Simulation · Minimal Energy · Wärme und Speicher
Bochum · MARK 51°7
Ein früheres Autowerk über der Zeche Dannenbaum als begehbares Modell: Das neue Quartier MARK 51°7 soll Wärme und Kälte aus dem Wasser der alten Zeche holen, aus 820 und 340 m Tiefe.
Trailer
Echt sind Gelände und Gebäude (Geobasis NRW, OpenStreetMap), die Schächte, Tiefen und Temperaturen des Grubenwassers. Das frühere Autowerk ist eine vereinfachte Halle, die Lage der Energiezentrale ist schematisch, der Betriebsbeginn der Grubenwasser-Wärme nicht belegt. Mit Ihren Daten zeigt das Modell mehr, etwa die Wärmeabnahme je Gebäude, Temperaturen im Netz oder Ausbaustufen.
Heizen mit Grubenwasser in Bochum: Auf dem Gelände wurden von 1962 bis Dezember 2014 Autos gebaut, darunter liegen die Grubenbaue der Zeche Dannenbaum. Heute entsteht hier auf 70 ha das Quartier MARK 51°7 mit Logistik, Forschung, Büros und Hochschule, das Wärme und Kälte aus dem Wasser der alten Zeche holen soll.
Die Kette des Ortes: Über dem alten Schacht Hugo führt eine Bohrung in rund 820 m Tiefe, das Grubenwasser hat dort 27–28 °C. Wärmepumpen heben es auf rund 48 °C, ein Netz verteilt es im Quartier. Die zweite Bohrung am Schacht Schiller traf bei 340 m einen Stollen der Zeche; das Wasser mit rund 17 °C kühlt die Gebäude im Sommer.
Ein Netz der fünften Generation mit niedrigen Temperaturen verteilt Wärme und Kälte, mit Speichern von je 65.000 l; gespart werden rund 3.200 t CO₂ im Jahr. Das Ereignis „Winterabend in der Stadt“ zeigt die höchste Nachfrage, das Wärmebild der Häuser und helle Fenster. Für alle, die Quartiere, Wärme und Strukturwandel planen oder erklären: Kommunen, Projektentwicklung, Versorger, Kammern, Hochschulen, Schulen und Museen.
Die Kette des Ortes
- 01
Früher: Bis 2014 wurden hier Autos gebaut; darunter liegen die Stollen der Zeche Dannenbaum.
- 02
Warmes Wasser: Aus 820 m Tiefe kommt Grubenwasser mit 27–28 °C.
- 03
Wärmepumpen: Wärmepumpen heben es auf rund 48 °C, ein Netz verteilt es im Quartier.
- 04
Kühlen: Aus 340 m kommt Wasser mit 17 °C und kühlt die Gebäude im Sommer.
- 05
Das Ergebnis: So heizt und kühlt das neue Quartier MARK 51°7 mit rund 3.200 t CO₂ weniger im Jahr.
01
Bochum · MARK 51°7 als Modell
Auf dem Gelände in Bochum stand bis 2014 ein Autowerk, darunter liegen die Grubenbaue der Zeche Dannenbaum.
02
Die Kette des Ortes
Früher: Bis 2014 wurden hier Autos gebaut; darunter liegen die Stollen der Zeche Dannenbaum.
Was dargestellt wird – warum – für wen
| Was gezeigt wird | Warum | Für wen |
|---|---|---|
| Die Kette Früher – Warmes Wasser – Wärmepumpen – Kühlen – Das Ergebnis | Warumerklärt Wärme und Kälte aus Grubenwasser in fünf Schritten | Für wenSchulen, Öffentlichkeit |
| Schacht Hugo und Schacht Schiller mit Tiefe und Temperatur | Warumzeigen, woher Wärme und Kälte kommen | Für wenPlanung, Hochschulen |
| Ansicht Wärme am Winterabend | Warumzeigt die Häuser als Wärmebild | Für wenWärmeplanung, Kommunen |
| Schaubild „Energiefluss jetzt“ | Warumzeigt, wie Brennstoffe, Strom, Wärme und Verluste in dieser Stunde fließen | Für wenVersorger, Hochschulen |
| Schaubild „Ein Tag im Netz“ | Warumzeigt Nachfrage, Erzeugung, Speicher und Ausland über 24 Stunden | Für wenNetzplanung, Unterricht |
| Schaubild „Leistung und Arbeit“ | Warumstellt die installierte Leistung gegen die erzeugte Arbeit je Energieträger | Für wenVerbände, Planung |
| Ereignis „Winterabend in der Stadt“ | Warumzeigt die höchste Nachfrage mit Heizrauch und hellen Fenstern | Für wenÖffentlichkeit, Ausstellungen |
03
Strom bis ins Haus
Abends fließt der Strom bis in die Häuser: vom Umspannwerk über die Ortsnetzstationen zu jedem Hausanschluss.
