Simulation · Minimal City · Ruhrgebiet
Dortmund · Innenstadt mit Westenhellweg
Die Dortmunder City im Wallring als lebendes Modell: Menschen, Autos, Busse und Bahnen mit eigenem Ziel, darunter Tunnel, Wasser, Strom und Daten – und Regler, die sofort zeigen, wie alles zusammenhängt.
Trailer
Echt sind Lage, Straßen, Gebäude, Gleise, Haltestellen und Angebote (OpenStreetMap). Verkehr, Takte, Einwohner, Arbeitsplätze und Leitungswege sind Modellannahmen. Mit Ihren Daten zeigt das Modell Ihre Stadt und Ihre Fragen.
Die Dortmunder City im Wallring, vom Hauptbahnhof über den Westenhellweg zu Reinoldi- und Petrikirche, mit Fußballmuseum, Konzerthaus, Opernhaus und dem Dortmunder U. Im Ausschnitt von 1,9 × 1,6 km stehen 7.575 Bausteine aus OpenStreetMap, die Häuser reichen bis 92 m. Darin sind Menschen, Autos und Busse unterwegs, jeder mit eigenem Ziel, dazu Stadt- und Straßenbahn sowie S-Bahn und Regionalzüge.
Regler für Einwohner, Arbeitsplätze und Neubau, für Busse, Takte, Ampeln und eine autofreie Innenstadt wirken sofort: Gehwege und Straßen füllen sich, Züge werden voll, Häuser wachsen. Die Stadt blendet aus, und darunter liegen die Tunnel der Bahnen, Wasser, Strom und Daten. Lagen wie Bahnausfall, Stau, Stadtfest oder Leerstand zeigen, wo es zuerst eng wird.
Echt sind Lage, Straßen, Gebäude, Gleise, Haltestellen, Ampeln und Angebote aus OpenStreetMap. Verkehr, Takte, Einwohner und Arbeitsplätze je Haus sowie die Leitungswege sind Modellannahmen: Das Modell zeigt Zusammenhänge, keine Vorhersage. Die Seite ist für Stadtplanung und Verkehr, Politik und Bürgerbeteiligung, Schulen, Hochschulen und Ausstellungen.
01
Ein Stadtkern, der lebt
Dortmund – Hbf · Westenhellweg · Fußballmuseum: 7.575 Bausteine auf 3,1 km², Straßen, Gleise und Wasser aus OpenStreetMap (Stand 30.10.2026). Autos, Busse, Bahnen und Menschen sind unterwegs, jeder mit eigenem Ziel.
02
Wenn es Abend wird
Abend in Dortmund: die Fenster gehen an, Laternen und Scheinwerfer zeichnen die Straßen – aus flachem Winkel.
Was dargestellt wird – warum – für wen
| Was gezeigt wird | Warum | Für wen |
|---|---|---|
| City im Wallring mit 7.575 Bausteinen aus OpenStreetMap | WarumZeigt die Stadt, wie sie liegt, vom Hauptbahnhof bis zum Dortmunder U. | Für wenPlanung, Ausstellung |
| Menschen, Autos und Busse mit eigenem Ziel | WarumZeigt, wo es voll und wo es eng wird. | Für wenVerkehrsplanung |
| Stadt- und Straßenbahn, S-Bahn und Regionalzüge, teils im Tunnel | WarumZeigt, wie viel an Takt und Platz in den Zügen hängt. | Für wenNahverkehr, Mobilität |
| Wasser, Strom und Daten unter den Straßen | WarumZeigt die Netze, die man sonst nicht sieht. | Für wenVersorgung, Unterricht |
| Läden, Lokale, Kultur und Feste aus OpenStreetMap | WarumZeigt, was eine Innenstadt lebendig macht. | Für wenStadtmarketing, Wirtschaftsförderung |
| Regler mit Stadt-Index für Mobilität, Wohnwert und Erlebnis | WarumZeigt Zusammenhänge, keine Vorhersage. | Für wenPolitik, Beteiligung |
03
Was unter der Stadt liegt
Alle Netze zugleich – Wasser blau, Strom gelb, Daten türkis, dazu die Bahnen im Tunnel und die Ströme der Menschen als Lichtbänder.
