Der interaktive Teil für Ihr Konzept
Sie entwerfen Ausstellung, Besucherzentrum oder Bürgerdialog, wir bauen die Simulation dazu. Wasser, Stadt oder Fabrik mit wenigen Reglern verändern: Die Grundbeispiele laufen direkt im Browser.
Warum das für Gestalter passt
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In Ihr Angebot schreibbar
Eine Simulation als klar umrissener Baustein: welche Station, welcher Ort, welche Regler, wer betreut. Das passt in Ihr Angebot, ohne dass Sie eine eigene Entwicklung aufbauen.
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Ihr Entwurf bleibt Ihrer
Wir treten nicht als Ausstellungsgestalter gegen Sie an. Wir liefern den Teil, der rechnet und auf Menschen reagiert.
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Vor dem Angebot anzuklicken
Ihr Auftraggeber muss sich nichts vorstellen: Ein Link, und das Grundbeispiel läuft, ohne Installation und ohne Anmeldung.
Stadt
Minimal City: fünfzehn echte Stadtkerne, neun Regler für Stadt, Verkehr und Nahverkehr, dazu das Stadtleben. Passt zu Bürgerdialog, Stadtmuseum und Mobilität.
Wasser
Minimal Water: drei Hebel für Regen, Hitze und Verbrauch, zwölf Landschaften auf echtem Gelände, gedacht auch für Schulklassen. Passt zu Wasserwerk, Naturkundehaus und Klimathemen.
Fabrik
Minimal Factory: 16 reale Orte, fünf Regler, eine Werksführung in Augenhöhe und ein Selbstlauf für den Raum. Passt zu Technikmuseum, Industriekultur und Kundencenter.
Zeche
Minimal Mine: das Revier um 1957, 21 recherchierte Zechen im Schnitt. Das Spiel skizziert selbst, was daraus werden kann: ein gemeinsamer Spieltisch mit vier Plätzen, eine Projektionswand, eigene Inhalte.
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Minimal City
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Minimal Water
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Minimal Factory
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Minimal Mine
Erlebnis- und Schulungsmodelle, kein Prognosewerkzeug und kein Planungswerkzeug.
Wer dahinter steht
Tobias Post ist digitaler Lichtkünstler in Bochum. Er leitet das BBK-Ausstellungsteam für die IGA 2027 in Dortmund und ist Regionalsprecher Ruhrgebiet West, BBK Westfalen e.V. (erweiterter Vorstand).
Sein Leben lang hat er als Softwareentwickler gearbeitet, in dutzenden Großprojekten und hunderten kleinen IT-Lösungen, in Startups, KMUs, Hochschulen und Konzernen. Als Inhaber von CUBE4DEV entwickelt er Web, Desktop, 3D und Echtzeitsysteme für Räume mit mehreren Projektoren und Sensorik.
Das kann er, weil er beides zusammenbringt: malerische Erfahrung und präzise technische Ausführung, mit selbst entwickelten Werkzeugen. Sein Laufzeitsystem betreibt Installationen auf vielen Bildflächen gleichzeitig und bindet Sensoren wie 3D-LiDAR-Scanner ein.