -
Prüfung – Lichttunnel für den Lack, Rollenprüfstand, Regenkabine. Drohnen fliegen Kontrollrunden über die Halle. -
Hof · Autotransporter – Fertige Transporter warten auf dem Hof und fahren auf den Autotransporter, acht je Lkw. -
Investition klein – nur Linie 1 läuft, die übrigen Plätze liegen als Fundament mit Markierung da. -
Investition voll – drei Linien: weitere Linienhallen auf der Nordfläche mit Rohbau, Lack, Montage und Prüfung. -
Jede Anlage beschriftet – die Hallen von der Anlieferung bis zum Versand; oben der Werktag mit der Menge je Tag, rechts der Erfolg in einer Zahl. -
Die Fertigungsstraße beschriftet – Name und Nummer stehen direkt im Bild. -
Erfolg in einer Zahl – 100 heißt: besser geht es bei diesem Markt nicht; darunter das Ergebnis je Tag, oben die Menge je Werktag. -
Wo ein Regler wirkt, leuchtet ein Ring – hier nach einem Wechsel am Markt: Hof · Lkw. -
Material fehlt – die Zulieferung ist knapp, das Lager leer: die Montage wird gebremst, Karossen stauen sich. -
Halde der fertigen Fahrzeuge läuft voll – es entsteht mehr, als verkauft wird; ist kein Platz mehr, geht der Überschuss mit 40 % Abschlag weg. -
Zu wenig Leute – die Belegschaft reicht nicht für alle Linien, ein Teil der Anlage steht. -
Boom – der Markt nimmt mehr ab, als gerade entsteht: die Halde leert sich, auf der Abfahrt ist viel los. -
Die ganze Software – oben der Werktag mit Uhr und Menge, rechts der Erfolg in einer Zahl, unten die Kacheln für Werk und Anlagen. -
Werk steuern – fünf Regler: Investition, Belegschaft, Zulieferung, Qualität und Markt; die Kette zeigt sofort, was daraus wird. -
Ein Regler, sofort sichtbar – Markt auf Flaute: die Lage oben erklärt den Engpass, die Halde wächst, das Ergebnis je Tag sinkt. -
Karte einer Halle – Roboterzellen: was dort ist, wie viele Leute dort arbeiten und die Leistung der Halle. -
Karte der Montage – die längste Halle, Leute am Band und die Leistung im Takt. -
Werksführung – Halt 6 von 10: Montage · Hochzeit; die Kamera fährt flach durch die Hallen, je Halt ein Satz. -
Karte Hof · Lkw – fertige Fahrzeuge warten, bis der Autotransporter voll ist. -
Engpass in Orange – die Zulieferung reicht nicht: Zeile oben und Lage im Werk sagen in einem Satz, was fehlt. -
Das Menü – Übersicht und Anlage, Schnitt, neu beginnen, Vorführung, Ton und andere Orte, darunter die Bedienung mit Maus, Finger und Tastatur. -
Sechzehn echte Orte – Hochöfen, Zechen, Autowerke, Häfen und eine Werft, jeder dort, wo er wirklich steht.
Ihr Ort als Modell
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cube4tec.de/spiele/minimal-factory/
Dazu anfragen
Minimal Factory: Zukunftsfabrik Düsseldorf · Roboterzellen und fahrerlose Transporte
Grundlage und Grenzen
Echt sind Lage, Gelände und Gebäude in Düsseldorf (aus amtlichen Höhendaten NRW und OpenStreetMap). Die Anlage in der Mitte ist eine eigene, vereinfachte Deutung: Mengen, Abläufe, Zeiten und Preise sind Modell; die Wirtschaft läuft im Zeitraffer (10 Sekunden sind ein Werktag). Keine Betriebssimulation und keine Kooperation mit dem Ort.
Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:
- Fachpresse, Bericht über den Ort (31.01.2026)
- Fachpresse, Bericht über den Ort (2013)
- Geobasis NRW: Digitales Oberflächen- und Geländemodell DOM1/DGM1 (Datenlizenz Deutschland – Zero – 2.0)
- OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL 1.0): Straßen, Gleise, Wasser, Nutzung
Weitere Orte im Modell
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Henrichshütte Hattingen · Hochofen und Hütte
Ein Hochofen als begehbares Modell: Wind, Winderhitzer, Möller und Abstich, dazu Stahlwerk, Walzwerk und Werksbahn, auf dem echten Gelände im Ruhrtal.
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Autowerk Bochum · vom Blech zum Autozug
Ein Autowerk als begehbares Modell: Presswerk, Rohbau, Lackiererei, Montage und Prüffeld, dazu eine Werksführung in 16 Halten bis zur „Hochzeit“ und zum Autozug.
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Kokerei Hansa · aus Kohle wird Koks
Eine Kokerei als begehbares Modell: Füllwagen, Drückmaschine, Löschwagen und Löschturm, dazu Kohlenturm, Kompressorenhalle und Kokshalde, im echten Gelände in Dortmund-Huckarde.
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Zeche Zollern · Kohle fördern
Eine Musterzeche als Modell: Fördergerüste, Seilscheiben, Fördermaschine und Körbe im Schacht, dazu Maschinenhalle und Lohnhalle im echten Gelände in Dortmund-Bövinghausen.
Echt sind Lage, Gelände und Umgebung (amtliche Höhendaten NRW, OpenStreetMap). Hallen und Abläufe sind eine eigene Deutung nach öffentlichen Berichten; Mengen, Abläufe und Zeiten sind Modell. Mit Ihren Daten zeigt das Modell Ihren Ort und Ihre Abläufe.