04
Fünf Ansichten, eine Welt
Strom, Wärme, Brennstoffe, Speicher und CO₂ – jede Ansicht zeigt ihre Werte direkt an den Anlagen.
Filme aus dem Modell
-
Ein Tag im Zeitraffer
Von morgens bis Mitternacht: Die Sonne wandert, die Stapel wachsen und schrumpfen mit Wind, Sonne und Nachfrage, nachts leuchten Fenster und Werke.
-
Fünfzig Jahre in dreißig Sekunden
Von 1975 bis 2025 in Bochum · MARK 51°7: Anlagen entstehen, laufen, werden stillgelegt und zurückgebaut.
-
Fünf Ansichten
Strom, Wärme, Brennstoffe, Speicher und CO₂ – dieselbe Welt, fünfmal anders gelesen, mit Werten direkt an den Anlagen.
-
Strom bis ins Haus
In der Dämmerung durch den Ort: vom Umspannwerk über die Ortsnetzstationen bis zu jedem Hausanschluss, dazu Autos und Züge.
-
Sechs Schaubilder
Live aus dem Modell gerechnet und kinohaft ausgeleuchtet: „Energiefluss jetzt“, „Leistung und Arbeit“, „Ein Tag im Netz“, „Strommix 1975–2025“, „Wer zuerst liefert“, „Import und Export“.
-
Die Software bedienen
Mit der ganzen Oberfläche: Schritte des Ortes, eine Anlage wählen, Kacheln, Ansicht CO₂, Schaubild des Ortes, Zeitreise.
Anlagen und Bereiche im Modell
-
Autowerk
Von 1962 bis Dezember 2014 wurden hier Autos gebaut. Danach wurde das Werk abgerissen (Halle vereinfacht, Lage schematisch).
-
MARK 51°7
Das neue Quartier auf 70 ha: Logistik, Forschung, Büros und Hochschule. Die Gebäude stehen nach dem Oberflächenmodell; vor 2017 sind sie ausgeblendet.
-
Schacht Hugo: Wärme aus 820 m
Über dem alten Schacht Hugo der Zeche Dannenbaum führt eine Bohrung in rund 820 m Tiefe. Das Grubenwasser hat dort 27–28 °C; Wärmepumpen heben es auf rund 48 °C.
-
Schacht Schiller: Kälte aus 340 m
Die zweite Bohrung traf bei 340 m einen Stollen der Zeche. Das Wasser dort hat rund 17 °C und kühlt die Gebäude im Sommer.
-
Wärme- und Kältenetz
Ein Netz der fünften Generation mit niedrigen Temperaturen verteilt Wärme und Kälte; Speicher je 65.000 l. Gespart werden rund 3.200 t CO₂ im Jahr (Verlauf schematisch, Betriebsbeginn nicht belegt).
05
Fünfzig Jahre an einem Ort
Heute entsteht hier das Quartier MARK 51°7, das Wärme und Kälte aus dem Wasser der alten Zeche holen soll.
06
Jede Anlage mit ihrem Wert
Jede Anlage mit ihrem Namen und der Leistung jetzt in MW.
Abläufe im Modell
Die Kette des Ortes
- 01Früher: Bis 2014 wurden hier Autos gebaut; darunter liegen die Stollen der Zeche Dannenbaum.
- 02Warmes Wasser: Aus 820 m Tiefe kommt Grubenwasser mit 27–28 °C.
- 03Wärmepumpen: Wärmepumpen heben es auf rund 48 °C, ein Netz verteilt es im Quartier.
- 04Kühlen: Aus 340 m kommt Wasser mit 17 °C und kühlt die Gebäude im Sommer.
- 05Das Ergebnis: So heizt und kühlt das neue Quartier MARK 51°7 mit rund 3.200 t CO₂ weniger im Jahr.
Ein Tag
- 01„Tag abspielen“
- 02die Sonne wandert, Wind und Nachfrage ändern sich je Stunde
- 03die Stapel über den Anlagen wachsen und schrumpfen
- 04Speicher laden und entladen
Fünfzig Jahre
- 01▶ am Jahr (Zeitreise)
- 021975
- 032000
- 042016
- 052025
- 06Anlagen entstehen, laufen, werden stillgelegt und zurückgebaut; die Geschichte des Ortes springt zu jedem Jahr
Wofür ein Quartier das Modell nutzen kann
-
Quartier und Versorgung
Bohrungen, Wärmepumpen, Netz und Gebäude auf einem Bild: Das Modell zeigt, woher die Wärme kommt und wohin sie geht – vom Schacht Hugo bis ins Quartier.
