Machen Sie Ihre Ergebnisse anfassbar
Echte Stadtkerne mit Läden, Gastronomie, Kultur und Stadtfesten zeigen, wie aus einem Forschungsergebnis ein Modell wird, an dem jeder selbst ausprobiert.
Warum der Transfer ein Modell braucht
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Transfer gehört zum Auftrag
Das Grundsatzpapier des Forschungsministeriums von 2019 will Wissenschaftskommunikation als festen Bestandteil der Förderung ausbauen und nennt sie ein Auswahlkriterium vieler Förderentscheidungen.
BMBF, Grundsatzpapier 2019
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Pop-up statt Abschlussbericht
Institute im Ruhrgebiet haben 2026 eigens darüber getagt, wie Wissenstransfer anders geht: mit Pop-ups, Reallaboren und Ausstellungen zum Ausprobieren. Dafür braucht es etwas, das ohne Vortrag funktioniert.
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Ein Regler zeigt alle Fälle
Eine Studie sagt: Wenn das, dann das. Ein Diagramm zeigt einen Fall, am Regler probiert man alle durch und findet selbst, wo es kippt.
Stadtleben als Regler
Minimal City regelt Läden, Gastronomie, Bars und Clubs, Kultur, Freie Szene und Stadtfeste in echten Stadtkernen. Sechs Linsen zeigen, wo es dicht, voll oder eng wird. So sieht eine Studie zur Innenstadt aus, die man anfassen kann.
Daten als Stadtbild
Werte lassen sich direkt ins Bild legen: Minimal Mall zeigt den Modell-Umsatz als Höhe und in Farbe, was läuft, an echten Standorten. Wer draufschaut, sieht das Muster, bevor er die Zahl liest.
Was belegt ist, steht dran
Minimal Mine trennt Recherche und Schätzung: Teufen und Schächte sind belegt, nicht recherchierte Zechen tragen „teils geschätzt“. Minimal Factory nennt je Ort die Quellen. So bleibt nachvollziehbar, was belegt ist und was nicht.
Ihr Thema, Ihr Antrag
Eine eigene Fassung bildet Ihre Fragestellung ab, mit eigenen Reglern und Texten, nachvollziehbar vereinfacht. Das geht auch als Baustein eines gemeinsamen Antrags und als Exponat für Tagung und Pop-up.
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Minimal City
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Minimal Water
Erlebnismodelle mit Modellwerten: Sie zeigen Zusammenhänge, keine Prognosen.
Wer dahinter steht
Tobias Post ist digitaler Lichtkünstler in Bochum. Er leitet das BBK-Ausstellungsteam für die IGA 2027 in Dortmund und ist Regionalsprecher Ruhrgebiet West, BBK Westfalen e.V. (erweiterter Vorstand).
Sein Leben lang hat er als Softwareentwickler gearbeitet, in dutzenden Großprojekten und hunderten kleinen IT-Lösungen, in Startups, KMUs, Hochschulen und Konzernen. Als Inhaber von CUBE4DEV entwickelt er Web, Desktop, 3D und Echtzeitsysteme für Räume mit mehreren Projektoren und Sensorik.
Das kann er, weil er beides zusammenbringt: malerische Erfahrung und präzise technische Ausführung, mit selbst entwickelten Werkzeugen. Sein Laufzeitsystem betreibt Installationen auf vielen Bildflächen gleichzeitig und bindet Sensoren wie 3D-LiDAR-Scanner ein.