04
Mitfahren
Stadt- und Straßenbahn: Linie „Dortmund Möllerbrücke – Brügmannplatz“ – die Kamera fährt mit, an jedem Halt steigen Menschen aus und ein.
Filme aus dem Modell
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Über Dortmund
Ein Flug über den Stadtkern mit Petrikirche, Reinoldikirche und Dortmunder U – Häuser aus Quadern, Straßen, Bahnen und Menschen in Bewegung.
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Vom Tag in die Nacht
Dortmund bei Tag, am Abend, in der Nacht und mit Stadtfesten bei Nacht – aus einer langsamen Fahrt: die Fenster gehen an, Lichtkegel über den Plätzen.
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Was unter Dortmund liegt
Die Stadt blendet aus: darunter die Tunnel von Stadt- und Straßenbahn sowie S-Bahn und Regionalzüge, dann Wasser, Strom und Daten – die Punkte stammen aus OpenStreetMap, die Leitungswege sind angenommen.
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Mitfahren
Die Kamera fährt mit: erst Stadt- und Straßenbahn, dann S-Bahn und Regionalzüge, dann ein Bus – an jedem Halt steigen Menschen aus und ein.
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Ein Regler – die Stadt reagiert
Die Stadt baut sich aus den Kartendaten auf, dann wachsen die Häuser um zwei Geschosse; die Analyse zeigt Einwohner je Hektar und, wie Umstieg und autofreie Mitte die Straßen entlasten.
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Die Software bedienen
Mit der ganzen Oberfläche: Regler und Stadt-Index, Ortskarte, Abfahrtstafel am Bahnhof, Zug verfolgen, Analyse und Ebenen mit Versorgung.
Stadt, Netze und Verkehr im Modell
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Ausschnitt
Hbf · Westenhellweg · Fußballmuseum – 1.900 × 1.640 m, 3,1 km², OpenStreetMap-Stand 30.10.2026.
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Wahrzeichen
Petrikirche, Reinoldikirche, Dortmunder U und Fußballmuseum.
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Bebauung
7.575 Bausteine, Häuser bis 92 m, 31 % der Fläche bebaut, 10 % Grün; 41 benannte Gebäude und 351 Orte.
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Straßennetz
5.495 Wegstücke und 4.951 Knoten mit Ampeln, Zebrastreifen und Querungen; Gehwege an allen Straßen.
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Angebote
1.019 Läden, Lokale, Bars und Clubs, Kulturorte, Freizeit und freie Szene aus OpenStreetMap – jedes läuft gut, knapp, leidet oder ist zu.
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Wasser
153 Hydranten und 43 weitere Punkte aus OpenStreetMap; Leitungen angenommen, unter den Straßen.
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Strom
725 Straßenleuchten, 5 Umspannstationen, 1 Trafostation und 14 weitere Punkte aus OpenStreetMap; Leitungen schematisch.
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Daten
48 Schaltschränke, 2 Vermittlungen und 42 Antennen aus OpenStreetMap; das Netz dazwischen ist angenommen.
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U-Bahn / S-Bahn
Tunnel von Stadt- und Straßenbahn sowie S-Bahn und Regionalzüge in echter Tiefe unter der Stadt.
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Ströme
Die Ströme der Menschen als Pfeilbänder aus Licht, in allen Ansichten sichtbar.
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Stadt- und Straßenbahn
3 Linien durch den Ausschnitt, 11 Stationen, überwiegend im Tunnel; die Züge fahren nach Takt (Modell), an jedem Halt steigen Menschen aus und ein.
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S-Bahn und Regionalzüge
4 Linien durch den Ausschnitt, 3 Stationen, teils im Tunnel; die Züge fahren nach Takt (Modell), an jedem Halt steigen Menschen aus und ein.
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Bus
Im Modell: Fanshuttle mit begrenzten Plätzen; 64 Bushaltestellen aus OpenStreetMap; ein voller Bus leuchtet pink.
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Auto, zu Fuß, Rad
Autos halten Abstand, beachten Ampeln, Vorfahrt und querende Menschen; Warteschlangen belegen Platz. Niemand verschwindet.
05
Ein Regler, die ganze Stadt
Doppelt so viele Einwohner – Analyse Dichte: Einwohner je Hektar, ruhig unter 150, gelb ab 300, pink über 450.