Für wenProjektentwicklung, Versorger, Gebäudebetrieb
-
Kommune und Strukturwandel
Was wird aus einem Autowerk? Die Zeitreise zeigt 1975, 2000, 2016 und 2025 aus derselben Kamera, bis 2025 Schächte und Netz im Modell stehen. Ein Bild für Gespräche über Flächen, Ansiedlung und Wärme.
Für wenKommunen, Wirtschaftsförderung, Kammern
-
Schule und Hochschule
Wie kann man mit Grubenwasser heizen, was ist ein Wärmenetz der fünften Generation? Die fünf Schritte von „Früher“ bis „Das Ergebnis“ fliegen zum jeweiligen Teil, und es leuchtet auf.
Für wenLehrkräfte, Studierende der Geothermie und Gebäudetechnik
-
Museum und Industriekultur
Bergbau, Autobau, Quartier: Unter dem früheren Werk liegen die Stollen der Zeche Dannenbaum, auf seinem Gelände entsteht MARK 51°7. Die Geschichte des Ortes springt zu jedem Jahr.
Für wenMuseen, Industriekultur, Ausstellungen
-
Öffentlichkeitsarbeit
Der Winterabend in der Stadt zeigt, wann die Nachfrage am höchsten ist: Licht, Kochen, Heizen. Das Wärmebild der Häuser macht sichtbar, wo geheizt wird.
Für wenÖffentlichkeitsarbeit, Nachbarschaft, Nutzer im Quartier
07
Schaubilder aus dem Modell
Live aus denselben Daten gerechnet und kinohaft ausgeleuchtet – hier der Energiefluss dieser Stunde.
08
Die ganze Software
Ortswahl, Lage, Infokarte, Schritte, Ansichten, Jahr und Kacheln: Ein Klick auf eine Anlage zeigt Leistung, Jahre und den Wert jetzt.
Was Sie verändern können
Regler
- Jahr 1975–2025: Anlagen entstehen und verschwinden, Mix und Netz ändern sich; ▶ lässt die Jahre laufen.
- Jahreszeit: Schnee, Laub, Wiesen, Heizrauch; im Winter mehr Wärme- und Strombedarf, im Sommer mehr Sonne.
- Tageszeit: Sonnenstand, Dämmerung, Nacht mit Fenstern und Laternen; die Nachfrage folgt dem Tagesprofil.
- Wind: Rotoren drehen schneller, Seegang, Rauchfahnen liegen flach; Windstrom steigt, bei Sturm Abregelung.
- Sonne: Wolken und weiche Schatten; Photovoltaik liefert mehr oder weniger.
- Nachfrage (Haushalte, Industrie): mehr Fenster hell, Werkslicht, Heizrauch; teurere Kraftwerke springen ein.
- Ansichten: Strom, Wärme, Brennstoffe, Speicher, CO₂ – jede mit eigenen Säulen, Stapeln und Werten.
Ereignisse
- Winterabend in der Stadt: Die Nachfrage ist am höchsten: Licht, Kochen, Heizen. Bochum mit dem Quartier auf dem Gelände eines alten Autowerks. Achte auf: Wärmebild der Häuser, Heizrauch, helle Fenster; rechts die Nachfrage.
- Winterabend ohne Wind und Sonne (Kacheln): Jahreszeit Winter, Abend, Flaute, bedeckt: Die Nachfrage ist am höchsten, die Stapel über Wind und Sonne schrumpfen, fossile Kraftwerke, Speicher und Ausland tragen die Last.
- Sturmnacht (Kacheln): Nacht, Sturm, wenig Nachfrage: Wind liefert mehr, als gebraucht wird, Speicher laden, Überschuss wird abgeregelt oder exportiert.
Was das Modell einem Quartier bringt
-
01
Unter die Erde schauen
Die Schächte mit Wärme aus 820 m und Kälte aus 340 m stehen im Modell an ihrem Ort, mit den Temperaturen des Grubenwassers.
-
02
Wärme und Kälte in einem Netz
Das Netz der fünften Generation verteilt mit niedrigen Temperaturen Wärme und Kälte, mit Speichern von je 65.000 l und rund 3.200 t CO₂ weniger im Jahr.
-
03
Strukturwandel als Bild
Zeche, Autowerk, Quartier: Zeitreise und Geschichte des Ortes zeigen, wie auf einer Industriefläche ein Quartier entsteht, das mit dem Wasser der alten Zeche heizt und kühlt.
-
04
Die Stadt am Abend
Am Winterabend leuchten Fenster, Heizrauch steigt, das Wärmebild zeigt, wo geheizt wird. In der Dämmerung führt der Strom vom Umspannwerk bis zu jedem Hausanschluss.
-
05
Im Browser und auf der Leinwand
Ein Browser genügt, große Projektionen gehen auch. Elf weitere Orte und die Deutschlandkarte stehen im selben Modell, gestaltet von einem Künstler und Entwickler.
-
Bochum · MARK 51°7 am Vormittag – Auf dem Gelände stand bis 2014 ein Autowerk, darunter liegen die Grubenbaue der Zeche Dannenbaum. Heute entsteht hier das Quartier MARK 51°7. -
Bochum · MARK 51°7 von der Gegenseite im Nachmittagslicht. -
Bochum · MARK 51°7 am Abend – tiefe Sonne, die ersten Lichter, die Würfelstapel zeigen den Strom jetzt. -
Nacht – Fenster, Laternen und Werkslicht, über den Anlagen leuchten die Stapel. -
Wintermorgen – Schnee auf den Dächern, Heizrauch über den Häusern, die Nachfrage steigt. -
Bochum · MARK 51°7 von hoch oben – der ganze Ort mit Gelände, Wegen und Anlagen. -
Auf Augenhöhe – Autos, Lkw und Züge auf den Wegen aus OpenStreetMap. -
Früher Morgen im Übergang zwischen Winter und Sommer, die Sonne steht noch tief. -
Früher: Bis 2014 wurden hier Autos gebaut; darunter liegen die Stollen der Zeche Dannenbaum. -
Warmes Wasser: Aus 820 m Tiefe kommt Grubenwasser mit 27–28 °C. -
Wärmepumpen: Wärmepumpen heben es auf rund 48 °C, ein Netz verteilt es im Quartier. -
Kühlen: Aus 340 m kommt Wasser mit 17 °C und kühlt die Gebäude im Sommer. -
Das Ergebnis: So heizt und kühlt das neue Quartier MARK 51°7 mit rund 3.200 t CO₂ weniger im Jahr. -
Wärme jetzt: Schacht Hugo: Wärme aus 820 m am Winterabend, die Häuser als Wärmebild, Säulen zeigen die Wärme in MW. -
Abends fließt der Strom bis in die Häuser: vom Umspannwerk über die Ortsnetzstationen zu jedem Hausanschluss. -
Dunkelflaute – kein Wind, keine Sonne: Die Stapel zeigen, was jetzt noch liefert. -
Sturmnacht – Wind liefert mehr, als gebraucht wird, die Speicher laden. -
Ansicht Wärme am Winterabend – die Häuser als Wärmebild, Säulen an den Anlagen mit Wärmeauskopplung. -
Ansicht Brennstoffe – die Welt wird grau, was angeliefert und verbrannt wird, leuchtet in seiner Farbe. -
Ansicht Speicher am Sonnenmittag – Balken zeigen den Füllstand, Grün lädt, Orange gibt ab. -
Ansicht CO₂ – grüne Ringe markieren die Anlagen ohne CO₂, über den Häusern steigt im Winter Heizrauch auf. -
2000: In Betrieb ist Autowerk. -
2016: nicht mehr in Betrieb Autowerk. -
2025: In Betrieb sind MARK 51°7, Schacht Hugo: Wärme aus 820 m, Schacht Schiller: Kälte aus 340 m und mehr. -
Jede Anlage mit ihrem Namen und der Leistung jetzt in MW. -
Winterabend, Ansicht Wärme: An den Namen steht die Wärme jetzt in MW. -
Was läuft, was still steht, was abgebaut ist – jede Anlage nennt ihren Zustand. -
Schaubild „Energiefluss jetzt“ – wie Brennstoffe, Strom, Wärme und Verluste in dieser Stunde fließen. -
Schaubild „Leistung und Arbeit“ – installierte Leistung gegen erzeugte Arbeit je Energieträger. -
Schaubild „Ein Tag im Netz“ – Nachfrage, Erzeugung, Speicher und Ausland über 24 Stunden. -
Schaubild „Strommix 1975–2025“ – wie sich die Stromerzeugung je Energieträger über fünfzig Jahre verschiebt. -
Schaubild „Wer zuerst liefert“ – in welcher Reihenfolge die Kraftwerke nach Kosten einspringen. -
Schaubild „Import und Export“ – Strom über die Grenzen zu den Nachbarn. -
Die ganze Software – Ortswahl, Lage, Strom aus Erneuerbaren, Infokarte, Ansichten, Jahr und Kacheln. -
Schacht Hugo: Wärme aus 820 m gewählt – die Karte nennt Leistung, Jahre, Zustand und den Wert jetzt. -
So funktioniert es – ein Klick auf einen Schritt fliegt hin, das Teil leuchtet auf. -
Die Geschichte des Ortes – Jahre zum Antippen, die Punkte auf der Zeitleiste springen hin. -
Winterabend über die Kacheln – Jahreszeit, Tageszeit, Wind, Sonne und Nachfrage wirken sofort im Bild. -
Ansicht Speicher mit Legende – jede Farbe erklärt, rechts der Füllstand. -
Schaubild „Energiefluss jetzt“ mit Tafel und Legende. -
Ansicht Wärme am Winterabend mit Legende – Wärmebild der Häuser, rechts die Leistung des Ortes. -
Suche im Menü – Orte, Kraftwerke mit Leistung und Jahren, Schaubilder und Ereignisse. -
Zwölf Orte und die Deutschlandkarte zur Auswahl, jeder mit eigenem Bild.