06
Feuer im Viertel
Hausbrand – Feuer und Rauch über dem Viertel; im Modell brennt ab und zu ein Haus, mitten im laufenden Betrieb.
Wofür sich das Modell einsetzen lässt
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Stadtplanung und Verkehr
Umstieg auf Bus und Bahn, dichtere Takte oder eine autofreie Mitte lassen sich verstellen. Die Analyse färbt Straßen und Wege und zeigt, wo eine Entscheidung an anderer Stelle wirkt, etwa rund um den Wallring.
Für wenStadtplanung, Verkehrsplanung, Mobilität
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Vom Hauptbahnhof in die City
Wie verteilen sich Menschen vom Hauptbahnhof über den Westenhellweg in die City? Mit Takten, Ampeln und autofreiem Radius lässt sich ausprobieren, wo die Wege dicht werden.
Für wenVerkehrsplanung, Stadtmarketing, Einzelhandel
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Netze und Versorgung
Unter der City liegen Tunnel, Wasser, Strom und Daten. Die Punkte stammen aus OpenStreetMap, die Leitungswege sind angenommen. Man sieht, wie viele Netze eine Stadt trägt.
Für wenVersorgung, Infrastruktur, Unterricht
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Schule, Hochschule, Ausstellung
Wie hängen Wohnen, Arbeiten, Verkehr und Erlebnis zusammen? Die Stadt läuft rund um die Uhr, von Tag bis Nacht, und die Vorführung läuft auch ohne Bedienung.
Für wenSchulen, Hochschulen, Museen und Ausstellungen
07
Stadtfest bei Nacht
Stadtfest bei Nacht – Bühnen, Lichtkegel und viele Menschen auf den großen Plätzen von Dortmund.
08
Die ganze Software
Die ganze Software – Stadt-Index oben, Stadt-Regler links, Tageszeit, Ton und Kamera rechts, Ansichten und Stadtpuls unten.
Was Sie verändern können
Regler
- Einwohner (50–250 %): Wie viele hier wohnen. Mehr Menschen: mehr Wege, vollere Gehwege und Straßen, weniger Wohnfläche je Kopf.
- Arbeitsplätze (50–250 %): Wie viele hier arbeiten. Mehr Jobs: mehr Pendler mit Auto und Bahn, die City wird voll.
- Neubau (bis 2 Geschosse): Wohn- und Mischhäuser werden aufgestockt: mehr Wohnfläche – die Häuser wachsen sichtbar.
- Umstieg auf Bus & Bahn (0–80 %): Anteil der Autofahrten, die stattdessen Bus und Bahn nehmen. Entlastet die Straßen – braucht Platz in den Zügen.
- Ampeln (Vorrang Autos ↔ Fußgänger): Lange Umläufe für Autos oder kurze, mit Rundum-Grün, für Fußgänger.
- Autofreie Innenstadt (Radius 0–900 m): Radius um die Mitte: Autos parken außen, Busse fahren, Fußgänger queren frei.
- Busse (0–300 %): Wie viele Busse fahren – Platz für Umsteiger.
- U-Bahn-Takt (aus bis dreifach, normal alle 6 min): Wie oft U-, Stadt- und Straßenbahnen fahren. Dichter Takt: kürzer warten, mehr Fahrgäste, weniger Autos. Hier: Stadt- und Straßenbahn.
- S-Bahn-Takt (aus bis dreifach, normal alle 10 min): Wie oft S-Bahnen und Züge fahren. Aus: niemand kommt mehr mit der Bahn, mehr Autos. Hier: S-Bahn und Regionalzüge.
- Läden & Einkaufen (0–200 %): Wie viele Läden offen sind. Weniger: Leerstand, schlechtere Versorgung, mehr fahren mit dem Auto hinaus.
- Gastronomie (0–200 %): Restaurants und Cafés. Brauchen Gäste – Anwohner, Arbeitende, Besucher; bei Lärm sitzt niemand draußen.
- Bars & Clubs (0–200 %): Nachtleben: macht die Stadt erlebenswert – nachts aber laut für die Nachbarn.
- Kultur (0–200 %): Museen, Theater, Kinos, Konzerte. Ziehen Besucher an.