Ihr Quartier als Modell
Sie möchten Ihr Quartier, Ihr Wärmenetz oder Ihre Grubenwasser-Anlage so zeigen, mit echten Temperaturen und Abnahmen? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an, dann besprechen wir, welche Daten das Modell braucht. Das Passwort zur Simulation erhalten Sie auf Anfrage.
cube4tec.de/spiele/minimal-energy/
Dazu anfragen
Minimal Energy: Bochum · MARK 51°7
Grundlage und Grenzen
Echt sind Gelände und Gebäude (Geobasis NRW, OpenStreetMap), die Schächte, Tiefen und Temperaturen des Grubenwassers. Das frühere Autowerk ist eine vereinfachte Halle, die Lage der Energiezentrale ist schematisch, der Betriebsbeginn der Grubenwasser-Wärme nicht belegt.
Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:
- Geobasis NRW (dl-de/zero-2.0)
- OpenStreetMap-Mitwirkende (ODbL)
Weitere Orte im Modell
-
Düsseldorf Lausward
Ein Gas-und-Dampf-Kraftwerk am Rhein als begehbares Modell: Strom ins Netz, Wärme über einen 58 m hohen Speicher und die Fernwärme in den Medienhafen und die Innenstadt.
-
Rheinisches Revier
Das Rheinische Revier als begehbares Modell: vom Tagebau Garzweiler über Bänder, Kessel und Kühltürme bis ins 380-kV-Netz – und auf der rekultivierten Fläche wachsen Wind, Sonne und Batterien.
-
Datteln 4
Das jüngste deutsche Steinkohlekraftwerk als begehbares Modell: Kohle per Schiff über den Dortmund-Ems-Kanal, Strom für Netz und Bahn, Fernwärme bis Recklinghausen.
-
Herdecke
Drei Generationen Speicher am Hengsteysee als begehbares Modell: das Koepchenwerk von 1930, das Pumpspeicherkraftwerk von 1989 und Batterien seit 2017 – der Pegel im Becken folgt Sonne, Wind und Nachfrage.
-
Deutschland 1975–2025
Fünfzig Jahre Energieversorgung auf einer Karte: 365 Standorte, zehn Netzregionen und der Strom jeder Stunde – von zwei getrennten Netzen 1975 bis zu Wind und Sonne 2025.
-
Lingen
Die ganze Kernenergie-Ära an einem Ort als begehbares Modell: das Kernkraftwerk Lingen von 1968, das Kernkraftwerk Emsland bis April 2023, Zwischenlager und Rückbau – daneben Gas, Batterie und Wasserstoff.
-
Paderborner Hochfläche
Eine der dichtesten Windlandschaften Nordrhein-Westfalens als begehbares Modell: jedes Windrad mit seinem Jahr, vom 500-kW-Rad von 1995 bis zur 6,2-MW-Anlage mit 169 m Nabe.
-
Nordsee vor Borkum
Der Anfang der deutschen Windkraft auf See als begehbares Modell: zwölf Testanlagen von 2009, ein Cluster mit 284 Anlagen und rund 1.660 MW, Umspann- und Konverterplattformen und der Weg an Land.
Echt sind Gelände und Gebäude (Geobasis NRW, OpenStreetMap), die Schächte, Tiefen und Temperaturen des Grubenwassers. Das frühere Autowerk ist eine vereinfachte Halle, die Lage der Energiezentrale ist schematisch, der Betriebsbeginn der Grubenwasser-Wärme nicht belegt. Mit Ihren Daten zeigt das Mod…