- Freie Szene (0–200 %): Kulturzentren, Ateliers, Soziokultur – klein, aber wichtig fürs Erlebnis.
- Stadtfeste (0–3): Feste und Veranstaltungen auf den großen Plätzen: Bühne, Licht, viele Menschen.
Lagen
- Brand: Ab und zu brennt im Blick ein Haus: das Feuer wächst, brennt rund eine Minute, Rauch zieht über das Viertel (Modell).
- Stau: Mehr Arbeitsplätze und Einwohner, Ampeln mit Vorrang für Fußgänger: Autos stauen sich, die Analyse färbt die Straßen pink.
- Bahnausfall: Beide Takt-Regler auf aus: Stadt- und Straßenbahn sowie S-Bahn und Regionalzüge stehen still, niemand kommt mehr mit dem Zug, mehr Autos drängen in die Stadt.
- Stadtfest: Feste und Veranstaltungen auf den großen Plätzen: Bühne, Licht, viele Menschen. Das Erlebnis steigt, nachts wird es lauter.
- Clubs zu: Regler Bars & Clubs auf null: die Angebote werden grau, das Erlebnis sinkt, nachts wird es leiser für die Nachbarn.
- Leerstand: Weniger Einwohner und nur ein Drittel der Läden offen: Läden und Lokale leiden (Linse Angebote: pink leidet, grau zu), mehr fahren mit dem Auto hinaus.
- Abend und Nacht: Tageszeit (Taste N): Fenster, Laternen und Scheinwerfer gehen an; die Uhr läuft ab 18:30 bzw. 22:30 Uhr.
Was das Modell bringt
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01
Die echte City als Bühne
Straßen, Häuser und Gleise stammen aus OpenStreetMap. Man zeigt Dortmund mit Westenhellweg, Kirchen und Fußballmuseum, wie es liegt, und nicht als Schema.
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02
Wirkung sofort sehen
Jeder Regler wirkt gleich: Gehwege, Straßen und Züge füllen sich oder leeren sich, die Analyse zeigt wo.
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03
Lagen ohne Schaden
Bahnausfall, Stau, Stadtfest oder Leerstand lassen sich auslösen. Man sieht, wo es zuerst eng wird, und stellt zurück.
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04
Für Leinwand und Browser
Läuft im Browser und auf großen Projektionen, von Tag bis Nacht, mit einer Vorführung, die ohne Bedienung startet.
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Dortmund – Hbf · Westenhellweg · Fußballmuseum: 7.575 Bausteine auf 3,1 km², Straßen, Gleise und Wasser aus OpenStreetMap (Stand 30.10.2026). Autos, Busse, Bahnen und Menschen sind unterwegs, jeder mit eigenem Ziel. -
Dortmund von der anderen Seite – mit Reinoldikirche und Dortmunder U. Häuser bis 92 m hoch. -
Quer zum Licht – die Sonne steht im Südwesten; die Gebäudehöhen stammen aus OpenStreetMap oder sind nach Gebäudeart geschätzt, die Grundrisse in Quader zerlegt. -
Reinoldikirche – Halbtotale; ringsum 41 benannte Gebäude und 351 Orte aus OpenStreetMap. -
Dortmunder U im Stadtgefüge – Straßen als Quader, Gehwege an allen Straßen, 5.495 Wegstücke im Netz. -
Abend in Dortmund: die Fenster gehen an, Laternen und Scheinwerfer zeichnen die Straßen – aus flachem Winkel. -
Reinoldikirche am Abend – Fenster, Laternen und der Verkehr mit Licht. -
Nacht in Dortmund: nur noch Fenster, Laternen und Scheinwerfer – die Stadt läuft rund um die Uhr weiter. -
Dortmund von weitem – 1.900 × 1.640 m Stadtkern, 31 % der Fläche bebaut, 10 % Grün. -
Schräg von oben – das Straßennetz mit 4.951 Knoten, dazu Ampeln, Zebrastreifen und Querungen aus OpenStreetMap. -
Ebenen: die Stadt wird zum Schleier, darunter liegen die Tunnel von Stadt- und Straßenbahn sowie S-Bahn und Regionalzüge – 13 Stationen im Ausschnitt. -
Wasser unter Dortmund: 153 Hydranten und 43 weitere Punkte aus OpenStreetMap; die Leitungen sind angenommen, unter den Straßen. -
Strom: 725 Straßenleuchten, 5 Umspannstationen, 1 Trafostation, 2 Erzeuger und 12 weitere Punkte aus OpenStreetMap – die Leitungen schematisch unter den Straßen. -
Daten: 48 Schaltschränke, 2 Vermittlungen und 42 Antennen aus OpenStreetMap; das Netz dazwischen ist angenommen. -
Alle Netze zugleich – Wasser blau, Strom gelb, Daten türkis, dazu die Bahnen im Tunnel und die Ströme der Menschen als Lichtbänder. -
Stadt- und Straßenbahn: Linie „Dortmund Möllerbrücke – Brügmannplatz“ – die Kamera fährt mit, an jedem Halt steigen Menschen aus und ein. -
S-Bahn und Regionalzüge: Linie „Dortmund Hbf“ – die Kamera fährt mit, an jedem Halt steigen Menschen aus und ein. -
Am Bahnhof: ein Zug kommt an, Hunderte steigen aus – gelb suchen sie ihren Weg in die Stadt. -
Analyse Verkehr in Dortmund – grün frei, gelb voll, pink Stau; Säulen zeigen die Wartenden an den Kreuzungen. -
Analyse Gedränge – Menschen auf den Gehwegen, Ringe für Wartende an Ampeln und Bahnsteigen; pink heißt: der Zug war voll. -
Stationen beschriftet – 13 Halte von Stadt- und Straßenbahn sowie S-Bahn und Regionalzüge im Ausschnitt, dazu Ankunft und Wege am Bahnhof. -
Neubau – die Wohn- und Mischhäuser werden um zwei Geschosse aufgestockt, Dortmund wächst sichtbar. -
Doppelt so viele Einwohner – Analyse Dichte: Einwohner je Hektar, ruhig unter 150, gelb ab 300, pink über 450. -
Doppelt so viele Arbeitsplätze – Analyse Arbeit: gelb ab 500, pink über 900 je Hektar; dorthin pendelt die Stadt. -
Wohnwert je Viertel – pink schlecht, gelb mittel, grün gut; dahinter Versorgung, Gastronomie, Kultur, Nachtleben, Freizeit, Grün, Ruhe und Platz. -
Angebote der Stadt – 1.019 Läden, Lokale, Clubs, Kulturorte und Treffpunkte aus OpenStreetMap; grün läuft gut, gelb knapp, pink leidet, grau zu. -
Autofreie Mitte mit 600 m Radius und 60 % Umstieg auf Bus und Bahn – die Straßen werden grün, die Bahnen voller. -
Brennpunkte mit Namen und Zahl – wo es am dichtesten und am vollsten ist, steht direkt über der Stadt. -
Stadt-Regler und Stadt-Index – neun Hebel für Stadt und Verkehr, oben der Index aus Mobilität, Wohnwert und Erlebnis, gemessen am normalen Tag. -
Hausbrand – Feuer und Rauch über dem Viertel; im Modell brennt ab und zu ein Haus, mitten im laufenden Betrieb. -
Brand mit Schild – die Stadt zeigt, wo es brennt: Rauch über dem Viertel. -
Stau – zweieinhalbmal so viele Arbeitsplätze, mehr Einwohner und Ampeln mit Vorrang für Fußgänger: die Straßen laufen pink voll. -
Bahn fällt aus – Stadt- und Straßenbahn sowie S-Bahn und Regionalzüge stehen still, niemand kommt mehr mit dem Zug, mehr Autos drängen in die Stadt. -
Stadtfest bei Nacht – Bühnen, Lichtkegel und viele Menschen auf den großen Plätzen von Dortmund. -
Clubs und Bars zu, nur ein Viertel der Lokale offen – die Angebote färben sich grau, das Erlebnis sinkt, nachts wird es leiser. -
Leerstand – halb so viele Einwohner, nur 30 % der Läden offen: Läden und Lokale leiden, die Stadt wird leer. -
Die ganze Software – Stadt-Index oben, Stadt-Regler links, Tageszeit, Ton und Kamera rechts, Ansichten und Stadtpuls unten. -
Klick in die Stadt – die Ortskarte nennt den Ort und zeigt Menschen, Autos und Lärm mit kleiner Verlaufslinie. -
Zug angetippt – die Kamera fährt mit, die Karte nennt Linie, Ziel, nächsten Halt, Tempo und Fahrgäste. -
Stadtpuls – Stau, Wartezeit, Lärm, CO₂, Pünktlichkeit und Wege am Ziel, jeweils gegen den normalen Tag gerechnet. -
Analyse mit Legende – Linsen für Dichte, Arbeit, Verkehr, Gedränge, Wohnwert und Angebote, rechts der Stadtpuls. -
Ebenen mit Leiste und Versorgungstafel – Leitungslänge, Punkte aus OpenStreetMap, Abstand der Gebäude und Abdeckung je Netz. -
Leben und Erlebnis – Läden, Gastronomie, Clubs, Kultur, freie Szene und Stadtfeste als eigene Regler, rechts ihre Wirkung. -
Stadtwahl – 15 Stadtkerne von Bochum bis New York, jeder aus OpenStreetMap; hier ist Dortmund gewählt. -
Pause mit Bedienung – Maus, Tastatur und Touch: ziehen, drehen, zoomen, Ansicht wechseln, Tageszeit mit N.
Ihre Stadt als Modell
Sie möchten Ihren Stadtkern, Ihr Quartier oder Ihre Verkehrsfrage so zeigen? Schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Das Passwort für den Start schicken wir Ihnen auf Anfrage.
cube4tec.de/spiele/minimal-city/
Dazu anfragen
Minimal City: Dortmund · Innenstadt mit Westenhellweg
Grundlage und Grenzen
Echt sind Lage, Straßen- und Wegenetz, Gebäudegrundrisse und -höhen (sofern erfasst, sonst nach Gebäudeart geschätzt), Gleise, Haltestellen, Ampeln, Angebote und Versorgungspunkte von Dortmund – aus OpenStreetMap, Stand 30.10.2026. Verkehr, Nachfrage, Takte, Ampelpläne, Einwohner und Arbeitsplätze sowie die Leitungswege sind Modellannahmen: das Spiel zeigt Zusammenhänge, keine Verkehrsprognose.
Öffentliche Quellen, auf denen das Modell beruht:
- OpenStreetMap-Mitwirkende, ODbL 1.0 – Stand 30.10.2026
- Overpass API (einmaliger Abruf der OSM-Daten)
- Modellannahmen: Nachfrage, Takte, Ampelpläne, Kapazitäten, Einwohner und Arbeitsplätze je Haus, Leitungswege
Weitere Städte im Modell
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Bochum · Innenstadt mit Rathaus und Bergbau-Museum
Der Bochumer Stadtkern als lebendes Modell: Menschen, Autos, Busse und Bahnen mit eigenem Ziel, darunter Tunnel, Wasser, Strom und Daten – und Regler, die sofort zeigen, wie alles zusammenhängt.
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Essen · Innenstadt mit Hauptbahnhof und Rathaus
Die Essener Innenstadt zwischen Hauptbahnhof und Rathaus als lebendes Modell: Menschen, Autos, Busse und Bahnen mit eigenem Ziel, darunter Tunnel, Wasser, Strom und Daten – und Regler, die sofort zeigen, wie alles zusammenhängt.
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Duisburg · Innenstadt mit Königstraße und Innenhafen
Die Duisburger Innenstadt vom Hauptbahnhof bis zum Innenhafen als lebendes Modell: Menschen, Autos, Busse und Bahnen mit eigenem Ziel, darunter Tunnel, Wasser, Strom und Daten – und Regler, die sofort zeigen, wie alles zusammenhängt.
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Oberhausen · Innenstadt mit Altmarkt und Rathaus
Die Oberhausener Innenstadt zwischen Hauptbahnhof, Altmarkt und Rathaus als lebendes Modell: Menschen, Autos, Busse und Bahnen mit eigenem Ziel, darunter Wasser, Strom und Daten – und Regler, die sofort zeigen, wie alles zusammenhängt.
Echt sind Lage, Straßen, Gebäude, Gleise, Haltestellen und Angebote (OpenStreetMap). Verkehr, Takte, Einwohner, Arbeitsplätze und Leitungswege sind Modellannahmen. Mit Ihren Daten zeigt das Modell Ihre Stadt und Ihre Fragen.